INFOQUELLE
-- Wirtschafts NEWSLETTER, Ausgabe: 07.07.1999
Spruch
der Woche:
Wer
gut Wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einkünfte
ausgeben;
wenn
er reich werden will, sogar nur ein Drittel.
Francis
Bacon
Wir
wünschen Ihnen eine erfolgreiche Woche, das Team von http://www.infoquelle.de
INHALT
am 07.07.1999:
---
TV - Tips
---
Thema: Marktforschung
---
Was bedeutet Leasing?
---
übrigens ...
---
Witz der Woche
---
nächste Woche im Newsletter: Reise - Recht
TV
- Tips
| Thema: |
Ratgebermagazin:
Thema: Ihr Geld in der Schweiz,
Interviewgast: Herbert Mattle,
DekaSuisse |
| Sendung: |
3
Sat-Börse |
| Sender: |
3
Sat |
Tag,
Datum,
Uhrzeit: |
Freitag:
09.07.1999,
21.30
- 22.00 Uhr |
| Thema: |
Standortvorteile
am Beispiel: Wirtschaftsstandort Thüringen |
| Sendung: |
Märkte
& Macher |
| Sender: |
n-tv |
| Tag,
Datum, Uhrzeit: |
Sonntag:
11.07.1999,
20.15 - 21.15 Uhr |
| Thema: |
Gesundheit:
Venenleiden |
| Sendung: |
Teletips
vom Hausarzt |
| Sender: |
3
Sat |
| Tag,
Datum, Uhrzeit: |
Sonntag:
11.07.1999,
17.30 - 18.00 Uhr |
| Thema: |
Magazin:
Thema:
Zahnersatz |
| Sendung: |
Globus
- Highlights aus Forschung und Technik |
| Sender: |
WDR |
| Tag,
Datum, Uhrzeit: |
Donnerstag:
08.07.1999,
22.00 - 22.30 Uhr |
| Thema: |
Sonnenfinsternis
am 11. August 1999 |
| Sendung: |
"Einschlag im Dschungel"
am Mittwoch, 7. Juli 1999, 20.15 Uhr, und
"Die schwarze Sonne - Die
Jahrhundertfinsternis" am Montag,
9. August 1999, 20.15 Uhr. |
| Sender: |
3
Sat |
| weiteres: |
Wenn sich der Mond vor die
Sonne schiebt: 3sat wendet sich in zwei Beiträgen den Himmelskörpern
zu Zwei 3sat-Sendungen beschäftigen sich mit der totalen Sonnenfinsternis
am 11. August 1999:
|
| Thema: |
Über die Macht der
Wunder: die "Nacht der Wunder" |
| Sendung: |
Das ZDF in Lourdes: "Praxis
extra" |
| Sender: |
ZDF |
| Tag,
Datum, Uhrzeit: |
Mittwoch 7. Juli 1999,
0.30 bis 3.30 Uhr |
| weiteres: |
Die "Nacht der Wunder":
Sie findet im ZDF statt und kommt als "Praxis extra" am Mittwoch, 7. Juli
1999, 0.30 bis 3.30 Uhr von einem der ungewöhnlichsten Orte der Welt.
Millionen von Menschen pilgern jedes Jahr nach Lourdes, und die spektakulären
Heilungen, mit denen der Ort immer wieder von sich reden macht, beschäftigen
nach wie vor Ärzte und Theologen.
|
Marktforschung als Werkzeug
für Ihre -->> Marktanalyse
Erforschen Sie Ihren künftigen
Markt sehr genau und so NEUTRAL wie möglich. Belegen sie ihre Marktforschung
anhand von Zahlen, Kennzahlen, Branchenvergleichen, Umfrageergebnissen.
Mit der genügenden
Branchenerfahrung werden Sie oder ein von Ihnen beauftragtes Marktforschungsinstitut
in der Lage sein, den Markt, die Branche zu beobachten, Trends -auch branchenübergreifend-
zu erkennen.
Was bedeutet die Beschäftigung
mit Ihrem Markt, die Analyse Ihres Marktes eigentlich?
Klar: ... Sie haben
ein Produkt, eine Dienstleistung, die Sie auf dem Markt verkaufen wollen!
Wie lernen Sie nun aber
Ihren Markt so gut kennen, daß Sie vorhersagen können, wer Ihre
zukünftigen Kunden sind, aus welchen Gründen diese Kunden gerade
Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung kaufen werden, bzw. dem der Konkurrenz
vorziehen werden?
Nur durch eine fundierte,
neutrale Marktanalyse werden Sie in der Lage sein, diesen "Markt" beim
Namen nennen zu können.
Wie gehen Sie am besten
vor?
