Am Monatsende im Plus: Wie man sein Geld am besten anlegt

Reich sein. Unbeschwert das Leben genießen. Einfach mal in den Tag hineinleben können, ohne zur Arbeit zu müssen. Viel Geld und ein großes Vermögen zu besitzen ist für einen Großteil der arbeitenden Bevölkerung ein stark ausgeprägter Wunsch. Wer ein Vermögen aufbauen möchte, muss allerdings Durchhaltevermögen beweisen und vor allem über wertvolle Informationen zu guten Investments verfügen. Wie ein gut strukturiertes Portfolio aussieht und wo Investoren gute Ratschläge zu den Anlage-Märkten finden, erläutert dieser Artikel einmal genauer.

Überblick über das verfügbare Kapital verschaffen

Um investieren zu können, bedarf es liquider Mittel, also beispielsweise Gelder auf einem Giro- oder Tagesgeldkonto, die man über einige Zeit hinweg erspart hat. Im Regelfall handelt es sich hierbei um Gehälter. So mancher erzielt zudem weitere Einkünfte, beispielsweise aus Vermietungen oder Dividenden-Zahlungen. Gehälter werden brutto ausbezahlt, doch natürlich ist das ausgezahlte Brutto-Gehalt nicht das frei verfügbare Kapital. Zunächst sollte man sich daher darüber im Klaren sein, wie viel Netto vom Brutto übrig bleibt. Das frei verfügbare Kapital kann man dann guten Gewissens investieren. Doch wohin mit all dem verfügbaren Geld? Anlage-Experten empfehlen Anlegern, die nur wenig Fachkenntnis zu Aktienmärkten besitzen, ein sogenanntes passives Investment-Portfolio anzulegen.

Risikodiversifizierung für langfristigen Erfolg von Anlage-Investments

Im Sinne der Streuung des Anlage-Risikos ist hierbei auf eine ausgewogene Mischung von Vermögensgegenständen im Portfolio zu achten. So sollte Geld in Aktien, Aktien-Fonds, Rohstoffe, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle und vieles mehr verstreut werden. Die verschiedenen Anlage-Klassen unterliegen alle Wertschwankungen über die Zeit hinweg. Daher ist die Anlage in nur eine der Kategorien riskant. Wer plötzlich aufgrund einer schweren Krankheit, eines Unfalls oder eines ähnlichen Umstandes viel Liquidität benötigt, muss dann womöglich bei schlechtem Kurs verkaufen und hat reichlich Kapital verloren. Wer hingegen sein Vermögen streut, wird stets einige Titel im Portfolio besitzen, die positive Wachstumsraten verzeichnen, und solche, die negative Wachstumsraten verzeichnen. So ist das Anlage-Risiko diversifiziert und es sind bei richtiger Mischung der verschiedenen Vermögenstitel moderate, aber konstante Renditen möglich. Diese summieren sich dank des Zinseszinses über einen längeren Zeithorizont hinweg zu einem stattlichen Betrag auf.

Fachmännischen Rat aus Zeitungen und Blogs einholen

Wer werthaltige Informationen zu verschiedenen Anlage-Märkten sucht, ist mit redaktionell hochwertigen Tageszeitungen wie beispielsweise dem Handelsblatt, der Financial Times oder dem Wirtschafts- und Finanz-Teil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bestens bedient. Auch größere Banken betreiben eigene Online-Redaktionen, die regelmäßig Tipps und Tricks rund um die Finanzmärkte und attraktive Investment-Tipps bieten. Hierzu zählen beispielsweise die ING DiBa oder die Deutsche Bank. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Banken am Handel von Vermögensgegenständen mitverdienen. Wer entsprechende Artikel liest, sollte daher zumindest einen Moment innehalten und sich überlegen, welche Intentionen der Verfasser bzw. die Verfasserin des Artikels mit seinem Schreiben verfolgt. Auch in Finanz-Blogs im Internet werden Interessenten fündig, wenn es um Investment-Tipps geht.

Wie man reich wird, ist somit einfacher als viele meinen. Die Devise lautet, sich einen Überblick über die eigenen Finanzen zu verschaffen und das investierte Geld in ein breites Anlage-Portfolio zu streuen. Wer sich Ideen zu den Anlage-Möglichkeiten einholen möchte, kann auf vielfältige Online-Angebote zurückgreifen.