Jeder braucht Beziehungen zur Öffentlichkeit:
die öffentliche Verwaltung und
der Kulturverein ebenso die €päische Gemeinschaft , Lebensmittelladen
um die Ecke, Gewerkschaften, Kirchen, Schülerläden und Parteien,
Genossenschaften, Schulen.
Egal, ob aus dem ökologischen,
karitativen oder High-Tech-Bereich; unabhängig davon, ob es sich um
Gesundheits-PR, Medien-PR oder Wirtschafts-PR handelt; fast jede eine Branche
nutzt die Öffentlichkeitsarbeit.
Wollen Sie darauf verzichten?
Vor- und Nachteile
"Ich bin nur eine kleine Unternehmerin,
ich hab kein Geld für PR!"
Auch mit einem kleinen Etat sollten
Sie PR aufbauen, denn Öffentlichkeitsarbeit ist gezielte Werbung und
mittelfristig preiswerter als verschickte Werbebotschaften.
"Ich habe keine Zeit, um Öffentlichkeitsarbeit
zu betreiben!"
Machen Sie nicht alles allein, delegieren
Sie bestimmte Aufgaben: freie Journalisten können texten, ein Schreibbüro
kümmert sich um Einladungen und Broschüren, eine selbständige
Grafikerin erstellt Ihnen ein gutes Layout..
"Dann erfährt ja die Konkurrenz
alles von mir!"
Öffentlichkeitsarbeit bedeutet
nicht, Interna auszuplaudern. Ihr Etat, Ihre Entwicklungsstrategien oder
mögliche Erfindungen gehören nicht in die Öffentlichkeit.
Informieren Sie aber über Ihre Firmenziele, Ihre Produkte und Dienstleistungen,
soziale Maßnahmen, die Sie in der Firma durchführen usw.
"Das ist ja alles schön und
gut, aber erstmal will ich wissen, ob PR überhaupt Erfolg hat!"
Fragen Sie einfach nach: lassen Sie
Ihre Angestellten einen Fragebogen ausfüllen, ob Sie mit den Arbeitsabläufen
zufrieden sind und wo Verbesserungsmöglichkeiten bestehen; geben Sie
Ihren Partnern die Möglichkeit, sich zu Ihrer Verkaufsinitiative zu
äußern; befragen Sie Ihre Kundschaft nach Erwartungen und Wünschen.
Werten Sie die Aussagen aus und Sie
haben eine erste Grundlage für gute PR