Klimaneutrales Drucken ist gut für die Umwelt und für das Firmenimage

Zunehmend wird die Notwendigkeit, durch ein ökologisch verträgliches Handeln etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, in der Allgemeinbevölkerung erkannt. So machen es sich auch immer mehr Unternehmen zur Aufgabe, ihren Energiebedarf zu verringern und den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. Dies zeigt sich auch in der Druckindustrie, in der klimaneutrales Drucken unaufhörlich an Bedeutung gewinnt.

Drucken wird umweltfreundlicher

In Zeiten bevorstehender  Ressourcenknappheit, werden nur Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften, langfristig Kunden binden können. Deshalb wird es auch für Druckereien zusehends wichtiger, dass diese ihre Printprodukte auf eine möglichst umweltschonende und klimaneutrale Art fertigen lassen.

So setzt die Onlinedruckerei Flyeralarm das Sammeldruckverfahren ein, bei dem so viele Druckprodukte wie möglich, auf einem einzelnen Druckbogen platziert werden. Bei anderen Unternehmen gibt es zudem Konzepte, in denen ausschließlich auf nachwachsenden Rohstoffen basierende Farben und Lacke sowie Ökopapier verwendet werden.

Zudem müssen sämtliche Zulieferer nach ökologischen, ökonomischen und sozial verträglichen Kriterien ausgewählt werden. Im Bereich der Abfallwirtschaft arbeitet das bayrische Unternehmen zudem ausschließlich mit zertifizierten Partnern aus der Region zusammen.

Klimaschutzprojekte und Umweltzertifikate

Neben einer umweltfreundlicheren Gestaltung der eigenen Produktionsprozesse und einer Zusammenarbeit mit entsprechend umweltbewussten Zulieferern, können Druckereien ebenfalls durch eine Investition in Klimaschutzprojekte die Energiebilanz ihres Unternehmens verbessern – und sich dies entsprechend zertifizieren lassen.

Das Logo “ CO2-neutral“ kommuniziert ein solches Engagement gut sichtbar nach außen. Mit diesem signalisiert eine Druckerei ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern, dass sie sich aktiv für den Klimaschutz einsetzt. Entscheidend für ein klimaneutrales Drucken ist die Tatsache, dass sämtliche bei der Herstellung der Printprodukte entstandenen Treibhausgase ausgeglichen werden.
Deshalb muss zunächst die während des gesamten Druckprozesses entstandene CO2-Menge ermittelt werden. Diese kann anschließend über Umweltzertifikate wieder ausgeglichen werden.

Klimaschutz fördert ein positives Firmenimage

Eine genaue Berechnung der CO2-Emissionen ist auch deshalb sinnvoll, weil eine klimafreundliche Produktion immer häufiger von Industrie, Handel und öffentlichen Auftraggebern in ihren Ausschreibungen vorausgesetzt wird.

So gibt es heute vielfältige Gründe, weshalb das klimaneutrale Drucken immer stärker an Bedeutung gewinnt. Nicht zuletzt kommt solch ein sichtbares Engagement für die Umwelt immer auch dem Image der eigenen Firma zugute. Und dies beschränkt sich nicht alleine auf die Druckerei, die entsprechende Printerzeugnisse liefert. Denn auch wenn ein Unternehmen beispielsweise individuelles Ökobriefpapier einsetzt, so setzt dieses damit ein positives Zeichen in Hinblick auf den Einsatz für den Umweltschutz.