Die infoquelle ist ein kostenfreies Online Magazin. Schwerpunkt ist die Aufarbeitung von Informationen zu just-in-case-Wissen, incl. Hinweisen und Adressen zu speziellen Informationen   


 
..
  Wirtschaft
..

  Carpe Diem
...

  Lebensregeln
  "Mensch"
  Anekdote zur Senkung
  der Arbeitsmoral

  Feiertagsstreß?
  Entspannung
  Urlaubslinks
  Sprüche
  Witze
  Tarot
..

  unsere Zukunft
  Genforschung
..


Sie finden hier die Texte zu folgenden beiden Liedern:
Herbert Grönemeyer, 2002,   "Mensch"
Herbert Grönemeyer, 2002,   "Der Weg"
 
 

Herbert Grönemeyer, 2002,   "Mensch"


Momentan ist richtig,
momentan ist gut,
Nichts ist wirklich wichtig,
am Strand des Lebens,
ohne Grund, ohne Verstand,
ist Nichts vergebens,
ich bau die Träume auf den Sand.

und es ist, es ist ok,
alles auf dem Weg,
und es ist Sonnenzeit,
unbeschwert und frei.

Und der Mensch heißt Mensch,
weil er vergisst,    weil er verdrängt
und weil er schwärmt und stählt,
weil er wärmt, wenn er erzählt
und weil er lacht,    weil er lebt,    du fehlst.

das Firmament hat geöffnet,
wolkenlos und ozeanblau,
Telefon, Gas, Elektrik,
unbezahlt, und das geht auch.
Teil mit mir dein frieden,
wenn auch nur geborgt,
ich will (nicht) deine Liebe,
ich will nur dein Wort.

und es ist, es ist ok,
alles auf dem Weg,
und es ist Sonnenzeit,
ungetrübt und leicht.

Und der Mensch heißt Mensch,
weil er irrt und weil er kämpft
und weil er hofft und liebt,
weil er mitfühlt und vergibt
und weil er lacht,    weil er lebt,    du fehlst.

oooooh, weil er lacht,    weil er lebt,    du fehlst.

ooooooh, es ist ok,
alles auf dem Weg
und es ist Sonnenzeit,
ungetrübt und leicht.

Und der Mensch heißt Mensch,
weil er vergisst, weil er verdrängt
und weil er schwärmt und glaubt,
sich anlehnt und vertraut,
und weil er lacht,    weil er lebt,    du fehlst.

ooooooh, es ist schon ok,
es tut gleichmäßig weh,
es ist Sonnenzeit,
ohne Plan - ohne Geleit.

Und der Mensch heißt Mensch,
weil er erinnert, weil er kämpft
und weil er hofft und liebt,
weil er mitfühlt und vergibt,
und weil er lacht,    weil er lebt,    du fehlst.
 
 
 
 

Herbert Grönemeyer, 2002,   "Der Weg"


Ich kann nicht mehr seh'n,
trau nicht mehr meinen Augen,
kann kaum noch glauben,
Gefühle haben sich gedreht.

Ich bin viel zu träge, um aufzugeben.
Es wär' auch zu früh, weil immer was geht.

Wir waren verschworen,
wär'n füreinander gestorben,
haben den Regen gebogen,
uns vertrauen geliehen.
Wir haben versucht,
auf der Schußfahrt zu wenden,
Nichts war zu spät,
aber Vieles zu früh.

Wir haben uns geschoben,
durch alle Gezeiten,
haben uns verzettelt,
uns verzweifelt geliebt.
Wir haben die Wahrheit,
so gut es ging, verlogen.
Es war ein Stück vom Himmel,
dass es dich gibt.

Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet,
hast jeden Verdruß ins Gegenteil verkehrt.
Nordisch nobel,
deine sanftmütige Güte,
dein unbändiger Stolz,
das Leben ist nicht fair.

Den Film
getanzt in einem silbernen Raum,
vom goldenen Balkon die Unendlichkeit bestaunt.
Heillos versunken, trunken
und alles war erlaubt,
zusammen im Zeitraffer,
Mittsommernachtstraum.

Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet,
hast jeden Verdruß ins Gegenteil verkehrt.
Nordisch nobel,
deine sanftmütige Güte,
dein unbändiger Stolz,
das Leben ist nicht fair.

Dein sicherer Gang,
deine wahren Gedichte,
deine heitere Würde,
dein unerschütterliches Geschick.

Du hast der Fügung deine Stirn geboten,
hast ihn nie verraten,
deinen plan vom Glück,
deinen plan vom Glück.

Ich gehe nicht weg,
hab' meine Frist verlängert,
neue Zeitreise,
offene Welt,
habe dich sicher in meiner Seele,
ich trag' dich bei mir,
bis der Vorhang fällt.
Ich trag' dich bei mir,
bis der Vorhang fällt.
 

 

infoquelle.de, das naturwissenschaftliche Wirtschaftsmagazin zu Themen, die Menschen bewegen
weiter zu:
die Lebensregeln des Dalai Lama
infoquelle.de, das naturwissenschaftliche Wirtschaftsmagazin zu Themen, die Menschen bewegen

 

1 Seite zurückinfoquelle Wirtschaftsmagazinnach oben

 



weitere Themen
Mobbing
Stress
Urheberrecht
rund ums Auto
Carpe Diem
Tarot spielen
..
..
Impressum Mailkontakt
..