INFOQUELLE  --  Wirtschafts NEWSLETTER, Ausgabe: 10.10.1999

Spruch der Woche:
"Eine scharfe Zunge ist das einzige Werkzeug,
dessen Schneide durch dauernden Gebrauch schärfer wird"

Washington Irving, am. Novellist und Historiker (1783-1859)

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Woche, das Team von http://www.infoquelle.de


 




INHALT am 10.10.1999:
(aufgrund enormer Programmierarbeiten hat sich unser Thema geändert. Das Thema Unternehmensdaten wird in dem übernächsten Newsletter behandelt nachgeholt werden)

---  Thema: Karriereplanung und Lebensqualität
---  Witz der Woche
---  nächste Woche im Newsletter:  Erfahrungswissen und communities





Karriereplanung und Lebensqualität

Die Karriereplanung ist für viele Menschen ein wichtiges Thema.Es gibt leider kein allgemeingültiges Rezept für die erfolgreiche Karriere. Die Menschen planen aus den unterschiedlichen Motivationen heraus Ihren Karriereweg, und für jeden Einzelnen hat Karriere eine sehr verschiedene Bedeutung.

Wir haben zum Thema Karriere und Lebensqualität dank unserer Gastautorinnen Claudia Forchner-Rojas Perez,Christine Öttl und Gitte Härter sehr unterschiedliche, aber ungemein wichtige Themen zur Karriereplanung und Lebensqualität für Sie zusammengestellt.

1.  Das Team-Management-System
2.  Das Betriebsklima sind auch Sie
3.  Surf-Tip Zeit zu Leben
4.  Wenn das Unternehmen wächst,,, Expansion und der Faktor Mensch
5.  Erfolgreicher durch cleveren Umgang mit den persönlichen Ressourcen
6.  Was Schwarzseher versäumen
7.  Innere Kündigung: Der Schuß ins eigene Knie!
8.  Witz der Woche
 
 

"Nur wer etwas gerne tut - tut es wirklich gut"

1.  Das Team-Management-System
Jedes Unternehmen, jedes Team oder Organisation benötigt 8 wichtige Arbeitsfunktionen um die anfallenden Aufgaben bewältigen zu können. Die Menschen, die in einem Unternehmen, einer Organisation arbeiten sind verschieden und haben individuell sehr verschiedene Talente, Fähigkeiten, und bevorzugte Herangehensweisen Informationen zu sammeln, Entscheidungen zu treffen, Aufgaben zu organisieren. Lesen Sie unter http://www.infoquelle.de/Management/Team_Management/index.php welche Arbeitspräferenzen/Teamrollen zu Ihnen passen.
 

2.  Das Betriebsklima sind auch Sie

Das Betriebsklima rückt immer mehr an Platz eins in der Liste der wichtigsten Kriterien für einen Arbeitsplatz. Wenn das Klima stimmt, machen nicht wenige sogar Abstriche beim Gehalt. Selbstverständlich gibt es verschiedene Faktoren, die sich auf das Klima positiv und negativ auswirken. Ein Bestandteil davon, den jeder beeinflussen kann, ist der Umgang im Kollegenkreis. Und wenn die Kommunikation mit den Kollegen stimmt, wenn es sich um ein wirkliches Team handelt, das gut und gerne zusammenarbeitet, das sich gegenseitig aufbaut, weiterhilft und motiviert, dann ist ein Riesenschritt hinsichtlich des Wohlfühlens im Beruf getan. Lesen Sie mehr zum Thema unter http://www.infoquelle.de/Job_Karriere/Karriere_Lebensqualitaet/Betriebsklima.php
 
 

3.  Zeit zu Leben

Unser Surf-Tip
Das Online-Magazin für ein aktives und selbstbestimmtes Leben. Zum Thema Karriere und Lebensqualität finden Sie hier zahlreiche Artikel.  http://www.zeitzuleben.de
 
 

4.  Wenn das Unternehmen wächst,,, Expansion und der Faktor Mensch

Ein Unternehmen verändert sich nicht nur dann, wenn es übernommen und in eine neue Firma integriert wird, auch Wachstum bedeutet Veränderung: und zwar nicht nur im strategischen und ökonomischen Bereich, sondern ganz fundamental, was Firmenkultur, Kommunikation und Struktur des Unternehmens angeht. Veränderung wird von vielen Menschen als unangenehm oder gar gefährlich angesehen und meist mit der Befürchtung verknüpft, daß Ihre Situation sich verschlechtert und Sie etwas verlieren. Gerade wenn ein kleines Unternehmen wächst sind die Veränderungen sehr groß. Lesen Sie unter http://www.infoquelle.de/Management/Unternehmensgroesse/Expansion.php              .......wie Sie die Situation meistern können.
 
