Mit passendem LED Licht das Wohlbefinden steigern

Moderne LED Beleuchtung ermöglicht es, in jeder Situation für das passende Licht zu sorgen. Mit der richtigen Auswahl passender LEDs lässt sich nicht nur für eine höhere Konzentrationsfähigkeit am Arbeitsplatz sorgen, sondern auch das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden steigern.


Im umfangreichen Sortiment gut sortierter Fachhändler wie gluehbirne.de bietet sich Interessenten ein schier undurchblickbares Angebot an verschiedenen LEDs. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich nicht nur in technischen Spezifikationen, wie etwa dem Lampensockel oder dem Energieverbrauch, sondern vor allem auch in optischen Werten bei der Lichterzeugung. Wichtige Produktmerkmale, die es zu beachten gilt, sind beispielsweise die Lichtstärke in der Maßeinheit Lumen oder die Farbtemperatur in der Maßeinheit Kelvin.

Lichtstärke bei LEDs

Die Lichtstärke wird bei Leuchtdioden zur eindeutigen Bestimmung der Helligkeit genutzt. Sie wird in der Maßeinheit Lumen angegeben. Eine LED Lampe mit 500 Lumen erzeugt in etwa die selbe Helligkeit wie eine klassische Glühbirne mit 40 Watt, eine Halogenlampe mit 25 Watt oder eine Energiesparlampe mit 7 Watt. Wer also die alten Leuchtmittel in den eigenen vier Wänden ersetzen möchte, der sollte zuerst in Erfahrung bringen wie viel Lumen diese besitzen, und anschließend das entsprechende Pendant auswählen.

Farbtemperatur bei LEDs

Einen weitaus größeren Einfluss auf das Wohlbefinden hat die Farbtemperatur. Studien des Fraunhofer Instituts belegen, dass die Lichtfarbe von LEDs einen großen Einfluss auf die menschliche Psyche auswirkt. Grundsätzlich lassen sich drei verschiedene Farbtemperaturbereiche definieren:

Licht mit einer Farbtemperatur von über 5000 Kelvin wird als kaltweiß bzw. tageslichtweiß bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein besonders helles und anregendes Licht, das zur Konzentrationsförderung beiträgt und das Leistungsvermögen ankurbelt. Es besitzt einen hohen Anteil an Blaulichtfrequenzen. Am besten ist es für die Beleuchtung von Arbeitsräumen oder Gewerbeflächen geeignet.

Licht mit einer Farbtemperatur im Bereich von 3000 bis 5000 Kelvin wird als neutralweiß bezeichnet. Es handelt sich um ein relativ helles und sachliches Licht, in dem Kontraste gut zu erkennen sind und Details sehr gut wahrgenommen werden können. Am häufigsten kommt es daher im Bereich der Küchen und Bad Beleuchtung zum Einsatz.

Licht mit einer Farbtemperatur von unter 3000 Kelvin wird als warmweiß bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein besonders angenehmes und gemütliches Licht, das eher gelblich bis rötlich wirkt, da nur wenige Blaulichtanteile enthalten sind. Warmweißes Licht wirkt entspannend und beruhigend auf die menschliche Psyche und ist daher ideal für die Beleuchtung im Wohnzimmer oder Schlafzimmer geeignet.

Der hohe Blaulichtanteil in kaltem Licht hemmt die Produktion von Melatonin im menschlichen Körper. Dabei handelt es sich um ein Hormon, das im menschlichen Organismus für einen ausgeglichenen Tag-Nacht-Rhythmus verantwortlich ist. Damit der eigene Schlafzyklus nicht negativ beeinflusst wird, sollte man sich in den Abendstunden möglichst wenig kaltweißem Licht aussetzen. Die Lichtfarbe von LEDs hat also nicht nur eine emotionale Wirkung auf die Gefühlslage, sondern tatsächliche auch einen biologischen Einfluss auf den Körper.