INFOQUELLE  --  NEWSLETTER, Ausgabe:  27. Juni 2003

Spruch der Woche: _____________________________________________________


    "Es gibt Menschen, welche den Vogel ganz genau zu kennen glau-
     ben, weil sie das Ei gesehen, woraus er hervorgekrochen ist.",
     Heinrich Heine, dt. Dichter und Publizist, 1797 - 1856

    "Einander kennen lernen heißt lernen, wie fremd man einander
     ist.", Christian Morgenstern, dt. Schriftsteller, 1871 - 1914

    Wie gut kennen Sie die Ihnen nahestehenden Menschen? Ob das Bild,
    dass Sie sich geformt haben, überhaupt zutrifft? Wagen Sie ruhig
    einmal den warmen, offenen Blick hinter die Kulissen. Schenken
    Sie sich und anderen die Chance, sich wirklich kennen zu lernen.
    Ein Wochenende der ehrlichen, vertrauenden Begegnungen wünscht
    Ihnen Ihr infoquelle.team               http://www.infoquelle.de
 
 
 

INHALT am 27. Juni 2003: ____________________________________________


    1. Workshops
    2. TV-Tipps
    3. Die Bratwurst - Kommunikation
    4. kurz Notiertes ... In der Hauptversammlung durchblicken: Achten Sie auf diese Zahlen
    5. Surftipps: zur Rente, Stauprognosen, 'Walking on sunshine'
    7. Witz der Woche
 

Während der Sommermonate beglücken wir Sie mit den sogenannten kleinen Sommerlettern :-) :


 

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2.  TV - Tipps  __________________________________________


    Sendung: Diagnose: Neurodermitis
    Sender:  3 SAT, (8-162-450)
    wann:    Montag, 30.06.2003,  20.15 - 21.00 Uhr
    http://www.3sat.de/programm_index.html

    mehr zum Thema: Beispiel einer Selbsthilfegruppe
    http://www.kratzekind.de/infos.html
    Sehr informative Einstiegsseite zum Thema
    http://www.dermis.net/neurodermis
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    Sendung: Die wundersamen Heilmethoden der Tiere
    Thema:   Schimpansen fressen sogar bestimmte Pflanzen, um Leiden zu kurieren - mit Vorbildcharakter für uns?
    Sender:  WDR, (894-265)
    wann:    Dienstag, 01.07.2003,  20.15 - 21.00 Uhr
    http://programm.daserste.de/liste1.asp?sender=4&sdatlo=01.07.03
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    Sendung: Recht brisant
    Thema:   Das Reiserecht. Reiserechtler, Veranstalter und Urlauber dokumentieren die wichtigsten Rechte & Pflichten.
    Sender:  3 SAT, (3-136-598)
    wann:    Mittwoch, 02.07.2003,  20.15 - 20.45 Uhr
    http://www.3sat.de/rechtbrisant_index.html
    http://programm.daserste.de/liste1.asp?sender=9&sdatlo=02.07.03

    mehr zum Thema Reiserecht:
    http://www.infoquelle.de/Recht/Reise_Recht/index.php
    http://www.infoquelle.de/Recht/Reise_Recht/Reiseversicherungen.php
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    Sendung: Hauptsache gesund
    Thema:   Das Schwindelgefühl - gefährlich oder harmlos?
    Sender:  MDR, (1-787-086)
    wann:    Donnerstag, 03.07.2003,  21.00 - 21.45 Uhr
    http://www.mdr.de/hauptsache-gesund
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    Sendung: 3satboerse
    Thema:   Job-Börsen
    Sender:  3 SAT, (9-385-162)
    wann:    Freitag, 04.07.2003,   21.30 - 22.10 Uhr
    http://www.3sat.de/boerse