-
Definieren Sie Ihren Markt -
welche Branche bzw. Branchen, Zielgruppen werden angesprochen?
-
Teilen Sie Ihre Marktuntersuchungen
ein in die Bereiche:
-
Produkt (Wie hebt sich
Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung vom Markt ab, wieso wird genau Ihr Produkt,
Ihre Dienstleistung Käufer finden!)
-
Konkurrenz (Schwerpunkt: wer
ist die Konkurrenz, das Angebot der Konkurrenz, wie lange können Sie
Ihren Vorsprung behaupten!)
-
Zielgruppe (Das Ideal einer
Marktforschung: Sie konnten Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung im Freundeskreis
schon erfolgreich verkaufen und Umfragen durchführen!)
-
Bauen Sie sich einen Informations-Quellen
Pool auf.
-
Welche Informationsquellen sind
in Ihrer Branche wichtig? (Branchenverbände, Kammern, Interessensvereinigungen,
Netzwerke, Fachzeitschriften, Community's, Messen, Hausmessen, Kongresse,
Internet-Quellen, Unternehmenskontakte, ...)
-
Kennen Sie die branchentypischen
Informationsquellen schon?
-
Wie weit sind Sie innerhalb
Ihrer Branche in einer informellen Infrastruktur verwoben?
-
Planen Sie ständige Marktbeobachtungen
in Ihren betrieblichen Alltag mit ein, indem Sie die einmal erarbeitete
Checkliste zur Marktbeobachtung monatlich aktualisieren.
-
Stellen Sie Ihrer Familie und
Ihren Bekannten die Ergebnisse Ihrer Marktuntersuchungen vor
-
Lassen Sie Ihr Produkt, Ihre
Dienstleistung von potentiellen Kunden testen.
-
Entwickeln Sie aus den Marktbeobachtungen
eine KONSEQUENTE Marketingstrategie, eine KLARE Positionierung Ihres Produktes,
Ihrer Dienstleistung auf dem Markt.
Aber
lassen wir Beispiele von Marktstudien für sich sprechen:
Marktforschung
über NUTZERVERHALTEN im INTERNET:
Hier
können Sie erfahren, wann und wofür das Internet am häufigsten
genutzt wird. Sie werden auf die Wünsche Ihrer Zielgruppe viel besser
und schneller reagieren können. Nutzen Sie diese Studien für
Ihre Zwecke und lesen Sie weiter unter....
zu dem Thema: Firma
hat CMG analysiert: Übernahmefieber heizt sich auf / Firmenfusionen:
"Die zu hohen Erwartungen werden oftmals nicht erfüllt"
....
laut Marktuntersuchung zu Unternehmensfusionen sind beinahe ein Drittel
der Unternehmen, die schon eine Firmenübernahme hinter sich haben,
auf überwiegend negative Erfahrungen zurück blicken. 61
Prozent berichten von Gerangel auf der Führungsebene, 52 Prozent haben
eine desolate Produktstrategie in Folge der Fusion ausgemacht und 41 Prozent
beklagen Schwierigkeiten bei den innerbetrieblichen Abläufen.
Unerwartet hohe Kosten für die Zusammenführung der Firmen nannten
37 Prozent der Unternehmen als Problem. Als Gründe für den mangelnden
Übernahmeerfolg räumten 43 Prozent der von CMG befragten Manager
Fehleinschätzungen bei den betrieblichen Strukturen ein, 24 Prozent
gaben strategische Fehler zu. 42 Prozent der Führungskräfte meinen,
daß die Erwartungen an den Firmenzusammenschluß schlichtweg
zu hoch waren. "Viele Manager versprechen sich sehr viel von Übernahmen
und erhalten sehr wenig", faßt CMG-Chef Bernd Lantermann die Untersuchungsergebnisse
zusammen: "Aber das hindert keinen, einfach weiterzumachen. Schließlich
sind die Erfolgsaussichten bei richtiger Integration der Geschäftsprozesse
und Abstimmung der Firmenkulturen im Grunde nicht schlecht, wie wir aus
eigener Erfahrung wissen."
(Quelle: ots newsaktuell)
Der Marktforscher Nielsen/Netratings
untersucht nicht nur, wieviele Menschen online sind. Er ueberwacht etwa
15.000 Nutzer in Echtzeit, um herauszufinden, was sie wirklich tun.
Was
bedeutet Leasing?
Leasing
heißt nichts anderes als mieten bzw. vermieten. Allerdings bestehen
bei einigen Leasingverträgen Unterschiede zum herkömmlichen Mietvertrag.
