Witze: Chef Witze, Berufswitze, Arztwitze …


Witzemix

Zwei Planeten treffen sich im Universum. Sagt der eine: „Mir geht es vielleicht schlecht…“ „Was hast du denn?“ „Oh, ich leide an homo sapiens!“ „Macht nix, das hatte ich auch mal, das geht vorüber…“
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Bei einer reiferen Dame klingelt das Telefon. „Hallo?!“ Am anderen Ende meldet sich eine tiefe Stimme: „Ich kenne Dich. Ich weiss genau, was Du willst. Du willst, dass ich Dir die Kleider vom Leib reisse, Dich aufs Bett werfe und wilde Liebe mit Dir mache…“ Die reifere Dame sieht ein wenig verblüfft das Telefon an, errötet und sagt: „Und das alles hören Sie aus einem einfachen Hallo?…“
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„Bewundernswert, mit welchem Eifer du jeden Tag Geige spielst!“, meint Theo zu seinem Freund Helge. „Na ja, man muß wissen, was man im Leben erreichen Will“, meint Helge. „Und, was willst du erreichen?“ „Die Wohnung nebenan“!
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„Wann ist der gefaehrlichste Zeitpunkt für Aktienanlagen?

Oktober. Einer der gefährlichsten Monate für Börsenspekulationen.

Die anderen sind Juli, Januar, April, September, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar.“

Mark Twain (1835 – 1910)
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letzte Worte

U-Boot-Matrose: „Hier sollte mal gelüftet werden.“ Fluglehrer: „Nun versuchen Sie’s mal alleine.“ Wattwanderer: „Oh, meine Uhr ist stehen geblieben.“
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„Guten Tag, Frau Schmidt! Gestern sah ich Ihren Mann, aber er hat mich nicht gesehen!“ „Ja, das hat er mir erzählt.“
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Sitzen eine Rothaarige und ein Glatzkopf beim Frisör nebeneinander. Sagt die Rothaarige: „Na, der liebe Gott wollte Ihnen wohl keine Haare geben.“ Antwortet der Glatzkopf: „Doch rote – aber die wollte ich nicht!“
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Eine Nonne steigt in ein Taxi. Der Taxifahrer hört nicht auf sie anzustarren. „Was starrst du mich so an, Junge?“ fragt die Nonne. Er antwortet: „Ich hätte eine grosse Bitte, aber ich habe Angst Sie zu kränken.“ „Mein Junge, du kannst mich gar nicht kränken. Wenn man erst mal so alt ist wie ich, und so lange Nonne war, kann einem nichts und niemand mehr etwas anhaben.“ „In meiner Fantasie habe ich mir immer ausgemalt wie es ist, eine Nonne zu küssen.“ „Nun, da lässt sich vielleicht was machen, aber du musst unverheiratet und katholisch sein.“ „Bin ich!“ „Dann lass uns hier kurz abfahren.“ Zurück auf der Hauptstrasse beginnt der Taxifahrer zu weinen. „Aber warum weinst Du denn jetzt, mein Junge?“ „Schwester, ich habe Sie belogen, ich bin Jude und verheiratet.“ „Ist schon ok. Mein Name ist Klaus und ich gehe auf ’ne Faschings-Party.“
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Ein erzürnter Anruf beim Wetteramt: „Ich wollte Ihnen nur sagen, daß die Feuerwehr gerade Ihre leichte Gewitterneigung aus meinem Keller pumpt!“
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Auf einer Wanderung trifft der Wanderer auf einen Bauern und spricht ihn an: „Guten Tag, erwische ich den Vier-Uhr-Zug nach Muenchen noch, wenn ich die Abkuerzung über die Felder nehme?“ „Sicher!“ meint der Bauer, „und wenn der Bulle Sie sieht, schaffen Sie sogar noch den Drei-Uhr-Express!“
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Hobbyangler Fritz auf dem Fischmarkt zum Verkäufer: „Fünf frische Forellen, bitte! Einpacken brauchen Sie sie nicht – werfen Sie sie mir einfach zu, damit ich zu Hause sagen kann, daß ich sie selbst gefangen habe!“
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Wissenschaftswitze

