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emotionale Intelligenz
Werke von grundlegender Bedeutung für das Konzept der emotionalen Intelligenz sind die Veröffentlichungen von in den USA forschenden (und lehrenden) Neurologen und Psychologen:
Die Erkenntnisse und Einsichten dieser Wissenschaftler haben sich vor allem
zukunftsorientierte Unternehmen zunutze gemacht. Wichtigste Schlagworte
hierbei sind: flache Hierarchie, horizontale Kommunikation,
mehr Eigenverantwortung und Teamgeist aller Mitarbeiter.
Eigenverantwortung und die damit einhergehende Fähigkeit selbstständig zu handeln und entscheiden, sowie Teamgeist sind Begriffe, die aus aktuellen Stellenangeboten kaum noch zu wegzudenken sind.
Der bekannteste Verfechter des Konzepts der emotionalen Intelligenz ist Daniel Goleman. Wichtigste Aspekte derselben sind für ihn Selbstwahrnehmung, Selbstkontrolle, Motivation, Empathie (Grundlage der Menschenkenntnis) und soziale Kompetenz, kurzum alles was die Leistungsqualität und -quantität und das Lebensgefühl jedes Einzelnen beeinflusst. Hier geht es in erster Linie um die Umsetzung des Prinzips der ganzheitlichen Erfahrung. Auf die Arbeitswelt übertragen bedeutet das: Mitarbeiter sollen von Vorgesetzten, Kollegen und von sich selbst mehr als "Menschen" und weniger Arbeitsmaschinen begriffen werden. Niemand kann sein Privatleben und das eigene Ego wie einen Mantel an die Garderobe hängen, wenn er/sie an den Arbeitsplatz kommt. Intuition, Kreativität und Eigenverantwortung sind Bestandteile der "privaten" Persönlichkeit, die die neue Arbeitsmentalität unterstützen. Um in den Genuss der Vorteile dieser Charaktereigenschaften zu kommen, muss man jedoch auch negative Phasen und Charakterseiten akzeptieren, bzw.an deren Überwindung arbeiten. Im Klartext heisst das: Zwingen Sie weder sich selbst noch andere zu optimalen Leistungen, wenn die psychischen / mentalen / geistigen Voraussetzungen dazu nicht stimmen. Mitgefühl und Rücksichtnahme aus Liebe zu anderen und zu sich selbst, sollten über eiserne Selbstdisziplin dominieren. Das legitimiert natürlich nicht das wochenlange Warten auf Inspiration und den damit verbundenen Arbeitsausfall. Es geht vielmehr darum das Gefühlsleben mit Intelligenz zu steuern und so die besten Arbeitsbedingungen für jeden Einzelnen zu finden. "Arbeit" soll nicht mehr bedeuten die Arbeitszeit mit dem Gesäß abzusitzen und automatisierte Arbeitsprozesse abzuspulen. "Arbeit" soll das kontinuierliche Einbringen eigener Ideen sein, außerdem sollen gesamtbetriebliche Produktionsabläufe besser überschaut und optimiert werden. "Ich habe mit ungefähr 500 Firmen gearbeitet. Diese Firmen haben
beobachtet, dass die emotionale Intelligenz doppelt so stark an
ihrem Erfolg beteiligt ist wie Intelligenzquotient und Sachverstand zusammengenommen.
Dies gilt für alle Ebenen des Unternehmens. Auf der Ebene des Topmanagements
kann man sogar sagen,
weiter zu: das Team Management System
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Intelligenz und Soft Skills:
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