"Es gibt Menschen, welche den Vogel ganz genau
zu kennen glau-
ben, weil sie das Ei gesehen, woraus er hervorgekrochen
ist.",
Heinrich Heine, dt. Dichter und Publizist,
1797 - 1856
"Einander kennen lernen heißt lernen, wie fremd
man einander
ist.", Christian Morgenstern, dt. Schriftsteller,
1871 - 1914
Wie gut kennen Sie die Ihnen nahestehenden Menschen?
Ob das Bild,
dass Sie sich geformt haben, überhaupt zutrifft?
Wagen Sie ruhig
einmal den warmen, offenen Blick hinter die Kulissen.
Schenken
Sie sich und anderen die Chance, sich wirklich kennen
zu lernen.
Ein Wochenende der ehrlichen, vertrauenden Begegnungen
wünscht
Ihnen Ihr infoquelle.team
http://www.infoquelle.de
1. Workshops
2. TV-Tipps
3. Die
Bratwurst - Kommunikation
4. kurz Notiertes ... In der Hauptversammlung
durchblicken: Achten Sie auf diese Zahlen
5. Surftipps: zur Rente, Stauprognosen,
'Walking on sunshine'
7. Witz der Woche
Während der Sommermonate beglücken wir Sie mit den sogenannten kleinen Sommerlettern :-) :
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Sendung: Diagnose: Neurodermitis
Sender: 3 SAT, (8-162-450)
wann: Montag, 30.06.2003,
20.15 - 21.00 Uhr
http://www.3sat.de/programm_index.html
mehr zum Thema: Beispiel einer Selbsthilfegruppe
http://www.kratzekind.de/infos.html
Sehr informative Einstiegsseite zum Thema
http://www.dermis.net/neurodermis
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Sendung: Die wundersamen Heilmethoden der Tiere
Thema: Schimpansen fressen sogar bestimmte
Pflanzen, um Leiden zu kurieren - mit Vorbildcharakter für uns?
Sender: WDR, (894-265)
wann: Dienstag, 01.07.2003,
20.15 - 21.00 Uhr
http://programm.daserste.de/liste1.asp?sender=4&sdatlo=01.07.03
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Sendung: Recht brisant
Thema: Das Reiserecht. Reiserechtler,
Veranstalter und Urlauber dokumentieren die wichtigsten Rechte & Pflichten.
Sender: 3 SAT, (3-136-598)
wann: Mittwoch, 02.07.2003,
20.15 - 20.45 Uhr
http://www.3sat.de/rechtbrisant_index.html
http://programm.daserste.de/liste1.asp?sender=9&sdatlo=02.07.03
mehr zum Thema Reiserecht:
http://www.infoquelle.de/Recht/Reise_Recht/index.php
http://www.infoquelle.de/Recht/Reise_Recht/Reiseversicherungen.php
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Sendung: Hauptsache gesund
Thema: Das Schwindelgefühl - gefährlich
oder harmlos?
Sender: MDR, (1-787-086)
wann: Donnerstag, 03.07.2003,
21.00 - 21.45 Uhr
http://www.mdr.de/hauptsache-gesund
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Sendung: 3satboerse
Thema: Job-Börsen
Sender: 3 SAT, (9-385-162)
wann: Freitag, 04.07.2003,
21.30 - 22.10 Uhr
http://www.3sat.de/boerse
mehr zum Thema: Recherchetipps zu Jobbörsen
http://www.infoquelle.de/Job_Karriere/Bewerbung/Jobboersen_index.php
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Sendung: Alpha - Sichtweisen für das 3. Jahrtausend
Thema: Es wird jeweils ein Thema von
verschiedensten Richtungen 'durchleuchtet' und erklärt. Dabei kommen
psychologische, natur- und sozialwissenschaftliche Sichtweisen und Erklärungen
genauso zu Wort wie philosophische Aspekte.
Die Themen der achtteiligen Sendereihe (Sendetermine
jeweils Freitags):
Zeit, Denken, Erfolg, Liebe, Erfolg 2, Tod, Kommunikation,
Kreativität
Sender: Bayern, (426-655)
wann: Freitag, 04.07.2003,
23.30 - 0.00 Uhr
http://www.br-online.de/unterhaltung/alpha
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Sendung: Flügge
Thema: Dokumentarfilm über fünf
junge Mädchen aus dem Osten Berlins auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden.
