Traumsymbole – die häufigsten Träume


Träume – sie werden angeblich vom Unterbewusstsein projeziert. Ein prägnantes Erlebnis, tief verankerte Ängste, sehnlichste Wünsche und Hoffnungen, aber auch oft ganz Alltägliches, das uns im Geiste beschäftigt und worüber wir uns Gedanken machen, erscheinen uns häufig nachts in unseren Träumen. Gewisse Symbole innerhalb unserer Träume stechen dabei meist ganz besonders intensiv hervor. Häufig erinnert man sich nach dem Aufwachen auch schlichtweg nur noch an Bruchteile eines Traums.

Traumsymbole
Welche sind die häufigsten und prägnantesten Traumsymbole?

Traum vom Tod

Ein Thema, mit welchem kein Mensch sich ausreichend beschäftigen kann, weil es ein Thema ohne vollständige Erklärungsmöglichkeit ist. Scheinbar steht der Tod im Traum jedoch lediglich für eine Veränderung im Leben, für einen unbewusst herbeigewünschten Umbruch bzw. eine etwaige neue Richtung im Leben, so soll der im Traum in Erscheinung tretende Tod also keine dunkle Vorahnung bedeuten.

Träumen von Menschlichen Zähne

Häufig erinnern wir uns seltsamerweise nicht an die im Traum geführten Gespräche oder Mimiken, sondern eher verhältnismäßig intensiv an die Zähne. Dies kann eine Anspielung auf einen gewissen Entwicklungszustand sein – wir müssen darauf achten, in welchem Zustand sich die Zähne in unserem Traum befunden haben. Gesunde und weiße Zähne stehen für ein solides Selbstbild, fallen uns allerdings die Zähne aus oder sind diese anderweitig geschädigt, kann dies auf Selbstzweifel und Verlustängste ansprechen.

Häuser Traum
Ob es altbekannte Häuser, ganz neue vier Wände oder das eigene Daheim ist – Häuser und Gebäude spielen in unseren Träumen sehr oft eine zentrale Rolle. Hier sollten wir darauf Acht geben, in welchem Haus wir uns im Traum befinden – sind wir in einem tiefgelegenen Keller, könnte der Traum auf unterbewusste Begierden ansprechen. Sind wir in einem noblen Haus in einem höheren Stockwerk aufhältig, kann dies darauf hinweisen, dass wir eine Vernunftentscheidung zu treffen haben.


Der Freundeskreis 
Naturgemäß tauchen unsere Freunde und Bekannte dann und wann in unseren Träumen auf, wenn wir uns aktuell gedanklich intensiv mit ihnen befassen. Entweder ein sehr positives Erlebnis oder eventuell eine grobe Streitfrage können hier ausschlaggebend sein. Egal aus welcher Ausgangslage heraus: träumen wir von schönen Momenten und anregenden Gesprächen mit unseren Freunden, so soll dies ein Zeichen von innerer Zufriedenheit und Ausgeglichenheit ein. Bei Streitigkeiten im Traum soll dies auf Selbstzweifel bzw. Kritik an sich selbst hinweisen und man benötigt wohl die Person eines Freundes im Traum, der einen darauf anspricht.

Höhe bzw. Tiefe.
Ein sehr weit verbreiteter Albtraum ist jener, von einer Höhe herab in die Tiefe zu stürzen. Was erst mal nach Panik und Angst klingt, deutet scheinbar auf eine tiefliegende Unsicherheit des Träumers hin. Die Angst davor, nicht gesichert zu sein, kein Vertrauen zu haben, lässt uns im Traum oft in die Tiefe fallen und regelrecht hochschrecken, wenn wir uns noch nicht im Tiefschlaf befunden haben.

Fliegen.
Entgegen des freien Falls in den Abgrund ist das, was wir Menschen uns so oft schon als kleine Kinder sehnlichst gewünscht haben – und zwar Fliegen zu können wie Peter Pan – ein sehr positives Traumsymbol. Es steht für Loslassen von der Vergangenheit und das Fliegen durch einen unbeschwerten Traum kann auch dafür stehen, dass man nach einer schwierigen und anstrengenden Zeit wieder das Gefühl der Freiheit in vollen Zügen genießen kann.

Eine Verfolgung.
Oft müssen wir in einem Traum davonlaufen, wegrennen, weil wir verfolgt werden. Dieser anstrengende Traum, dass wir von einem Verfolger davonlaufen müssen, kann bedeuten, dass wir im realen Leben auch von einer Tatsache verfolgt werden (bildlich gesprochen). Lässt uns etwas nicht los und wir wollen unseren Frieden finden? Oder ist es etwas, das wir nicht wahrhaben wollen und uns der Realität lieber entziehen wollen (wie beispielsweise ein Job, der uns unglücklich macht und wir uns nicht überwinden können, einen Umbruch zu machen).