Sprüche und Lebensweisheiten


Selbst der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt Lao Tse (~ 600-400 v. Chr.) . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wer gut Wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einkünfte ausgeben; wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel. Francis Bacon (1561-1626)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Wenn ich nicht geworben hätte, wäre ich Millionär“, John Paul Getty (1892-1976)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Eine scharfe Zunge ist das einzige Werkzeug, dessen Schneide durch dauernden Gebrauch schärfer wird“ Washington Irving, (1783-1859)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Von jeder Sache gibt es zwei einander widersprechende Auffassungen.“ Protogoras, griech. Sophist (um 480-415 v. Chr.)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Ein Banker ist jemand, der bei Sonnenschein einen Regenschirm verleiht und ihn bei Regen wiederhaben will.“ Mark Twain (1835-1910) . . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Ich glaube nicht an Zufall. Die Menschen, die in der Welt vorwärtskommen, sind die Menschen, die aufstehen und nach dem von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten.“ George Bernard Shaw (1856-1950)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Das beste Mittel, das Glück zu verpassen, besteht darin, es zu suchen. Es ist nicht das Ziel des Lebens, sondern ein Nebenprodukt. Paul Claudel, (1868-1955)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Die Erfahrungen sind die Samenkörner, aus denen die Klugheit emporwächst. Konrad Adenauer (1876-1967)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Ratlosigkeit und Unzufriedenheit sind die ersten Vorbedingungen des Fortschritts. Thomas A. Edison (1847-1931)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Wer selbstständig ist, arbeitet selbst und ständig!“ Autor unbekannt
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz — auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete — ansehen und genießen, das würde Leben heißen. Christian Friedrich Hebbel (1813-1863)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden“ Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Nicht weil es schwer ist, wagen wir´s nicht, sondern weil wir´s nicht wagen, ist es schwer!“ Seneca (4 v. Chr. – 65 n. Chr.)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ Charlie Chaplin (1889-1977)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Man muss die Tatsachen kennen bevor man sie verdrehen kann“ Mark Twain (1835-1910)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden.“ Christoph Friedrich Oettinger (1702-1782)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt.“ Aristophanes (445 – 385 v. Chr)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Wenn man vom Markt wiederkommt, ist man klüger.“ deutsches Sprichwort
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Die Nutzer wissen erst was sie suchen, wenn sie es sehen“ Tim Koogle (Ex-Yahoo-CEO, *1952)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Die Chance klopft öfter an, als man denkt. Doch meistens ist man nicht zu Hause.“ Victor Hugo (1802-1885)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Es ist alles erlaubt, was zum Erlebnis führt.“ Gottfried Benn (1886-1956)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Unsere größten Erlebnisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.“ Jean Paul (1763-1825)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Glück ist nur selten etwas, was man erlebt; meist ist es etwas, an das man sich erinnert.“ Autor unbekannt
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Die Sprache ist der Leib des Denkens.“ Georg Friedrich Wilhelm Hegel (1770-1831)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Die Hälfte aller Werbeausgaben ist für die Katz. Aber welche Hälfte?“ John Rodman Wanamaker (1838-1922)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Angst ist für das Überleben unverzichtbar.“ Hannah Arendt (1906-1975)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Der Unwissende hat Mut, der Wissende hat Angst.“ Alberto Moravia (1907-1990)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Der wahrhaft Tapfere ist nicht der Furchtlose, sondern der, der die Furcht überwindet.“ Herbert Georg Wells (1866-1946)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Erfahrung ist immer die Parodie auf die Idee.“ Johann Wolfgang Goethe (1749-1832)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„This is the next great thing for the Internet. We haven’t even begun to understand or imagine the possibilities.“ Lawrence Lessig, Stanford Law professor, über die P2P-Technologie
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“ Galileo Galilei (1564-1642)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„what matters is motion.“ sybille
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten.“ Jacques Tatischeff, „Tati“ (1908-1982)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall.“, Friedrich Duerrenmatt (1921-1990)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Alle Dinge werden zu einer Quelle der Lust, wenn man sie liebt.“ Thomas von Aquin (1225 oder 1226-1274)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Die Menschen sollen einander bei den Händen fassen und nicht nur gut sein, sondern auch froh. Die Freude ist der Sommer, der die inneren Früchte färbt.“ Jean Paul (1763-1825)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Wer von all seinen Gewohnheiten Kenntnis nähme, wüsste nicht mehr, wer er ist.“ Elias Canetti (1905-1994)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Es hört doch jeder nur, was er versteht.“ Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Die Traumbilder sind wie Spiegelbilder im Wasser durch die Bewegung verzerrt und man muss daher verstehen, in dem verzerrten Bilde das Wahre zu erkennen.“, Aristoteles (384-322 v. Chr.)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Mit wenig Wünschen und vielen kleinen Vergnügen so lange wie möglich zu leben, macht den Sinn.“, André Kostolany (1906-1999)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Willst du deinen Traum verwirklichen, dann erwache.“ Rudyard Kipling (1865-1936)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Der Traum ist der beste Beweis dafür, dass wir nicht so fest in unserer Haut eingeschlossen sind, wie es scheint.“ Christian Friedrich Hebbel (1813-1863)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Gib einer Sache einen Namen, und sie wird geschehen.“, Amos Oz (*1939)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Für einen Alkoholiker gibt es sieben Gründe, um zu trinken: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag.“ Spruch der Anonymen Alkoholiker
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.“ Friedrich Schiller (1759-1805)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Glück kann man nur festhalten, indem man es weitergibt.“ Werner Mitsch (*1936)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Der Erfolg des Lebens besteht nicht darin, zu tun, was wir lieben, sondern zu lieben, was wir tun.“ Basil Zacharias Zaharoff (1850-1936)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Erich Kästner (1899-1974)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Fange nie an, aufzuhören – höre nie auf, anzufangen.“ Marcus Tullius Cicero (106-43 v.Chr.)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Es kommt nicht drauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird.“ Werner Mitsch (*1936)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Unbestritten ist die Tatsache, dass die menschliche Seele in ihren unbewussten Gründen über unausschöpfliche Reichtümer verfügt, die ihrerseits das Leben lebenswert machen.“ C.G. Jung (1875-1961)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Verstand ohne Gefühl ist unmenschlich, Gefühl ohne Verstand ist Dummheit.“ Egon Bahr (*1922)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .


„Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.“ Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Das große Dilemma der Schule ist, dass sie zu viel Wert auf das Auswendiglernen legt – und zu wenig auf das inwendige Lernen achtet.“ Ernst Ferstl (*1955)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Wenn die Arbeit ein Vergnügen ist, wird das Leben zur Freude.“ Maxim Gorkij (1868-1936)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Das Internet ist voll von Antworten auf nie gestellte Fragen.“ Norbert Schneider (*1940)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht. Jean Anouilh (1910-1987)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Der Tugendhafte begnügt sich, von dem zu träumen, was der Böse im Leben verwirklicht.“ Platon (427-347 v. Chr.)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Sei am Tage mit Lust bei den Geschäften, aber mache nur solche, dass du des Nachts ruhig schlafen kannst.” Thomas Mann (1875-1955)
.   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ Schopenhauer (1788-1860)
.   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .

„Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus.“ Autor unbekannt
.   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .

„Man sollte alles so einfach wie möglich sehen – aber auch nicht einfacher.“ Albert Einstein (1879 – 1955)
.   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .

„Was alle erfolgreichen Menschen miteinander verbindet, ist die Fähigkeit, den Graben zwischen Entschluß und Ausführung äußerst schmal zu halten.“ Peter F. Drucker (*1909)
.   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .

„Wenn man als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.“ Abraham Maslow (1908-1970)
.   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .

„Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.“ Konfuzius (551-479 v. Chr.)
.   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .

„Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche.“ Robert Gernhardt (*1937)
.   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .

Was die Raupe das Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt einen wunderschönen Schmetterling! Lao Tse (~ 600-400 v. Chr.)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Wer in der Jugend Bäume pflanzt, kann sich im Alter in deren Schatten setzen.” (Autor unbekannt)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!“ Francis Picabia (1879-1953)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Never cut the price of vanilla icecream!“ (Autor unbekannt)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Lächeln öffnet die Herzen der Menschen.“ Ernst A. Rotter
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Was die Zukunft anbelangt, so haben wir nicht die Aufgabe, sie vorherzusehen, sondern sie zu ermöglichen.“ Antoine de Saint Exupéry (1900-1944)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Die Zukunft gehört jenen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.“ Anna Eleanor Roosevelt (1884-1962)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.“ Konfuzius (551-479 v. Chr.)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Das Leben gleicht einem Buch: Toren durchblättern es flüchtig; Der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, dass er es nur einmal lesen kann.“ Jean Paul (1763-1825)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr nachzuweisen.“ Werner Schneyder (*1937)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.“ Jean Guéhenno (1890-1978)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Ein Augenblick des Glückes wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf. Friedrich der Grosse (1712-1786)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: Dein Wandern zum Ziel. Marie v. Ebner-Eschenbach (1830-1916)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Man muss auch wollen, was man will.“ Carsten Maschmeyer (*1961)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„In der Fremde hast Du hundert Augen, zu Hause bist Du blind.“ Autor unbekannt
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Es ist besser, Genossenes zu bereuen, als zu bereuen, dass man nichts genossen hat.“ Giovanni Boccacio (1313-1375)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Du wirst es nie zu Tücht´gem bringen bei deines Grames Träumereien, die Tränen lassen nichts gelingen: Wer schaffen will, muss fröhlich sein.“ Theodor Fontane (1819 – 1898)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Wo Elefanten sich bekämpfen, hat das Gras den Schaden.“ (Indisches Sprichwort)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Es ist besser einen Tag im Monat über seine Geldanlagen nachzudenken, als 30 Tage zu arbeiten.“, John Davison Rockefeller (1839-1937)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen.“ Bund der Steuerzahler
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Das Fernsehen macht den Menschen zum Homo Zappiens.“ Kuno Klabotschke alias Klaus Klages (*1938)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.“ Thomas von Aquin (1225/26-1274)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Wovor einer Angst hat, daran wird er sterben.“ spanische Weisheit
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Angst ist die Abwesenheit von Vertrauen.“ Paul Johannes Tillich (1886-1965)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Man wandelt nur das, was man annimmt.“ Carl Gustav Jung (1875-1961)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Nichts verleiht mehr Überlegenheit, als ruhig und unbekümmert zu bleiben.“ Thomas Jefferson (1743-1826)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Der große Sinn des Lebens liegt nicht darin, etwas zu wissen, sondern etwas zu tun.“ Aldous Leonard Huxley (1894-1963)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Leben lässt sich nur rückwaerts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard (1813-1855)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Stress ist der Bazillus, der von Unsicheren in leitenden Positionen auf die Mitarbeiter übertragen wird.“ Oliver Hassencamp (1921-1988)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Dem Alltagsstress kann man entgehen, vermeidet man es aufzustehen.“ Quelle unbekannt
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.“ Lao Tse (~ 600-400 v. Chr.)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Leben ist das, was passiert, während Du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen“ John Lennon (1940-1980)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Singen ist die eigentliche Muttersprache des Menschen“ Prof. Dr. Hermann Rauhe (*1930)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Man soll schweigen oder Dinge sagen, die noch besser sind als das Schweigen.“ Pythagoras (569 v.C.- 475 v.C.)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.“ Immanuel Kant (1724-1804)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Das Auge führt den Menschen in die Welt, Das Ohr führt die Welt in den Menschen.“ Lorenz Oken (1779-1851)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Das Ohr ist der Weg.“ Joachim-Ernst Behrendt (1933-2000)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Mit einigem Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen.“ Robert Lembke (1913-1989)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Ein Kompromiss ist nur dann gerecht, brauchbar und dauerhaft, wenn beide Partner damit gleich unzufrieden sind.“ Henry Kissinger (*1923)
. . . . . . . . . . . . . . . . . .

„Ein Kompromiss, das ist eine Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.“ Ludwig Erhard (1897-1977) . .