Sender: 3 SAT, (47-008-612)
wann: Sonntag, 06.07.2003,
21.15 - 22.20 Uhr
http://www.3sat.de/programm_index.html
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Sendung: Frühling in der Ich-AG
Thema: Reportage
Sender: Phoenix, (500-434-761)
wann: Sonntag, 06.07.2003,
21.45 - 22.15 Uhr
http://programm.daserste.de/liste1.asp?sender=13&sdatlo=06.07.03
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Sendung: NZZ Format
Thema: Impotenz - das knallharte Geschäft
Reportage über die häufigsten Ursachen von Impotenz und die jeweils
besten Behandlungsmethoden.
Sender: Vox, (7-675-649)
wann: Montag, 07.07.2003,
23.10 - 0.00 Uhr
http://www-x.nzz.ch/format
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Themenabend: Ist der Käufer König?
Sendung: Die Kehrseite der Marke (7-317-953)
Sendung: Boykott, die Macht der Neinsager (247-717)
Sendung: Schnäppchenjagd im Schlussverkauf
(5-590-137)
Sendung:
Sender: Arte
wann: Dienstag, 08.07.2003,
20.40 - 23.00 Uhr
http://programm.daserste.de/liste1.asp?sender=16&sdatlo=08.07.03
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Sendung: Quivive - Medizin aus Berlin
Thema u.a.: Niedriger Blutdruck
Sender: RBB Berlin, (5-910-793)
wann: Mittwoch, 09.07.2003,
20.15 - 21.00 Uhr
http://www.berlin.rbb-online.de/fernsehen/quivive
mehr zum Thema:
<http://www.m-ww.de/krankheiten/herz_kreislauf_erkrankungen/niedriger_blutdruck.html>
<http://www.wdr.de/tv/service/gesundheit/inhalt/20020408/b_4.phtml>
http://wdr.de/tv/aks/check-up/themen/h/hypotonie.html
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Sendung: Rundum gesund
Thema: Migräne - Der Horror im
Kopf
Sender: WDR, (902-652)
wann: Donnerstag, 10.07.2003,
20.15 - 21.00 Uhr
http://www.wdr.de/tv/rundumgesund
mehr zum Thema:
<http://www.m-ww.de/krankheiten/schmerz/kopfschmerz/migraene.html>
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Sendung: Galileo
Thema u.a.: Die Bregenzer Seebühne.
Lassen Sie sich beeindrucken von einem wirklich phantastischen Bühnenbild
mitten im Wasser.
Sender: Pro 7, (438-701)
wann: Freitag, 11.07.2003,
19.25 - 20.00 Uhr
http://www.prosieben.de/wissen/galileo
mehr zum Thema: Hier können Sie in die Seebühnen
der letzten Jahre versinken.
http://www.thompictures.de/freizueb/bregen01/seebmen.htm
http://www.bregenzerfestspiele.com
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Im letzten Newsletter betrachteten wir die vielfältigen Ausdrucksformen
der Kommunikation. Kurz angemerkt sei noch:
Auf jeder dieser Kommunikationsebenen können unendlich viele Missverständnisse auftauchen. Wie kommuniziert man also "richtig"? Wie erreicht man das Ziel, dass man sich für ein Gespräch gesteckt hat? Ergründen wir die Antworten und beginnen beim unerheblichsten Teil der Kommunikation: dem Inhalt.
Ein ganz erstaunliches Phänomen in der Welt der "Dialoge" ist: Wir hören dem Gesprächspartner immer weniger zu und denken uns lieber, was der andere gesagt (gemeint) haben könnte. Andererseits mißbrauchen wir Inhalte für die versteckte Kommunikation. Aus Angst, Ablehnung zu erfahren, eigene Bedürfnisse nicht befriedigt zu bekommen, reden wir manchmal lieber um den heißen Brei herum.