Albert Einstein betritt ein Fotogeschäft: „Ich hätte gern einen Farbfilm.“ „24×36?“ Einstein: „864 – warum?“
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Wenn du einen Mathematiker wählen läßt zwischen einem Brötchen und ewiger Seligkeit, was nimmt er? Natürlich das Brötchen: Nichts ist besser als ewige Seligkeit – und ein belegtes Brötchen ist besser als nichts…
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Einstein sucht einen neuen Assistenten. Frage an den ersten: „IQ ?“ Antwort: „200“ Einstein: „Da könnten wir zusammen philosophieren.“ Frage an den zweiten: „IQ ?“ Antwort: „100“ Einstein: „Da könnten wir zusammen ins Theater gehen.“ Frage an den dritten: „IQ ?“ Antwort: „50“ Einstein: „How is the Market?“
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Drei Statistiker gehen jagen. Nach einer Weile sehen sie ein Kaninchen. Der erste zielt, schiesst und schiesst links vorbei. Der zweite zielt, schiesst und rechts vorbei. Ruft der dritte: Getroffen!
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An einer Bushaltestelle steigen zehn Leute ein. An der nächsten steigen elf aus. Theologe: „Ein Wunder! Ein Wunder!“ Biologe: „Die müssen sich unterwegs vermehrt haben.“ Physiker: „Was soll’s, 10% Meßtoleranz müssen drin sein.“ Mathematiker: „Wenn jetzt noch einer einsteigt, ist keiner drin.“
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„Kennen wir uns nicht?“ fragt der Professor den nervoesen Examenskandidaten. „Ja, vom Examen im letzten Jahr.“ „Ach so, ja. Aber heute wird’s schon klappen. Wie lautete denn damals die erste Frage, die ich Ihnen gestellt habe?“ „Kennen wir uns nicht…“
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Tierwitze

Ein Mann betritt eine Tierhandlung, um einen Papagei zu kaufen. Der Verkaeufer zeigt die drei vorraetigen Exemplare. Der erste Papagei ist herrlich bunt, bildschoen und 50 cm gross. ‚Na ja‘, denkt der Kaeufer, der wird wohl recht teuer sein. Er fragt den Verkaeufer nach dem Preis: „1.000 Mark! Aber dafuer spricht er auch deutsch und englisch.“ Der Kaeufer sieht sich den zweiten Papagei an. Dieser ist nicht so schoen und auch ein bisschen kleiner. „Was kostet dieser hier?“ „2.000 Mark! Er spricht vier Sprachen fliessend.“ Dies ist dem Kaeufer auch zu teuer und er sieht sich den dritten Papagei an, der ein bisschen mickrig und zerrupft auf der Stange sitzt. Der Verkaeufer nennt ihm den Preis „3.000 Mark!“ „Und was kann er?“ fragt der Kaeufer. „Hab ich noch nicht herausgefunden, aber die anderen beiden sagen „Chef“ zu ihm…“
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Sportwitze

Zwei Bergsteiger kommen im Laufe einer Bergtour an einer Gletscherspalte vorbei. Sagt der eine Bergsteiger zum anderen: „In diese Gletscherspalte ist letzes Jahr mein Bergführer gestürzt.“ Der andere antwortet: „Und hat dich das nicht ziemlich mitgenommen?“ „Nein, er war sowieso schon ziemlich alt und außerdem haben schon einige Seiten gefehlt!“
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Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt zum Himmel und ruft: „Ist da jemand?“ „Ja!“ „Was soll ich tun?“ „Sprich ein letztes Gebet und lasse los!“ Der Bergsteiger nach kurzer Überlegung „Ist da noch jemand?“
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Gott & die Welt

Adam: „Herr, die Gefährtin, die du aus meiner Rippe geschaffen hast, ist einfach wunderbar, sie ist im Bett ein Vulkan. Ich bin begeistert.“ Gott: „Das habe ich gemacht, damit du sie liebst.“ Adam: „Diese sagenhafte Figur und diese Haare!“ Gott: „Das habe ich gemacht, damit du sie liebst.“ Adam: „Und kochen kann sie vielleicht!“ Gott: „Das habe ich gemacht damit du sie liebst.“ Adam: „Sag mir nur eins. Wenn du in der Lage bist, so wunderbare Geschöpfe zu schaffen, warum ist sie dann nicht so intelligent?“ Gott: „Das habe ich gemacht, damit sie dich liebt.“
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Ein Missionar wandert durch die Wüste, als fünf Löwen auf ihn zukommen. Er fängt an zu beten: „Herr, lass diese Kreaturen Christen werden!“ Dann sinkt er in Ohnmacht. Als er wieder zu sich kommt, hört er die Löwen sagen: „Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was Du uns bescheret hast.“
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regionale Unterschiede

