"Wohin muss ich gehen?", fragte Alice.
"Das kommt darauf an, wo Du ankommen willst.", sagte
die Katze.
"Wo? Ach, das ist mir eigentlich egal.", erwiderte
Alice.
"Dann ist es auch egal, wohin Du gehst.", sagte
die Katze.
gefunden bei:
http://www.ritas-spurensuche.de/1_poesie/wohin_muss_ich_gehen.html
Auch wenn Ihr Ziel noch nicht ganz klar erscheint,
eine fantasievolle Reise auf sonnendurchflutenden
Wegen des Wochenendes ist ein wunderbarer Beginn.
Ihr infoquelle.team
http://www.infoquelle.de
-> Thema am 06. März 2003: Ziel-Pyramide
- der Weg zum Ziel
-> Thema am 21. März 2003: Ziele
erreichen.
-> 21. März: => Frühlingsbeginn
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Thema: Wenn Männer
in Rente gehen
Sendung: 37° - So viel Anfang
war nie
Sender: ZDF,
(633-552)
wann: Dienstag,
25.02.2003, 22.15 - 22.45 Uhr
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0,1872,1020910,00.html
mehr zum Thema: Wer sich rechtzeitig mit dem Ruhestand
beschäftigt, hat es hinterher leichter
http://www.sechs-und-sechzig.de/artikel.asp?art=69
- - - -
Thema: Kein Frieden
am Zaun - können Schlichter Nachbarschaftsstreit befrieden?
Sendung: stern TV-Reportage
Sender: Vox,
(5-559-313)
wann: Dienstag,
25.02.2003, 21.10 - 22.10 Uhr
http://www.stern.de/sterntv/die_reportage
mehr zum Thema: Schlichtung, Mediation
http://www.wdr.de/tv/service/familie/inhalte/010411_3.html
- - - -
Thema: Der Schlaf
und seine Brüder - Auf Spurensuche durch geheimnisvolle Welten zwischen
Leben und Tod.
Sendung: Abenteuer Wissen
Sender: ZDF,
(4-739-510)
wann: Mittwoch,
26.02.2003, 22.35 - 23.05 Uhr
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0,1872,1020545,00.html
mehr zum Thema: Gesunder Schlaf
http://www.infoquelle.de/Gesundheit/Wellness/Schlaf/Gesunder_Schlaf.php
- - - -
Thema: u.a.: Glückshormone
aus dem Kochtopf
Sendung: Hauptsache Gesund
Sender: MDR,
(4-340-195)
wann: Donnerstag,
27.02.2003, 21.00 - 21.45 Uhr
http://www.mdr.de/hauptsache-gesund
mehr zum Thema: Glückshormone <-> Endorphine
http://www.gesundheitslexikon.de/THEMEN/endorphine.html
http://www.wieden-apotheke.de/infomappe/suchtstoffe/endorphine.htm
http://www.spar.at/spar-at/feineKueche/gesundeErnaehrung/tipps/gluecklichEssen
- - - -
Thema: u.a.: Rente
vom Chef - Informationen zur betrieblichen Altersvorsorge
Sendung: 3satboerse
Sender: 3 SAT,
(7-723-596)
wann: Freitag,
28.02.03, 21.30 - 22.10 Uhr
http://www.3sat.de/boerse_index.html
mehr zum Thema:
http://www.infoquelle.de/Altersvorsorge/Betriebsrente.php
- - - -
Thema: Täuschungen
und Offenbarungen des Antlitzes
Sendung: Das wahre Gesicht
Sender: Hessen,
(92-053-598)
wann: Sonntag,
02.03.2003, 22.55 - 23.40 Uhr
http://www.hr-online.de/fs/programm/sendungen.html
http://www.hr-online.de/fs/servicegesundheit/archiv/011018.html
mehr zum Thema: Was Gesichter verraten
http://www.quarks.de/gesichter/index.htm
- - - -
Thema: Lustvoll Lernen
Sendung: NZZ Format
Sender: Vox,
(2-505-086)
wann: Montag,
03.03.2003, 23.10 - 0.00 Uhr
http://www-x.nzz.ch/format/broadcasts/broad_380.html
mehr zum Thema: neugieriger,
lustvoller, spielerischer Lernen
http://www.lerntechnik.info/lernen_portal2.html
http://www.infoquelle.de/e_learning/LeichterLernen.php
- - - -
Themenabend: Globale Wirtschaft - globales Chaos?