Ursachen
Peter und Paula gehen auf den Rummel. Der Duft der Grillbuden strömt
ungehindert in Paulas Nase. Ihr Hunger macht sich bemerkbar. Sie wendet
sich an Peter: "Hast Du Lust auf eine Bratwurst?". Peter daraufhin: "Nein".
Hunger hat er zwar keinen, aber er freut sich, dass sie sich wieder einmal
so mitfühlende Gedanken um ihn macht. Ist sie nicht süß,
seine Paula? Häufig verhält sie sich so fürsorglich. Paula
hingegen ist wieder einmal schwer enttäuscht von Peter. Ihr Magen
grummelt nun nicht mehr aus Hunger. Er hätte sie doch fragen können,
ob sie vielleicht ..., na, ja, sie hatte doch so große Lust auf die
eine oder andere Bratwurst. Und überhaupt kümmert er sich in
letzter Zeit immer weniger um sie, ... macht immer, was er will, ... .
Unnötig zu erwähnen, dass der Besuch des Rummels kein angenehmes
Ende fand.
Auch, wenn der Inhalt nur 7 % der kommunikativen Aufmerksamkeit
verschlingt – nutzen Sie ihn, um Ihre Bedürfnisse so klar wie nur
irgendmöglich mitzuteilen.
Verwechseln Sie nicht die Ich- / Du - Botschaften. Interessiert man
sich zum Beispiel aufrichtig für das Hungerbedürfnis seiner Mitmenschen,
lautet die Frage natürlich: "Hast Du Lust auf eine Bratwurst?"
Möchte man dem anderen aber eine ganz persönliche Mitteilung
machen, dann sollte man genau das einfach auch tun: "Ich habe Hunger und
hole mir eine Bratwurst." Ähnlich auch: "Wie geht es Dir?":
Interessiert es Sie wirklich, wie es dem anderen geht? Gut. Liegt Ihnen
aber auf dem Herzen, eigenes mitzuteilen, dann hilft Ihnen die Du-Frage
nicht wirklich weiter. Dann müssen Sie schon konkret werden :"Mir
geht es ...".
Befindet sich ein Gespräch schon mitten drin in der Bratwurst -
Kommunikation -Sie bemerken das an diesem gewissen Rattern
und Grummeln in Kopf und Bauch- sollten Sie die Eigendynamik
so
schnell es geht mit einer sehr offenen, direkten, ehrlichen und klaren
Frage stoppen: "Ich habe eine ganz andere Antwort von Dir erwartet. Anscheinend
war meine Frage zu ungenau. ...". Achten Sie an diesem Punkt sehr genau
darauf, dass Sie eine Ich-Botschaft verwenden. Nur so haben Sie eine Chance,
dem unerquicklichen Kommunikationskreisel zu entgehen.
Und ...
... akzeptieren Sie, dass jeder Mensch praktisch in seiner eigenen
Welt lebt. Bei Missverständnissen handelt es sich daher häufig
um ein natürliches Phänomen, das zu unserem Leben ganz einfach
dazu gehört. Nur selten möchte man mit "seltsamen" Aussagen oder
Reaktionen den Gesprächspartner verletzen. Man greift nur auf eine
völlig unterschiedliche Erfahrungswelt zurück. Bedenken Sie das
bitte, wenn Sie sich das nächste Mal über ein Statement Ihres
Gegenübers aufregen - fragen Sie doch einfach noch einmal nach, wie
er/sie es gemeint hat - was die Hintergründe der Aussage gewesen sein
könnten. Es gibt die Chance, dass sich manches dadurch aufklären
lässt.
Weitere Anregungen zum Thema "Fragen"
http://www.infoquelle.de/Wirtschaft/Kommunikation/Fragen.php
http://www.infoquelle.de/Wirtschaft/Kommunikation/objektiv_Fragen.php
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Informationen und Anmeldeformular:
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Hier der => entscheidende Blick => in den
virtuellen Klassenraum:
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In der Hauptversammlung durchblicken: Achten Sie auf diese Zahlen:
Jahresüberschuss/ -fehlbetrag
=> Indikator, wie erfolgreich ein Unternehmen gearbeitet
hat. Ein Überschuss (oder Fehlbetrag) ergibt sich, wenn die Erträge
größer (oder kleiner) als die Aufwendungen sind. Aus dem Jahresüberschuss
werden z.B. Dividenden gezahlt.