Ein schwäbisches Ehepaar wandert durch die Alpen und fällt in eine Gletscherspalte. Am nächsten Tag hören sie eine Stimme von oben rufen: „Hallo, hier ist das Rote Kreuz!“ Darauf ruft der Schwabe zurück: „Mir gäbet nix!“
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Warum steht ein Ostfriese am Hamburger Hafen und wirft Steine ins Wasser? Weil da ein Schild steht: „Deutsche Werft“.
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Ostfriesland sendet ein Fernschreiben an die Volksrepublik China: „Erklären den Krieg, haben 5 Panzer und 221 Soldaten.“ Antwort der Chinesen: „Erklärung angenommen, haben 18.000 Panzer und 5 Millionen Soldaten.“ Darauf Ostfriesland: „Nehmen Kriegserklärung zurück, haben nicht genug Betten für die Kriegsgefangenen…“
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„Was sagt ihr in Bayern zu einem Laternenpfahl?“ „Laternenpfahl! Und ihr?“ „Nichts, wir gehen schweigend vorbei.“
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Nationalitäten

Ein Finne und Schwede sitzen abends zusammen in der Bar. Nach vier Stunden hebt der Finne sein Glas: „Skol!“ Darauf der Schwede: „Wollen wir hier trinken oder reden?“
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Warum trinken die Franzosen Wein, die Russen Wodka und die Deutschen Bier? Damit man die Völker an der Fahne erkennt…
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Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995 zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste Neufundlands stattgefunden hat.

Es wurde am 10.10.1995 vom Chief of Naval Operations veröffentlicht. (Gekürzte Version)

Amerikaner: „Bitte ändern Sie Ihren Kurs 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.“

Kanadier: „Ich empfehle Ihnen, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.“

Amerikaner: „Dies ist der Kapitän eines Schiffs der US-Marine! Ich sage noch einmal: Ändern Sie Ihren Kurs. Dies ist der Flugzeugträger „USS LINCOLN“, das zweitgrößte Schiff in der Atlantikflotte der Vereinigten Staaten. Wir werden von 3 Zerstörern, 3 Kreuzern und mehreren Hilfsschiffen begleitet. Ich verlange, dass Sie unver- züglich Ihren Kurs ändern oder es werden Gegenmass- nahmen ergriffen, um die Sicherheit meiner Flotte zu gewährleisten.“

Kanadier: „Wir sind ein LEUCHTTURM –> Sie sind dran.“
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Lech Walesa zu Margaret Thatcher: „I think I have to take lessons to polish my English.“ Thatcher: „I think your English is polish enough.“
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Kopfschüttelnd betrachtet der texanische Tourist den Eiffelturm und sagt zu seiner Frau: „Liebes, nun komme ich schon zum sechsten mal hierher, aber die Burschen scheinen immer noch kein Öl gefunden zu haben!“
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Servicewitze

Ein Fahrgast beschwert sich: „Der Zug hat inzwischen 70 Minuten Verspätung!“ Der Schaffner: „Nur die Ruhe, mein Herr. Ihre Fahrkarte ist schließlich noch ein paar Tage gültig!“
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Customer: „Do you have a four volt, two watt light bulb?“ Salesman: „For what?“ Customer: „No, two.“ Salesman: „To what…“ Customer: „Yes.“ Salesman: „No“ Customer: „Thank you. Goodbye“ Salesman: „Goodbye“
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„Die Brötchen sind ja von gestern. Ich will welche von heute haben.“ „Dann kommen Sie morgen wieder kommen.“
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Versicherungsagent: „Wir können Sie nicht versichern.“ „So, und warum nicht?“ „Weil Sie schon 95 sind.“ „Na und, es ist doch statistisch erwiesen, dass in diesem Alter besonders wenige Menschen sterben.“
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Politikerwitze

