Informationen zu Lebensversicherungen
Was ist der Unterschied zwischen Kapital- und Risikolebensversicherung?
Die Kapitallebensversicherung stellt einen ein Sparvertrag
dar, der in der Regel im Alter zwecks Altersversorgung ausgezahlt werden soll. Nur einen
Nebenzweck stellt die Absicherung eines Risikos, zumeist Tod, dar. Die
Wegen der Wichtigkeit und der voraussichtlichen Dauer des Versicherungsverhältnisses
(nicht selten 30 Jahre und mehr) sowie der Höhe der Versicherungssumme ist auf die
Seriosität und die Leistungsstärke der Versicherung besonderen Wert zu legen. Gleiches
gilt für die vereinbarten Konditionen und Tarife.
Eine Risikolebensversicherung dient dagegen der
Risikoabsicherung (z.B. zur Absicherung eines Darlehns zur Finanzierung von
Wohnungseigentums für den Tod des Verdieners). Die zu Abdeckung des Risikos erforderliche
Versicherungssumme sinkt steigendem Alter, daher ist es sinnvoll eine
Risikolebensversicherung mit im Zeitablauf sinkender Versicherungssumme zu vereinbaren.
Wie berechnen sich die Versicherungsbeiträge?Was leisten Lebensversicherungen?
Im Todesfall zahlt die Versicherung an die im Versicherungsvertrag begünstigte Person
die vereinbarte Versicherungssumme. Im Erlebensfall erhält der Versicherungsnehmer neben
der Versicherungssumme ebenfalls die von der Versicherung erwirtschafteten Überschüsse
seiner Lebensversicherung ausgezahlt.
Bei den Auszahlungen können folgende Formen gewählt werden:
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Kapitalauszahlung bei Ablauf der Versicherung zuzüglich Überschussanteile und
Schlussgewinnanteil
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Kapitalauszahlung bei Tod der versicherten Person zuzüglich bisher erwirtschafteter
Überschussanteile
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Teilauszahlungen der Versicherungssumme zu verschiedenen Zeitpunkten
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