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Dividendenrendite
=> Kennzahl, wie viel Geld Anleger prozentual mit
angelegtem Aktienkapital verdienen - je höher, desto interessanter.
Die Dividendenrendite wird errechnet, indem man die vom Unternehmen gezahlte
Dividende durch den Aktienkurs dividiert. Unternehmen mit attraktiver Dividendenrendite
über mehrere Jahre können als solide gelten.
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Ergebnis je Aktie
=> Gibt den Jahresüberschuss je Aktie an (Jahresüberschuss
geteilt durch die Aktienzahl). Das Ergebnis je Aktie gewinnt als Planzahl
für Unternehmensvergleiche an Bedeutung.
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EBIT
=> Abkürzung für "Ergebnis vor Zinsen
und Steuern" ("Earning before interest and tax"); gibt Auskunft über
die operative Ertragskraft eines Unternehmens.
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EBITDA
=> Abkürzung für "Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Abschreibungen" ("Earning before interest, tax, depreciation
and amortization"); gibt ebenfalls Auskunft über das operative Geschäft,
ist aber noch aussagekräftiger, da sie Bilanzierungsspielräume
bereinigt, die insbesondere durch Abschreibungen entstehen können.
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Quelle: Dresdner Bank
Rechtzeitig zu Ferienbeginn finden Autofahrer auf
der Internetseite http://www3.total.de
wieder aktuelle Informationen, die die Fahrt in den Urlaub erleichtern.
Die Rubrik "Raus aus dem Stau" bietet Informationen über längerfristige
Autobahnbaustellen, Umfahrungsmöglichkeiten für einige der größten
Staustrecken, Tipps für die Fahrt ins europäische Ausland und
vieles mehr.
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Walking on sunshine:
Die Techniker Krankenkasse startet ein Kursprogramm
bei dem die Teilnehmer sowohl Walking als auch Nordic Walking erlernen.
Das Nordic Walking verbindet Elemente des Walkings mit Elementen des Skilanglaufs.
Durch den Einsatz der Walkingstöcke, sogenannter Sticks, werden auch
die Muskelgruppen des Oberkörpers traininert. Auf diese Weise sind
fast neunzig Prozent der gesamten Körpermuskulatur aktiv. Anmelden
können sich auch Interessierte, die nicht bei der Techniker Krankenkasse
versichert sind. Informationen zum neuen Präventionsangebot "Walking"
gibt es leider nicht online, nur vor Ort in den TK-Geschäftsstellen.
Beziehen Sie sich auf die Pressemeldung vom Mi 25.06.03, die auch Online
im Pressebereich zu finden ist. (Kosten: ca. 15 bis 20 Euro)
http://www.tk-online.de
[rechts unten, ganz klein: "TK vor Ort"]
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Stilblüten aus Kindermund
"Jede Frau sollte zunächst ihr eigener Herr in ihren vier Wänden sein, bevor sie ihn heiratet."
"Ein echter Kavalier fährt einer Frau auch im
Straßenverkehr nicht an den Karren."
"Besonders unangenehm ist es, wenn der Fahrer wegen
Übermüdung immer wieder am Steuer einschläft; er kann dann
oft sterben."
"Mit dem Copyright ist das so geregelt, dass der Autor auch noch 70 Jahre nach seinem Tod Honorare bekommt."
"Und in Venedig vor dem Markusdom waren wir auf einer
großen Pizza."
"Wer ins Ausland fährt, muss Unternehmensgeistlichkeit
besitzen."
"Die heutigen Familien haben meist nur noch ein oder
kein Kind; manchmal sogar noch weniger."
"Der Altersunterschied zwischen Kindern und Eltern
war auch früher schon da, zum Beispiel bei den alten Germanen."
"Senioren sind Menschen, die halt immer älter
werden."
Hier können Sie auch im Archiv stöbern
http://www.infoquelle.de/Newsletter/index.php
Ein offenes Ohr für Anregungen und Kritik hat
Regine Steude
mailto:regine@infoquelle.de