    mehr zum Thema: Recherchetipps zu Jobbörsen
    http://www.infoquelle.de/Job_Karriere/Bewerbung/Jobboersen_index.php
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    Sendung: Alpha - Sichtweisen für das 3. Jahrtausend
    Thema:   Es wird jeweils ein Thema von verschiedensten Richtungen 'durchleuchtet' und erklärt. Dabei kommen psychologische, natur- und sozialwissenschaftliche Sichtweisen und Erklärungen genauso zu Wort wie philosophische Aspekte.
    Die Themen der achtteiligen Sendereihe (Sendetermine jeweils Freitags):
    Zeit, Denken, Erfolg, Liebe, Erfolg 2, Tod, Kommunikation, Kreativität
    Sender:  Bayern, (426-655)
    wann:    Freitag, 04.07.2003,  23.30 - 0.00 Uhr
    http://www.br-online.de/unterhaltung/alpha
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    Sendung: Flügge
    Thema:   Dokumentarfilm über fünf junge Mädchen aus dem Osten Berlins auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden.
    Sender:  3 SAT, (47-008-612)
    wann:    Sonntag, 06.07.2003,  21.15 - 22.20 Uhr
    http://www.3sat.de/programm_index.html
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    Sendung: Frühling in der Ich-AG
    Thema:   Reportage
    Sender:  Phoenix, (500-434-761)
    wann:    Sonntag, 06.07.2003,  21.45 - 22.15 Uhr
    http://programm.daserste.de/liste1.asp?sender=13&sdatlo=06.07.03
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    Sendung: NZZ Format
    Thema:   Impotenz - das knallharte Geschäft
             Reportage über die häufigsten Ursachen von Impotenz und die jeweils besten Behandlungsmethoden.
    Sender:  Vox, (7-675-649)
    wann:    Montag, 07.07.2003,  23.10 - 0.00 Uhr
    http://www-x.nzz.ch/format
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    Themenabend: Ist der Käufer König?
    Sendung: Die Kehrseite der Marke (7-317-953)
    Sendung: Boykott, die Macht der Neinsager (247-717)
    Sendung: Schnäppchenjagd im Schlussverkauf (5-590-137)
    Sendung:
    Sender:  Arte
    wann:    Dienstag, 08.07.2003,  20.40 - 23.00 Uhr
    http://programm.daserste.de/liste1.asp?sender=16&sdatlo=08.07.03
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    Sendung: Quivive - Medizin aus Berlin
    Thema    u.a.: Niedriger Blutdruck
    Sender:  RBB Berlin, (5-910-793)
    wann:    Mittwoch, 09.07.2003,  20.15 - 21.00 Uhr
    http://www.berlin.rbb-online.de/fernsehen/quivive

    mehr zum Thema:
<http://www.m-ww.de/krankheiten/herz_kreislauf_erkrankungen/niedriger_blutdruck.html>
<http://www.wdr.de/tv/service/gesundheit/inhalt/20020408/b_4.phtml>
    http://wdr.de/tv/aks/check-up/themen/h/hypotonie.html
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    Sendung: Rundum gesund
    Thema:   Migräne - Der Horror im Kopf
    Sender:  WDR, (902-652)
    wann:    Donnerstag, 10.07.2003,  20.15 - 21.00 Uhr
    http://www.wdr.de/tv/rundumgesund

    mehr zum Thema:
    <http://www.m-ww.de/krankheiten/schmerz/kopfschmerz/migraene.html>
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    Sendung: Galileo
    Thema    u.a.: Die Bregenzer Seebühne. Lassen Sie sich beeindrucken von einem wirklich phantastischen Bühnenbild mitten im Wasser.
    Sender:  Pro 7, (438-701)
    wann:    Freitag, 11.07.2003,  19.25 - 20.00 Uhr
    http://www.prosieben.de/wissen/galileo

    mehr zum Thema: Hier können Sie in die Seebühnen der letzten Jahre versinken.
    http://www.thompictures.de/freizueb/bregen01/seebmen.htm
    http://www.bregenzerfestspiele.com
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3.    Die Bratwurst - Kommunikation


Im letzten Newsletter betrachteten wir die vielfältigen Ausdrucksformen der Kommunikation. Kurz angemerkt sei noch:

Quelle: Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie, Göttingen, http://www.psych.uni-goettingen.de
 
 

Auf jeder dieser Kommunikationsebenen können unendlich viele Missverständnisse auftauchen. Wie kommuniziert man also "richtig"? Wie erreicht man das Ziel, dass man sich für ein Gespräch gesteckt hat? Ergründen wir die Antworten und beginnen beim unerheblichsten Teil der Kommunikation: dem Inhalt.

Ein ganz erstaunliches Phänomen in der Welt der "Dialoge" ist: Wir hören dem Gesprächspartner immer weniger zu und denken uns lieber, was der andere gesagt (gemeint) haben könnte. Andererseits mißbrauchen wir Inhalte für die versteckte Kommunikation. Aus Angst, Ablehnung zu erfahren, eigene Bedürfnisse nicht befriedigt zu bekommen, reden wir manchmal lieber um den heißen Brei herum.