„Wissen Sie, warum Minister so ungern mit dem Zug fahren?“ „Nein.“ „Weil die Stationsvorsteher immer rufen: Bitte zurücktreten!“
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1997 war’s, da sprach Helmut Kohl zu Fußball-Bundestrainer Berti Vogts: „Halten Sie es wie ich, und sagen Sie sich: Ich bin der einzige Mann in Deutschland, der nicht kritisiert wird.“
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Lech Walesa zu Margaret Thatcher: „I think I have to take lessons to polish my English.“ Thatcher: „I think your English is polish enough.“
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Walter Ulbricht war bei Mao zu Besuch. Ulbricht: „Und wie viele politische Feinde hast Du hier in der Volksrepublik?“ Mao: „Es werden so ungefähr 17 Millionen sein.“ Ulbricht: „Ju, das ist ungefähr so wie bei uns.“
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Microsoft-witze

In einem Auto fahren drei Angehörige der Firma Microsoft: der Hotline-Betreuer, der Verkaufsleiter und der Programmierer. Plötzlich eine Reifenpanne – keinen Ersatzreifen dabei! Der Hotline-Betreuer: „Da hinten ist eine Telefonzelle, lass uns den Reparaturdienst anrufen!“ Der Verkaufsleiter: „Ruf den Autohersteller an. Die sollen uns einen Neuwagen schicken!“ Der Programmierer: „Lass uns weiterfahren, vielleicht merkt’s keiner!“
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Bill Gates von Microsoft, Andy Grove von Intel und Marc Andreessen von Netscape treffen sich, um zu besprechen, wer der Grösste von ihnen sein werde. Schliesslich sagt Andreessen: „Ich bin der Grösste. Fast auf jeder Site liest man Netscape, Netscape, Netscape.“ Worauf Andy Grove von Intel erwidert: „Mir ist gestern nacht im Traum der liebe Gott erschienen und hat mir gesagt ‚Du bist der Grösste. Ohne Deine Chips läuft gar nichts!“

Da reagiert Bill Gates blitzartig: „Was soll ich gesagt haben???“
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Ein Mechaniker, ein Elektriker und ein Software-Ingenieur von Microsoft haben eine Autopanne in der Wüste.

Der Mechaniker sagt: „Da stimmt etwas nicht mit dem Einspritzsystem. Lasst uns den Motor mal genauer ansehen.“ Der Elektriker erwidert: „Nein, ich glaube, da hat sich nur ein Kabel gelöst. Ich geh mir das mal anschauen.“


Doch der Microsoft-Ingenieur springt auf und ruft: „Nein, nein, nein! Wenn wir alle Fenster zumachen, aussteigen, ein paar Minuten warten und dann wieder einsteigen und die Fenster wieder aufmachen, wird alles wieder funktionieren.“
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Kinderwitze

