"Momentan ist richtig,
momentan ist gut,
Nichts ist wirklich wichtig, nach
der Ebbe kommt die Flut
am Strand des Lebens,
ohne Grund, ohne Verstand,
ist Nichts vergebens,
ich bau die Träume auf den Sand
und es ist, es ist ok,
alles auf dem Weg,
und es ist Sonnenzeit,
unbeschwert und frei.
Und der Mensch heißt Mensch,
...
weil er schwärmt und glaubt,
sich anlehnt und vertraut",
Herbert Grönemeyer, "Mensch"
weiter im Text: http://www.infoquelle.de/carpe_diem/mensch.php
Ein vertrauendes, sonniges Wochenende voll intensiver,
flutender Träume wünscht Ihnen
Ihr infoquelle.team
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Der eine oder andere Arbeitstag wirkt zu dieser Jahreszeit
-schon alleine wetterbedingt- trist und novembergrau. Die Wege
zur Arbeit und wieder zurück versinken in der Dunkelheit. Das letzte
Lächelseminar liegt vielleicht auch schon einige Zeit zurück.
Woher also die vielfach beschworene, fröhliche Kundenfreundlichkeit
nehmen?
Doch nicht verzagen, infoquelle fragen ;) .
Denn gerade in dieser Jahreszeit gilt die Chance der langsamen und intensiven Augen-Blicke. Während der gerade vergangene Sommer mehr nach außen gerichtet war, den Sonnenstrahlen entgegen, beginnt im Herbst die Zeit der 'Innenkehr', die inneren Sonnenstrahlen wahrnehmend.
Was hat man schon zu verlieren? Grau, dunkel, kalt, hektisch, stressig ist es eh schon. Zeit, sich mit den angenehmen Dingen des Lebens zu beschäftigen: eine Kerze auf den Schreibtisch stellen, den Ohren ruhige, sinnliche Musik gönnen, den Geschmacksknospen ruhig einmal eine herrlich dampfende Tasse Glühwein mit Gebäck zumuten, ...
... den Alltag ein wenig der Natur anpassen:
° die Momente erkennen, um der Langsamkeit kleine
Räume zu geben,
° gerochene Augen-Blicke beim Herbstspaziergang
wahrnehmen,
° freundliche, farbenfrohe Augen-Blicke geben
& nehmen.
... und
gute Kommunikation genießen. Das kann schon bei den ganz kleinen
Dingen des Alltages beginnen. Mit großer Wahrscheinlichkeit treffen
wir jeden Tag mindestens einen Menschen, der ein fröhliches Lächeln
mit bringt. Wir können uns davon anstecken lassen. Es gibt vielfältige
Chancen:
° in der Familie, bei Freunden,
° in der U-Bahn,
° auf dem Fußgängerweg,
° im Laden,
° am Arbeitsplatz,
° im Kontakt mit Kunden und Kollegen.
Apropos Kunden :-)
Hinter all der ausgefeilten Kundenbindungs-Software steckt ja immer noch der Kunde als Mensch. Verlangsamt durch die gemütliche Jahreszeit mit all den Kerzen, Lebkuchen, schöner Musik, Tee (Glühwein :-), lohnt es sich durchaus, die alte Tante-Emma-Technik hervor zu kramen, um sich auf ein freundliches Gespräch mit dem Kunden ein zu lassen.
-> Frühlingskommunikation statt Novembertristesse
Schon 2-3 freundlich miteinander gewechselte Sätze können
auch die eigene Seele ein wenig aufhellen. Und, wie oben schon erwähnt.
Es gibt nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen.
Und damit die Gespräche so richtig in Fahrt kommen können:
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Wie kann ich mich auf ein Gespräch vorbereiten?
Was ist während des gesamten Gesprächs am wichtigsten?
"Erst verstehen, dann verstanden werden" - was ist damit gemeint?
Was mache ich, wenn ich im Laufe des Gesprächs etwas nicht verstehe?
Wodurch kann ich ein Gespräch aktiv gestalten?
Wie kann ich meine Aussagen klarer machen und unterstreichen?
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Na ja, der Kapitän hat das sinkende Schiff ja verlassen; während
Riester sich ins rentensichere, privatere Leben zurückgezogen hat,
bleibt die Androhung, das die Riesterrente zur Pflichtversicherung werden
soll. Doch noch ist nichts entschieden. Wir halten Sie auf dem Laufenden,
sobald sich obige Regierungsandrohung der Realität nähert. Bis
dahin finden Sie hier wie gewohnt Informationen zur Altersvorsorge:
http://www.infoquelle.de/Altersvorsorge/index.php
Fritzchen sagt zum Lehrer: "Das Ziel ist der
Weg".
"Nein", sagt der Lehrer: "Der Weg ist das Ziel".
"Ja", sagt Fritzchen: "Aber oft liegt das Ziel im
Weg".
Hier können Sie auch im Archiv stöbern
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Ein offenes Ohr für Anregungen und Kritik hat
Regine Steude
mailto:regine@infoquelle.de
Anzeigenkontakt: Rita Beulker, mailto:beulker@infoquelle.de