Ursachen

So enden manche Gespräche in einer Bratwurst - Kommunikation


Peter und Paula gehen auf den Rummel. Der Duft der Grillbuden strömt ungehindert in Paulas Nase. Ihr Hunger macht sich bemerkbar. Sie wendet sich an Peter: "Hast Du Lust auf eine Bratwurst?". Peter daraufhin: "Nein". Hunger hat er zwar keinen, aber er freut sich, dass sie sich wieder einmal so mitfühlende Gedanken um ihn macht. Ist sie nicht süß, seine Paula? Häufig verhält sie sich so fürsorglich. Paula hingegen ist wieder einmal schwer enttäuscht von Peter. Ihr Magen grummelt nun nicht mehr aus Hunger. Er hätte sie doch fragen können, ob sie vielleicht ..., na, ja, sie hatte doch so große Lust auf die eine oder andere Bratwurst. Und überhaupt kümmert er sich in letzter Zeit immer weniger um sie, ... macht immer, was er will, ... .

Unnötig zu erwähnen, dass der Besuch des Rummels kein angenehmes Ende fand.
 
 
 

So verhindern Sie die Bratwurst  - Kommunikation


Auch, wenn der Inhalt nur 7 % der kommunikativen Aufmerksamkeit verschlingt – nutzen Sie ihn, um Ihre Bedürfnisse so klar wie nur irgendmöglich mitzuteilen.
 

Verwechseln Sie nicht die Ich- / Du - Botschaften. Interessiert man sich zum Beispiel aufrichtig für das Hungerbedürfnis seiner Mitmenschen, lautet die Frage natürlich: "Hast Du Lust auf eine Bratwurst?"    Möchte man dem anderen aber eine ganz persönliche Mitteilung machen, dann sollte man genau das einfach auch tun: "Ich habe Hunger und hole mir eine Bratwurst."   Ähnlich auch: "Wie geht es Dir?": Interessiert es Sie wirklich, wie es dem anderen geht? Gut. Liegt Ihnen aber auf dem Herzen, eigenes mitzuteilen, dann hilft Ihnen die Du-Frage nicht wirklich weiter. Dann müssen Sie schon konkret werden :"Mir geht es ...".
 

Befindet sich ein Gespräch schon mitten drin in der Bratwurst - Kommunikation    -Sie bemerken das an diesem gewissen Rattern und Grummeln in Kopf und Bauch-    sollten Sie die Eigendynamik so schnell es geht mit einer sehr offenen, direkten, ehrlichen und klaren Frage stoppen: "Ich habe eine ganz andere Antwort von Dir erwartet. Anscheinend war meine Frage zu ungenau. ...". Achten Sie an diesem Punkt sehr genau darauf, dass Sie eine Ich-Botschaft verwenden. Nur so haben Sie eine Chance, dem unerquicklichen Kommunikationskreisel zu entgehen.
 

Und ...
... akzeptieren Sie, dass jeder Mensch praktisch in seiner eigenen Welt lebt. Bei Missverständnissen handelt es sich daher häufig um ein natürliches Phänomen, das zu unserem Leben ganz einfach dazu gehört. Nur selten möchte man mit "seltsamen" Aussagen oder Reaktionen den Gesprächspartner verletzen. Man greift nur auf eine völlig unterschiedliche Erfahrungswelt zurück. Bedenken Sie das bitte, wenn Sie sich das nächste Mal über ein Statement Ihres Gegenübers aufregen - fragen Sie doch einfach noch einmal nach, wie er/sie es gemeint hat - was die Hintergründe der Aussage gewesen sein könnten. Es gibt die Chance, dass sich manches dadurch aufklären lässt.
 

Weitere Anregungen zum Thema "Fragen"
http://www.infoquelle.de/Wirtschaft/Kommunikation/Fragen.php
http://www.infoquelle.de/Wirtschaft/Kommunikation/objektiv_Fragen.php
 
 
 
 

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4. kurz Notiertes ... Die Hauptversammlungs-Saison beginnt, Teil 3 ______________________________


In der Hauptversammlung durchblicken: Achten Sie auf diese Zahlen:

