Das Manager Magazin schreibt schon
im Mai 1997: "Die richtige Idee ist eine notwendige, aber keineswegs hinreichende
Bedingung für die Gründung (bzw. Expansion, d.Red.) eines Unternehmens.
Der Entrepreneur braucht daneben auch noch Geld."
Diese Behauptung trifft natürlich
--trotz dem rasanten Fortschritt-- auch im 21. Jahrhundert zu.
Fragt sich nur noch: "Woher das benötigte Geld nehmen?"
Der erfolgreichste Weg ist natürlich die Geld'beschaffung' anhand eines
positiven Cash Flow's. Aber es ist nicht das einzig sinnvolle Finanzierungsmodell,
um wichtige Investitionen zu tätigen. Die goldene Mitte liegt in einem Mix aus:
1.) Eigenkapital
(d.h.: positiver Cash Flow & v.a. Beteiligungen)
2.) Fremdkapital (d.h.:
v.a. Kredite)
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