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Die Lernpotenziale Ihres Körpers und Gebrauchsanweisung fürs
Gehirn
Vergessen Sie ruhig, was Sie in der Schule über das Lernen erfahren
haben. Ihr Körper - im genialen Zusammenwirken mit Ihrem Gehirn -
bietet Ihnen weit mehr Unterstützung beim Lernen an, als es je ein
Lehrer bisher tun konnte.
In diesem Sinne widmen wir uns in der ersten Woche der Gebrauchsanweisung
für das Gehirn, erkunden wichtige Bausteine der Lernbiologie und trainieren
intensiv die Sinnesorgane. Anhand eines ganz normalen Tagesablaufes gehen
wir auf Entdeckungsreise, um den reichen Schatz Ihrer körperlichen
Lernpotentiale auszugraben.
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Lernfreundliche Umgebungen vs. Wahrnehmungsblockaden
Im Laufe unseres Lebens haben wir die unterschiedlichsten Lernerfahrungen
gesammelt. Lerngewohnheiten haben sich eingenistet. Meist geschieht dies
völlig unbewußt. Es begann in der Schule und setzt sich im Berufsleben
fort: Abeitskollegen kann man sich nicht aussuchen. Der Arbeitsplatz ist
meist schon eingerichtet. Kunden kann man nicht deshalb ablehnen, weil
Sie einem unsympathisch sind. Und mit der täglichen Informationsflut
müssen wir uns einfach auseinandersetzen.
Solche Umstände öffnen oft Wahrnehmungs- und Lernblockaden
Tür und Tor. Doch das muß nicht so sein :-)Wir beschäftigen
uns diese Woche mit einem ganzen Paket an Gestaltungsmöglichkeiten,
mit denen wir dem eigenen, ganz individuellen Lern- und Arbeitsstil mehr
Raum geben können.
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Lernstrategien: Ziele setzen und den Weg zum Ziel planen
Wenn man etwas lernen soll oder möchte, muß man wissen, warum!
Denn mit einer Lernstrategie, die ein Ziel festlegt und den Weg zum Ziel
deutlich herausstellt, lernt es sich wesentlich erfolgreicher, mit mehr
Spass, phantasievoller und ausdauernder.
Wir beschäftigen uns diese Woche mit geeigenten Zielsetzungen und
beachten wichtige Aspekte auf dem Weg zum Ziel: die Zeiteinteilung, die
Organisation der Lernumgebung, die richtige Ernährung, das rechte
Maß an Bewegung, die benötigte Ruhe und Konzentration, das Kennenlernen
der eigenen Multitemporalität, die Integration von Lern- und Kreativitätstechniken
in den Alltag.
Wir lernen auch den inneren "Schweinehund" näher kennen und lernen,
uns von Hindernissen und Störfaktoren abzugrenzen.
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Methoden und Techniken für effektives Lernen, Teil 1
Nicht die einzelne, isolierte Lerntechnik unterstützt uns auf Dauer
beim Lernen, sondern die geeignete Zusammenstellung unterschiedlicher Techniken
kitzelt unser Genie - das ohne jeden Zweifel in jedem von uns schlummert
- hervor.
Anhand ausgewählter Übungen geht es in dieser Woche darum,
Ihnen den Weg zu ebnen, Lerntechniken generell kennenzulernen und beständig
im Alltag zu verankern.
Sie können erste Techniken sofort mit Erfolg einsetzen, v.a. aber
können Sie sie auch stabilisieren! Langsam gewöhnen Sie sich
daran, von allzu einseitigen Lerngewohnheiten (wie wir sie aus der Schule
kennen) Abschied zu nehmen.
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Methoden und Techniken für effektives Lernen, Teil 1
In dieser Woche vertiefen wir die Übungen der vorangegangenen Wochen
und lernen weitere Methoden kennen, um Gelerntes sesshaft zu machen.
Wir setzen / sehen / hören / riechen / schmecken ein ganz konkretes
Wochenziel aus der betrieblichen Praxis und planen den Weg dorthin.
Auf diesem Weg:
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verwenden wir die Säulen Technik
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geniessen es, im Schlaf zu lernen
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schreiben Morgenseiten
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nutzen die Walt-Disney-Kreativitätsmethode
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und üben den Augen Blick, die Gunst der Stunde
Dann setzen wir das Gelernte um, indem wir die Perspektive wechseln
und unser Wissen an andere weitergeben.