In Sachsen:
Ein Vertreter kommt von seiner Geschäftsreise zurück,
früher als geplant. Sein Sohn begrüßt ihn aufgeregt
mit der
Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst.
"Ach wo, mei Gleener, 'sgibbd doch gar geene Geschbänsdr,
das weeßde dochh!"
"Äua, s'gibbd wälche! Nu gugge doch ma!"
Der Vater läßt sich erweichen und geht ins Schlafzimmer.
Er macht die Schranktür auf ..., und da steht in dürftiger
Bekleidung sein bester Freund vor ihm!
"Also, das is doch die Hehe! Mir sinn schon so viele
Jahre befreinded! Du bisd bei uns fasd wie daheme!
Du duhsd bei uns ässn un manchesmal ooch schlafn!
Ich hab dir sogar eene guude Schdellung vorrschaffd!
Und was machsd du zum Dangk!?
Schdellsd dich in den Schrangk un erschräggsd meinen Sohn!!!"
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Unterhaltung eines Ehepaars:
Hans: "Die Intelligenz hat unser Bastian bestimmt von mir."
Sabine antwortet schnippisch: "So muss es sein, denn ich hab ja meine
noch."
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Bei einem Scheidungsprozeß fragt der Anwalt den
Gatten ungläubig:
"Sie haben zehn Jahre nicht mit Ihrer Frau gesprochen. Warum?"
Gatte: "Ich wollte sie nicht unterbrechen..."
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Werner ist gemütlich am Zeitung lesen, da kommt seine Frau
von hinten und haut ihm mit der Bratpfanne auf den Schädel.
"Für was war das?" fragt er.
"Das war für den Zettel mit dem Namen Marylou, den ich
in deiner Hosentasche gefunden habe", antwortet sie.
"Ich war doch vor zwei Wochen auf dem Pferderennen.
Marylou war eines der Pferde, auf die ich gesetzt habe", erklärt
er.
"Oh, Liebling, das tut mir so leid," sagt sie,
"ich hätte wissen müssen, dass ich dir vertrauen kann."
Drei Tage später, er schaut gerade Fussball im Fernsehen,
kommt sie und schlägt ihn mit der Kasserolle nieder.
Als er wieder zu Bewusstsein kommt, fragt er: "Und für was war
das?"
Sie antwortet: "Dein Pferd hat grade angerufen."
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