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Recherchetipps:

Außenwirtschaftsförderung:


Coaching:

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Kontaktaufnahme und Kontaktpflege
Um im Geschäftsleben erfolgreich
zu sein, benötigt man im In- wie im Ausland die richtigen Kontakte
und Geschäftspartner. Unabhängig von der Größe des
Unternehmens gibt es viele Möglichkeiten, potentielle Kunden und Geschäftspartner
zu finden. Art und Qualität der Kontaktaufnahme sind entscheidend
für den Informationsfluß und Erfolg beim Auslandsgeschäft.
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Messen und Ausstellungen bieten
auf überschaubarem Raum gute Gelegenheiten, viele zukünftige
Kunden aber auch Wettbewerber und potentielle Kooperationspartner zu treffen.
Über internationale Messen um In- und Ausland informiert der Ausstellungs-
und Messeauschuss der Deutschen Wirtschaft (AUMA). Informationen zu
Beteiligungsförderungen für deutsche Firmen an internationalen
Messen erhalten Sie bei Bundeswirtschaftsministerium, Industrie- und Handelskammern
sowie
bei der Centralen Marketinggesellschaft der Deutschen Agrarwirtscahft (CMA)
in Bonn. ()
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Export - Kooperationen dienen
kleinen und mittelständischen, exportorientierten Betrieben zur Senkung
der enormen Vertriebskosten. Einige dieser Exportgemeinschaften oder -genossenschaften
beschränken ihre Tätigkeit auf einzelne Bereiche (Werbung, Marktforschung,
Beratung etc.), andere übernehmen sämtliche Aufgaben, die mit
dem Export verbunden sind (z.B. Angebotsabgabe bis Zahlungsüberwachung
). Anlaufstellen für Interessenten sind: Fachverbände,
Kammern, freie
Außenwirtschaftsberater, das Rationalisierungskuratorium
der deutschen Wirtschaft (RKW), das Kooperationsbüro der Deutschen
Wirtschaft (spez. für neue Bundesländer) und die IHK-Gesellschaft
zur Förderung der Außenwirtschaft und Unternehmensführung.
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Makler und Handelsvermittler vermitteln
die Möglichkeit, bereits bestehende Exportorganisationen und -firmen
zu nutzen. Sie handeln zwar auf Rechnung des Auftraggebers, die Risiken
verbleiben aber beim Unternehmen. Adressen solcher Vermittler oder Makler
erhält man bei Branchenverbänden sowie Industrie- und Handelskammern.
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Exporthäuser, bzw. Großhändler
für den Export
handeln auf eigenes Risiko, indem Sie die Waren kaufen und wieder verkaufen.
Sie sind meist auf verschiedene Länder oder Produkte spezialisiert.
In der Regel wird der Vertrieb konkurrierender Produkte ausgeschlossen,
was manchmal Schwierigkeiten beim Finden des richtigen Exporthauses mit
sich bringt. Hierzu können Sie nähere Informationen bei den Auslandshandelskammern
bekommen.
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Außenhandelserfahrene Speditionen
können neben der Beförderung der Exportgüter auch anhand
ihrer zahlreichen Kontakte zu den verschiedenen Behörden (Zollämter,
Konsulate etc.) Hilfestellungen leisten, speziell bei der Zusammenstellung
der richtigen Lieferscheine und Exportpapiere. Ordnungsgemäß
ausgestellte Exportunterlagen sind besonders wichtig, da bei Annahmeverweigerung
aus formellen Gründen, Zahlungsverzögerungen und Zinsverluste
eintreten können.
Sind die richtigen Kontakte geknüpft,
müssen sie auch gepflegt werden. Dazu gehört, daß Sie ihre
Kunden ständig über Veränderungen (neue Produkte, Standorte,
Ansprechpartner usw.) auf dem Laufenden halten. Sammeln Sie auch persönliche
Informationen über Ihre Geschäftspartner, das kann Ihrer Beziehung
ein persönlicheres Niveau geben. Informieren Sie sich über die
Gepflogenheiten, Feiertage und speziellen Feste des Partnerlandes und bringen
Sie sich zu solchen Gelegenheiten entsprechend in Erinnerung. Setzen Sie
Ihre Kunden über Veränderungen bei den Exportbestimmmungen oder
Fördermöglichkeiten in Kenntnis. Präsentieren Sie neue Produkte
auf einer Messe, dann laden Sie Ihre Kunden hierzu ein. Berücksichtigen
Sie bei der Kontaktpflege
auch die Sekretärin und andere
wichtige Mitarbeiter Ihres Geschäftspartners!
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Am Arbeitsplatz, in der Freizeit ...
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