 

5.  Erfolgreicher durch den cleveren Umgang mit den persönlichen Ressourcen

Hohe und stetig steigende Arbeitsbelastung, Zeitdruck und Hektik: das kennzeichnet den Arbeitsalltag vieler Menschen, nicht nur in Führungspositionen. Wer häufig oder gar permanent mit hohen Streßbelastungen konfrontiert ist, steht ständig unter Strom und stößt immer wieder an die Grenzen seiner körperlichen und mentalen Kräfte. Kopfschmerzen, Verspannungen im Nacken, Rückenschmerzen, Schlafprobleme, hohe Reizbarkeit und schlechte Stimmung sind einige der Folgen, die sowohl für den Betroffenen selbst als auch für seine Umwelt sehr deutlich erkennbar sind. Wer physisch und psychisch nicht auf der Höhe ist, arbeitet unkonzentrierter und langsamer, sprich ineffizienter. Wer nervös und nicht ausgeschlafen ist, wird schnell ungeduldig und trifft überstürzte und häufig falsche Entscheidungen. Dauert diese Situation länger an, ist der Teufelskreis perfekt: Die Leistung geht zurück, man arbeitet noch mehr, um die Lücken zu füllen, und erreicht doch nur, daß die Spirale nach unten immer schneller wird. Schlimmstenfalls gerät alles außer Kontrolle. Wer kontinuierlich und langfristig gute Ergebnisse bringen und erfolgreich sein will, muß sich stabile Grundlagen erarbeiten, um den hohen Anforderungen gewachsen zu sein. Diese Grundlagen sind ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben sowie ein regelmäßiges Wechselspiel zwischen Anspannung und Entspannung. Und die kann man sich nur aktiv und selbstbestimmt erarbeiten.

Hier einige praktische Tips, was Sie tagtäglich tun können, um ausgeglichener und belastbarer zu sein. http://www.infoquelle.de/Job_Karriere/Karriere_Lebensqualitaet/Ressourcen.php
 

6.  Was Schwarzseher versäumen

Positiv denken ist unrealistisch. Diese Meinung herrscht vor. Der Umkehrschluß ist, daß negatives Denken der Realität näher kommt. Eine ungute Logik, die Sie ausbremst. Lesen Sie mehr unter http://www.infoquelle.de/Job_Karriere/Karriere_Lebensqualitaet/Schwarzseher.php
 

7.  Innere Kündigung: Der Schuß ins eigene Knie!

"Dann mach ich eben Dienst nach Vorschrift", eine häufige Drohung von frustrierten Angestellten. Das Unternehmen fördert Engagement nicht – oder unterdrückt es gar. Es werden unnötige Projekte ins Leben gerufen, die nach getaner Arbeit wieder eingestellt werden. Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zur Tätigkeit. Der Chef ist ungerecht ...Die Gründe sind vielfältig. Der frustrierte Mitarbeiter verliert zunehmend Energie. Es folgt die innere Kündigung.

Was als Drohung gedacht ist, die letztlich dem Unternehmen schaden soll, ist in Wirklichkeit ein Schuß ins Knie. Denn der am meisten drunter leidet, sind Sie selbst. Lesen Sie mehr unter http://www.infoquelle.de/Job_Karriere/Karriere_Lebensqualitaet/Kuendigung.php



Witz der Woche:

Ein Fahrgast beschwert sich:
"Der Zug hat inzwischen 70 Minuten Verspätung!"
Der Schaffner: "Nur die Ruhe, mein Herr.
Ihre Fahrkarte ist schließlich noch ein paar Tage gültig!"



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