Der Leasinggeber bleibt in juristischer und Wirtschaftlicher Hinsicht Eigentümer
des Leasingobjektes, während der Leasingnehmer unter Umständen
alle Pflichten, Risiken und Rechte übernimmt. Er muß dann für
Instandhaltung, Reparatur und Betriebsbereitschaft des Objektes sorgen
........
...übrigens,
was ich noch sagen wollte:
Kennen Sie schon "Das
Zahnbürsten-Abo!"?
"Alle ein bis zwei Monate
eine neue Zahnbürste". Das ist die Forderung aller Zahnärzte
an die Patienten.
Das zentrale Problem: Es
ist nicht immer leicht, alle ein bis zwei Monate daran zu denken, eine
neue Zahnbürste zu kaufen und das Vorhaben dann in die Tat umzusetzen.
Die Lösung: Ein Abonnement
für Zahnbürsten. Einmal bestellen - dann liegt Ihre neue Zahnbürste
ab sofort pünktlich und regelmäßig im Briefkasten." Lesen
Sie hier weiter:
+++ Internet-PC
fuer 380 Mark
Microworkz bietet in Kuerze
einen Internet-PC fuer umgerechnet 380 Mark an. Um dem Rechner ein
volkstuemliches Image zu geben, nennen die Macher ihr Geraet iToaster.
Tatsaechlich sieht er nicht unbedingt wie ein PC aus, sondern eher wie
ein Hifi-Geraet oder ein Videorekorder. Der iToaster hat auch kein
Microsoft-Betriebssystem, sondern nutzt BeOS von Be Inc. Der iToaster soll
eine 2,1-Gigabyte-Festplatte enthalten, um Dateien und Grafiken zu speichern.
Es koennen auch normale Peripheriegeraete wie Drucker und Scanner angeschlossen
werden. Einen Bildschirm muessen die Surfer aber extra erwerben. Dafuer
will Microworkzs aber den Internetzugang gleich mitliefern - und dabei
wird das Unternehmen mit MCI Worldcom kooperieren. Die ersten iToasters
sollen bereites Mitte Juli in den USA ausgeliefert werden.
* Billiger
PC kommt als "Toaster" daher
-->
(Quelle: ots newsaktuell)
Die Entwicklung des Arbeitsmarktes
im Juni 1999 --- lesen Sie hier die Berichte
der Bundesanstalt für Arbeit:
- Teil 1 von 9
unter dem Suchwort: Arbeitsmarkt
können Sie sich auch alle 9 Teile des Berichtes anzeigen lassen
Bertelsmann Stiftung
gründet Netzwerk "Systematisches Beschäftigungs-Management" /
Aufnahmefrist für Unternehmen noch bis 23. Juli
Mit einem neuen Netzwerk
"Systematisches Beschäftigungs-Management" will die Bertelsmann Stiftung
vorausschauendes Personalmanagement in deutschen Unternehmen fördern.
Teilnehmer aus großen und mittelständischen Unternehmen können
gemeinsam Lösungen zu Entgeltflexibilisierung, Arbeitszeit-Management,
Personalplanung sowie Personalentwicklung erarbeiten.
Love Parade am 10.07.1999
Mit Excite.de wird die Reise
zum Kult-Event leicht gemacht: pünktlich zur Loveparade steht
den Party-Freaks die komplette Info-Palette zur Verfügung. In Zusammenarbeit
mit dem Magazin "Flyer" bringt Excite alle interessanten und notwendigen
Daten zu dem Mega-Event ins Netz.
Auf der Jagd nach News
und Gefühlen: Der Fritz-Love-Scout / Zur Love Parade ist das
multimediale Allroundtalent in Berlin im Einsatz
Auf dem Rücken trägt
er High-Tech vom Feinsten: im Rucksack, dem sog. "Urban Jungle Pack"
(entwickelt von der Berliner Multimedia-Firma Art+Com) schleppt er
eine komplette Internet-Anbindung und eine Sende- und Empfangseinheit mit
sich herum. Damit kann der Love-Scout sich nicht nur als Reporter
im Radioprogramm von Fritz melden, er ist auch mobil im World Wide Web,
kann e-mails empfangen ()
und Bilder direkt ins Internet schicken. Das "Urban Jungle Pack"
macht den Reporter mobil und unabhängig - genau das Richtige, um live
aus dem dichten Gedränge im Tiergarten berichten zu können.
Witz
der Woche:
Der
Arzt sitzt am Bett des fieberkranken Börsenbrokers.
"40
Grad Fieber hat Ihr Gatte jetzt", sagt er besorgt, "und es scheint weiter
zu steigen.
Außerdem
ist er wohl schon im Delirium. Was murmelt er da ununterbrochen?"
"Bei
41 verkaufen", wispert die Ehefrau zurück.
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