„Ich war als kleines Kind schon intelligenter als andere. Mit neun Monaten konnte ich schon laufen!!“ „Intelligent?“ fragt Erna ganz erstaunt; „Ich hab‘ mich mit zwei Jahren noch tragen lassen!“
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„Nenne mir die vier Elemente“, verlangt der Lehrer von Yvonne. Das Mädchen zählt auf: „Erde, Wasser, Feuer und Bier.“ „Bier, wieso denn Bier?“ will der Lehrer wissen. „Immer wenn mein Vater Bier trinkt, sagt meine Mutter: Jetzt ist er wieder voll in seinem Element.“
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„Tante Susanne, ich glaube, ich kriege jetzt bald ein Brüderchen,“ sagt Jan. „Wie kommst Du denn darauf?“ fragt Tante Susanne. „Neulich haben mir alle erzählt, dass Mama krank ist und dann habe ich ein Schwesterchen bekommen. Und jetzt ist Papa krank.“
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Der Pfarrersgarten hat die größten Äpfel im ganzen Dorf. Zur Erntezeit klettern die Kinder immer in den Garten und essen die leckeren Früchte. Dem Pfarrer wird das irgendwann zu bunt und er stellt ein Schild auf: „Gott sieht alles!“ Am Tag darauf steht darunter: „Aber er petzt nicht!!“
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“ Fritzchen, nenn‘ mir einmal einen berühmten Dichter!“ „Achilles.“ „Aber Fritz! Achilles war doch kein Dichter!“ „Wieso, der ist doch wegen seiner Verse bekannt…“
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Lehrer: „Kennst du den den Ärmelkanal?“ Stefan: „Nein, wir sind leider noch nicht verkabelt!“
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Die kleine Sandra verbringt ein paar Ferientage bei ihrer Oma. Am ersten Abend will sie sich ungewaschen ins Bett stehlen, doch die Großmutter ertappt sie: „Du musst dich doch waschen, Kind! Schau mich an, ich habe mich mein Leben lang immer ordentlich gewaschen.“ Sandra antwortet: „Siehst du, deshalb hast Du jetzt auch die ganzen Falten und Runzeln.“
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Susi geht im Supermarkt zur Kasse und sagt: „Sie haben sich gestern beim Herausgeben um zwanzig Mark geirrt.“ „Das kann jeder sagen!“ gibt die Kassiererin unfreundlich zurück. „Das hätten Sie gleich sagen müssen. Jetzt ist es zu spät!“ „Na gut, dann behalte ich das Geld eben…“
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Lehrer: „Dekliniere Werwolf.“ Fritzchen: „Der Werwolf, des Weswolfs, dem Wemwolf, den Wenwolf…“
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Die Schulklasse bestaunt ein Skelett im Museum. Lehrer: „Na, Franzi, was bedeutet wohl die Nummer hier auf dem Skelett, ‚W71359‘ ?“ „Das ist… das ist sicher die Autonummer von dem, der ihn überfahren hat.“
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Nach der Impfung fragt der Schularzt einen kleinen Jungen leutselig: „Na, weißt du denn, wogegen ich dich geimpft habe?“ „Klar, vor allem gegen meinen Willen!“
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Vater bringt Klein-Liesel im Auto zum Kindergarten. Eine Spinne seilt sich vom Rückspiegel ab. Liesel: „Papa, können Spinnen eigentlich beissen?“ Vater: „Manche schon.“ Pause. Liesel: „Papa, ist das eine Manch?“
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Ehewitze

In Sachsen: Ein Vertreter kommt von seiner Geschäftsreise zurück, früher als geplant. Sein Sohn begrüßt ihn aufgeregt mit der Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst. „Ach wo, mei Gleener, ’sgibbd doch gar geene Geschbänsdr, das weeßde dochh!“ „Äua, s’gibbd wälche! Nu gugge doch ma!“ Der Vater läßt sich erweichen und geht ins Schlafzimmer. Er macht die Schranktür auf …, und da steht in dürftiger Bekleidung sein bester Freund vor ihm! „Also, das is doch die Hehe! Mir sinn schon so viele Jahre befreinded! Du bisd bei uns fasd wie daheme! Du duhsd bei uns ässn un manchesmal ooch schlafn! Ich hab dir sogar eene guude Schdellung vorrschaffd! Und was machsd du zum Dangk!? Schdellsd dich in den Schrangk un erschräggsd meinen Sohn!!!“
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Unterhaltung eines Ehepaars: Hans: „Die Intelligenz hat unser Bastian bestimmt von mir.“ Sabine antwortet schnippisch: „So muss es sein, denn ich hab ja meine noch.“
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Bei einem Scheidungsprozeß fragt der Anwalt den Gatten ungläubig: „Sie haben zehn Jahre nicht mit Ihrer Frau gesprochen. Warum?“ Gatte: „Ich wollte sie nicht unterbrechen…“
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Werner ist gemütlich am Zeitung lesen, da kommt seine Frau von hinten und haut ihm mit der Bratpfanne auf den Schädel. „Für was war das?“ fragt er. „Das war für den Zettel mit dem Namen Marylou, den ich in deiner Hosentasche gefunden habe“, antwortet sie. „Ich war doch vor zwei Wochen auf dem Pferderennen. Marylou war eines der Pferde, auf die ich gesetzt habe“, erklärt er. „Oh, Liebling, das tut mir so leid,“ sagt sie, „ich hätte wissen müssen, dass ich dir vertrauen kann.“

Drei Tage später, er schaut gerade Fussball im Fernsehen, kommt sie und schlägt ihn mit der Kasserolle nieder. Als er wieder zu Bewusstsein kommt, fragt er: „Und für was war das?“ Sie antwortet: „Dein Pferd hat grade angerufen.“
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Computerwitze

