Bildungsträger als Arbeitgeber

Um einen gut bezahlten Job zu erhalten, braucht man eine solide Ausbildung. Was aber, wenn man die Schule oder die Ausbildung ohne Abschluss beendet hat? Auch dann gibt es noch Möglichkeiten, im Berufsleben richtig durchzustarten.

Bildungsträger eröffnen einem mit ihren Weiterbildungsangeboten vollkommen neue Karrierechancen. Das gilt jedoch nicht nur dann, wenn man sich auf den freien Arbeitsmarkt begeben möchte. Auch als Arbeitgeber können Bildungsanbieter fungieren.

Für die Karriere ist das passende Arbeitsumfeld entscheidend. Schließlich kann man seine Fähigkeiten und Talente nur dann zu 100 % unter Beweis stellen, wenn man sein Potenzial am Arbeitsplatz voll ausschöpfen kann. Doch nicht jeder weiß, welche großen Stärken tief in ihm drin schlummern. In diesem Fall – aber auch, weil Weiterbildungen immer wichtiger werden, um beim Arbeitsmarkt am Ball zu bleiben, – lohnt ein Blick auf die Fördermöglichkeiten für Weiterbildungen. Was aber ist, wenn man nicht Teilnehmer eines Seminars sein möchte, sondern direkt bei einem Bildungsträger arbeiten will?

Bildungsträger sind schon längst zu einem der größten Arbeitgeber geworden. Kein Wunder, hat doch zum Beispiel die WBS als führender Anbieter für Ausbildung und Weiterbildung zahlreiche Standorte in Deutschland. Aktuell sind mehr als 1000 Mitarbeiter aktiv damit beschäftigt, digitale und flexible Bildungsangebote zu gestalten. Schon alleine die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten lassen die WBS als Arbeitgeber attraktiv erscheinen. Hinzu kommen noch mehr als 35 Jahre Erfahrung, in denen die WBS Gruppe Interessenten Qualifikationen, Selbstkompetenzen und praktisches Fachwissen vermittelt hat.

Karrieresprungbrett Bildungsträger

Wer bislang vergeblich nach einer Möglichkeit gesucht hat, sein Know-how gezielt einzusetzen, könnte bei einem Bildungsträger mit offenen Armen empfangen werden. Denn gerade dort sucht man Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Branchen. Das Einsatzgebiet ist so vielfältig wie das Arbeitsumfeld. Lehrer, Pädagogen, aber auch IT-Spezialisten und Betriebswirtschaftler sind hier gerne gesehen. Dank flacher Hierarchien und agiler Strukturen können eigene Stärken und Ideen perfekt eingesetzt werden. Abgesehen davon dürfen auch die Mitarbeiter selbst von Weiterbildungen profitieren. So bleiben sie ganz nebenbei für den Arbeitsmarkt interessant und werden zu einem wertvollen Mitglied, wenn es um das Gestalten der Bildungslandschaft geht.

Nur dann, wenn man an seinem Arbeitsplatz zufrieden ist, kann man sein volles Potenzial ausschöpfen. Getreu diesem Motto sorgen Bildungsträger als Arbeitgeber für eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Ob Teilzeit oder Home-Office, durch die flexible Arbeitsplatzleitung können Arbeit und Privates perfekt miteinander vereint werden. Darüber hinaus herrscht ein freundliches Miteinander. Ebenso wie in sozialen Berufen und den Bereichen Medizin und Pflege, hat man am Ende des Tages immer das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. Anstatt nur dabei zuzusehen, wie schnell die Entwicklungen am Arbeitsmarkt vorangehen und wie es Arbeitnehmern immer schwerer fällt, hinterherzukommen, greift man aktiv ein und bietet eine sinnvolle Hilfestellung.

Flexible Einsatzmöglichkeiten deutschlandweit

Große Bildungsträger können ihren Mitarbeitern flexible Einsatzmöglichkeiten bieten. Standorte gibt es überall in Deutschland – angefangen von Berlin über Altenburg und Hamburg bis hin nach München.
Es ist also keinesfalls erforderlich, umzuziehen. Dank der vielfältigen, in ganz Deutschland verteilten Angebote, gibt es mehrere Standorte, an denen man sich bei Interesse bewerben kann. Damit werden Bildungsanbieter zu einem Arbeitgeber, der das persönliche Lebensumfeld nicht nur akzeptiert, sondern auch unterstützt.