    Jahresüberschuss/ -fehlbetrag
    => Indikator, wie erfolgreich ein Unternehmen gearbeitet hat. Ein Überschuss (oder Fehlbetrag) ergibt sich, wenn die Erträge größer (oder kleiner) als die Aufwendungen sind. Aus dem Jahresüberschuss werden z.B. Dividenden gezahlt.
    .   .   .   .   .      .   .   .   .         .   .   .
    Dividendenrendite
    => Kennzahl, wie viel Geld Anleger prozentual mit angelegtem Aktienkapital verdienen - je höher, desto interessanter. Die Dividendenrendite wird errechnet, indem man die vom Unternehmen gezahlte Dividende durch den Aktienkurs dividiert. Unternehmen mit attraktiver Dividendenrendite über mehrere Jahre können als solide gelten.
    .   .   .   .   .      .   .   .   .         .   .   .
    Ergebnis je Aktie
    => Gibt den Jahresüberschuss je Aktie an (Jahresüberschuss geteilt durch die Aktienzahl). Das Ergebnis je Aktie gewinnt als Planzahl für Unternehmensvergleiche an Bedeutung.
    .   .   .   .   .      .   .   .   .         .   .   .
    EBIT
    => Abkürzung für "Ergebnis vor Zinsen und Steuern" ("Earning before interest and tax"); gibt Auskunft über die operative Ertragskraft eines Unternehmens.
    .   .   .   .   .      .   .   .   .         .   .   .
    EBITDA
    => Abkürzung für "Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen" ("Earning before interest, tax, depreciation and amortization"); gibt ebenfalls Auskunft über das operative Geschäft, ist aber noch aussagekräftiger, da sie Bilanzierungsspielräume bereinigt, die insbesondere durch Abschreibungen entstehen können.
    .   .   .   .   .      .   .   .   .         .   .   .

Quelle: Dresdner Bank
 
 

5. Surftipps:   ... ______________________________________________________
    Lange Nacht der Rente
    Unter dem Motto "Fragen zur Rente - Wir sagen Ihnen, wo es lang geht" wenden sich die gesetzlichen Rentenversicherungsträger mit bundesweiten Informationstagen an ihre Versicherten.
    http://www.bfa.de, bzw. die direkten Termine:
    <http://www.bfa.de/ger/ger_bfainihrernaehe.1/ger_beratungstage.16/ger_16_beratungstage.html>
    .   .   .   .   .      .   .   .   .         .   .   .
 

    Rechtzeitig zu Ferienbeginn finden Autofahrer auf der Internetseite http://www3.total.de wieder aktuelle Informationen, die die Fahrt in den Urlaub erleichtern. Die Rubrik "Raus aus dem Stau" bietet Informationen über längerfristige Autobahnbaustellen, Umfahrungsmöglichkeiten für einige der größten Staustrecken, Tipps für die Fahrt ins europäische Ausland und vieles mehr.
    .   .   .   .   .      .   .   .   .         .   .   .
 

    Walking on sunshine:
    Die Techniker Krankenkasse startet ein Kursprogramm bei dem die Teilnehmer sowohl Walking als auch Nordic Walking erlernen. Das Nordic Walking verbindet Elemente des Walkings mit Elementen des Skilanglaufs. Durch den Einsatz der Walkingstöcke, sogenannter Sticks, werden auch die Muskelgruppen des Oberkörpers traininert. Auf diese Weise sind fast neunzig Prozent der gesamten Körpermuskulatur aktiv. Anmelden können sich auch Interessierte, die nicht bei der Techniker Krankenkasse versichert sind. Informationen zum neuen Präventionsangebot "Walking" gibt es leider nicht online, nur vor Ort in den TK-Geschäftsstellen. Beziehen Sie sich auf die Pressemeldung vom Mi 25.06.03, die auch Online im Pressebereich zu finden ist. (Kosten: ca. 15 bis 20 Euro)
    http://www.tk-online.de [rechts unten, ganz klein: "TK vor Ort"]
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Witz der Woche: _______________________________________________________


    Stilblüten aus Kindermund

    "Jede Frau sollte zunächst ihr eigener Herr in ihren vier Wänden sein, bevor sie ihn heiratet."

    "Ein echter Kavalier fährt einer Frau auch im Straßenverkehr nicht an den Karren."
    "Besonders unangenehm ist es, wenn der Fahrer wegen Übermüdung immer wieder am Steuer einschläft; er kann dann oft sterben."

    "Mit dem Copyright ist das so geregelt, dass der Autor auch noch 70 Jahre nach seinem Tod Honorare bekommt."

    "Und in Venedig vor dem Markusdom waren wir auf einer großen Pizza."
    "Wer ins Ausland fährt, muss Unternehmensgeistlichkeit besitzen."

    "Die heutigen Familien haben meist nur noch ein oder kein Kind; manchmal sogar noch weniger."
    "Der Altersunterschied zwischen Kindern und Eltern war auch früher schon da, zum Beispiel bei den alten Germanen."
    "Senioren sind Menschen, die halt immer älter werden."
 
 

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