DAU: „Mein Monitor geht nicht.“ Berater: „Ist er denn eingeschaltet?“ DAU: „Ja.“ Berater: „Schalten Sie ihn doch mal bitte aus.“ DAU: „Ah, jetzt geht’s…“
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DAU: „Hallo, ich habe ein Problem mit meiner Netzwerkkarte.“ Berater: „Ok, lesen Sie mir bitte zuerst die Produktnummer vor.“ DAU: „Wo steht die?“ Berater: „Auf dem Etikett mit dem Balkencode.“ DAU: „Achso da, ok. Großer Balken, kleiner Balken, grosser Balken, großer Balken…“
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Chefwitze

Der Chef erzählt einen Witz und alle Angestellten biegen sich vor Lachen – nur eine Sekretärin nicht. „Sagen Sie mal, haben Sie überhaupt keinen Sinn für Humor?“ fragt deshalb ein Kollege neben ihr. „Doch schon, aber ich habe bereits gekündigt!“
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Klaus und Michael von der Buchhaltung tauschen den neuesten Bürotratsch aus: „Hast du schon den Neuen beobachtet?“ „Nein, wieso?“ „Wenn er mit dem Chef spricht zieht er den Kopf ein, wenn er mit der Praktikantin redet, zieht er den Bauch ein.“
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Im Büro ist ein schwerer Fehler passiert. Daraufhin meint der Chef vorwurfsvoll zu einem Mitarbeiter: „Sind nun Sie verrückt, oder bin ich es?“ „Aber Chef, ein Mann wie Sie wird doch keine verrückten Mitarbeiter beschäftigen…“
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„Na wie ist deine neue Arbeitsstelle?“ „Wie im Paradies.“ „Ehrlich?“ „Ja, ich kann jeden Tag hinausgeworfen werden…“
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Der Meister klärt den neuen Lehrling auf: „Du bist hier nicht auf der Uni, und ich bin kein Freund vieler Worte. Wenn ich mit dem Kopf winke, kommst du her.“ Der Lehrling hat keine Einwände: „Das trifft sich gut. Ich halte auch nichts von langem Gelabere. Wenn ich den Kopf schüttele, komme ich nicht“.
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Die Dame des Hauses zur neuen Angestellten: „Ich bin Vegetarierin und würde mich freuen, wenn ich Sie auch dazu bekehren könnte!“ Die neue Angestellte: „Ich bleibe nach wie vor evangelisch!“
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Der Chef zur Sekretärin: „Schreiben Sie Streng vertraulich darüber. Ich möchte sicher sein, daß es wirklich jeder liest.“
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Wichtige Abkürzungen:

TEAM: „Toll, ein anderer macht’s“ dhwg – dmwm: „das haben wir gleich, das machen wir morgen“ SEP: „somebody else’s problem“
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Berufswitze

Eine Mäusemutter zu ihrem Kind: „Der normale Arbeitsmarkt sieht in der Stadt leider schlecht aus – da kommst bestenfalls als Computermaus auf einen grünen Zweig.“ Sagt das Mäuschen trotzig: „Niemals! Da wird man doch nur von allen immer hin und her geschoben!“
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Der Besucher betrat das Atelier des Bildhauers und schwärmte: „Meister, wie haben Sie diese herrliche Figur nur geschaffen?“ „Nun, ich habe sie aus einem Marmorblock gehauen.“ „Und woher wußten Sie vorher, daß sie drin war?…“
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Frisör: „Möchten Sie die Stirnlocke behalten?“ „Ja, auf jeden Fall!“ „Gut“ – schnipp – „dann packe ich Sie Ihnen ein…“
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Ober beim Servieren: „Sieht nach Regen aus!“ Gast: „Ja, aber wenn man ganz genau hinschaut, sieht man, dass es doch Kaffee ist.“

Ober: „Mein Herr, Sie haben soeben ihren Kaffee verschüttet!“ Gast: „Keinesfalls Herr Ober, er war so schwach, daß er von allein umgefallen ist!“
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„Möchten sie den Fisch blau essen?“ „Nein, servieren sie erst den Fisch und dann das Trinken.“
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„Eines Tages kam ein Pfarrer zu einem Versicherungsagenten, der im Sterben lag. Er war ein schlechtes Schaf der Kirche gewesen, alle seine Tage. Und es wird berichtet: Der Agent starb ungläubig, wie er gelebt hatte – aber der Pfarrer ging versichert von dannen.“

