Es reicht nicht aus, gute Produkte
herzustellen. Sie müssen auch
effizient und kostengünstig
zum Kunden gelangen. Der
Vertrieb ist in der Regel produkt- bzw.
marktabhängig. Dies gilt auch für die Logistik. Widmen
Sie Ihre Aufmerksamkeit zunächst den folgenden Fragen:
-
Welche Vertriebsart war bisher am erfolgreichsten?
-
Ist diese Vertriebsart auch für
das Land geeignet, für das ich mich entschieden habe?
-
Soll auch vor Ort produziert werden?
-
Abwägen der Vor- und Nachteile
der verschiedenen Vertriebswege:
Vertragshändler,
Grosshändler,
Importeur,
Handelsvertreter,
Direktvertrieb an Endverbraucher,
eigene Verkaufsniederlassung,
e-commerce, Online
Handel
Vertriebskooperationen,
Exportkoooperationen,
Joint Venture / Beteiligungen
...
-
Ist die Integration der länderspezifischen
Vertriebsstruktur gewährleistet?
In einigen Fällen kann es sinnvoll
sein, ein
Zwischenlager oder einzelne
Vertriebsstellen einzurichten,
während für andere Produkte der
Einzelversand durch Paketdienst
oder Spedition kostengünstiger ist. Auch bei optimalem Absatz sollte
eine ständige Beobachtung und Anpassung der
Vertriebsstruktur
stattfinden.
Bundesverband des Deutschen Exporthandels
Gotenstr. 21
20097 Hamburg
Telefon 040/23601624
Telefax 040/23601610
Bundesverband Deutscher Vertriebsfirmen
Nymphenburgerstr. 120
80636 München
Telefon 089/1296091
Telefax 089/1291592
Internet:
Centralvereinigung Deutscher Handels-vertreter-
und Handelsmakler-Verbände
Geleniusstr. 1
50931 Köln
Telefon 0221/514043
Telefax 0221/525767
Internet:
Bundesverband des Deutschen Groß-
und Außenhandels e.V.
Bonner Talweg 57
53113 Bonn
Telefon 0228/26004-0
Telefax 0228/26004-55
Internet:
und speziell für die Produkte
der Informationstechnologie:
lesen Sie hierzu bzgl.: Übereinkommen
über den Handel mit Waren der Informationstechnologie (Information
Technology Agreement / ITA)
Studie:
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"Strategien für mittelständische
Bauunternehmen in €pa
(Stand: Februar 2000) Diese Studie
arbeitet die Chancen und Risiken eines zusammenwachsenden europäischen
Baumarktes heraus und skizziert vor diesem Hintergrund Handlungsempfehlungen
zur Stabilisierung der Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer
deutscher Bauunternehmen."