Kurt Tucholsky (1890-1935)
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Tower: „You have traffic at 10 o’clock, 6 miles.“ Pilot: „Give us another hint, we have digital watches!“
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Beamtenwitze

Was ist ein 08/15-Beamter? Null Ahnung, acht Stunden am Tag im Büro, und wird nach A 15 bezahlt…
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Zwei Beamte treffen sich im Dickdarm des Vorgesetzten. Sagt der eine überrascht: „Was, du bist auch da?!“ Erwidert der andere: „Ja, aber mich hat er gefressen.!“
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Maier erhält vom Finanzamt Vordrucke für seine Steuererklärung. Er schickt sie gleich mit den Worten zurück: „Anbei Ihre Prospekte. Ich habe nicht vor, Ihrem merkwürdigen Verein beizutreten!“
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Aus dem Wörterbüch der Bürokratie: „Benummerung“ Läßt sich in der freien Wirtschaft noch vieles spontan und unbürokratisch regeln, so muß im Amt Ordnung herrschen. Sollen doch dringend die zu bearbeitenden Akten gefunden werden. Die Suche erleichtert eine vorherige Benummerung respektive Bebuchstabung des Aktendeckels. Taucht das corpus bürocratie nach relativ kurzen 90 Minuten Nachforschens dann endlich auf, hat die Mittags- pause schon begonnen. Doch morgen ist schließlich auch noch ein Tag.
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Arztwitze

Sagt der Hausarzt zur besorgten Ehefrau: „Ihr Mann braucht unbedingt mehr Ruhe!“ „Sehen Sie“, fühlt sich die Frau bestätigt, „sehen Sie, Herr Doktor, das sage ich meinem Mann mindestens 1.000 mal am Tag!“
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Arzt: „Da sind Sie ja gerade noch rechtzeitig zu mir gekommen!“ Patient: „Ist es denn wirklich so schlimm?“ Arzt: „Das nicht, aber einen Tag später und es wäre von selbst weggegangen!“
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Ernährungsbewußte Patientin: „Sind Fische gesund, Herr Doktor?“ „Ich glaube schon, bei mir war jedenfalls noch keiner in Behandlung.“
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„So eine idiotische Medizin“, schimpft Peter, der in der Badewanne sitzt, „drei Tropfen täglich in warmem Wasser einnehmen!“
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Der Arzt sitzt am Bett des fieberkranken Börsenbrokers. „40 Grad Fieber hat Ihr Gatte jetzt“, sagt er besorgt, „und es scheint weiter zu steigen. Außerdem ist er wohl schon im Delirium. Was murmelt er da ununterbrochen?“ „Bei 41 verkaufen“, wispert die Ehefrau zurück.
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Anwaltswitze

Richter: „Herr Stein, was heißt für Sie Ratenzahlung?” „Das heißt für mich, daß meine Gläubiger raten müssen, wann ich zahle.”
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Richter: „Ich verurteile Sie zu 500 Mark Geldstrafe wegen Beamtenbeleidigung. Möchten Sie noch was sagen Angeklagter?“ Angeklagter: „Eigentlich schon, aber bei den Preisen besser nicht.“
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Die Grenze zwischen Himmel und Hölle war von Unbekannten beschädigt worden. Der Teufel schickt folgendes Telegramm an die Engel: „Unsere Rechtsanwälte hier unten meinen, dass der Himmel die Reparatur vornehmen muss.“ Die Engel antworten:“ Müssen wir wohl. Können nämlich hier oben keinen Rechtsanwalt finden…“
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Der Angeklagte zu seinem Rechtsanwalt: „Wenn ich mit einem halben Jahr davonkomme, kriegen sie 10.000 Dollar von mir.“ Nach dem Prozess meint der Anwalt: „Das war ein hartes Stück Arbeit, die wollten sie doch glatt freisprechen.“
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Vor Gericht: „Angeklagter, Sie stehen hier vor Gericht, weil sie eine undefinierbare Flüssigkeit als Lebenselixier verkauft haben. Sind sie eigentlich in dieser Hinsicht schon vorbestraft?“ „Ja, einmal 1754 und zum zweiten Mal 1899.“
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