Sendung: Der letzte Tango in Buenos
Aires, Doku zur argentinischen Wirtschaftskrise (8-270-075)
Sendung: Die Profijäger,
Boom und Crash an den Börsen Asiens (9-512-704)
Sender: Arte
wann: Dienstag,
04.03.2003, 20.45 - 22.50 Uhr
http://www.arte-tv.com/programme/index.jsp
- - - -
Thema: Messie: Das
Chaos wächst mir über den Kopf. -> "Der "Messie" ist kein Sammler,
sondern einer, der sich nicht trennen kann."
Sendung: Schlaflos um Mitternacht
Sender: ZDF,
(6-047-308)
wann: Dienstag,
04.03.2003, 0.15 - 1.00 Uhr
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0,1872,2032993,00.html
mehr zum Thema: Messie
http://www.anonymemessies.de/html/mogliche.html
- - - -
Thema: Hat Recht noch
mit Gerechtigkeit zu tun oder nur noch Formalien?
Sendung: Pfusch in der Justiz
Sender: ARD,
(798-698)
wann: Mittwoch,
05.03.2003, 21.45 - 22.30 Uhr
http://programm.das-erste.de/wochen.asp?sender=1
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Thema: Faszination
Gehirn - Intelligenz
Sendung: WiesoWeshalbWarum
Sender: SWR,
(7-025-877)
wann: Donnerstag,
06.03.2003, 21.50 - 22.15 Uhr
http://www.swr.de/wiesoweshalbwarum/index.html
mehr zum Thema: Hirnforschung versucht Intelligenz
zu erklären
http://science.orf.at/science/news/54166
http://www.hirnforschung.de
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Thema: u.a.: Informationen
zur "Ich-AG"
Sendung: 3satboerse
Sender: 3 SAT,
(9-989-620)
wann: Freitag,
07.03.03, 21.30 - 22.10 Uhr
http://www.3sat.de/boerse_index.html
mehr zum Thema: "Ich-AG"
http://www.orb.de/_/klartext/beitrag_jsp/id=606581.html
http://www.bundesregierung.de/dokumente/,-458450/E-Magazin-Beitrag.htm
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Thema: Wie viel Lüge
darf sein? Eine Diskussion zum Thema "schummeln, mogeln, tricksen, lügen"
Sendung: Nachtcafé
Sender: SWR,
(8-947-533)
wann: Freitag,
07.03.2003, 22.00 - 23.30 Uhr
http://www.swr.de/nachtcafe/index.html
mehr zum Thema: Die Wahrheit ist: Wir lügen
alle
http://www.connection-medien.de/magazin/98novem/wahrheit.htm
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"Zielen (oder dem Geld) darf man nicht nachlaufen, man muss ihnen
entgegen gehen", Aristoteles Onassis
Ein wunderbarer Ausspruch. Schwierig wird es nur, wenn man
° zu viele,
° unklare oder gar
° unbewusste Ziele erreichen möchte.
Erst bei klarer Sicht auf die Ziele lohnt es sich, die Reise zu beginnen.
Sehr zielorientierte Menschen treffen an dieser Stelle des Zielmanagements auf keine nennenswerten Hindernisse. Sie haben Ihr Ziel immer ganz klar vor Augen.
Ganz anders sieht es aus:
Doch bei geeigneter Taktik sind Ziele für jeden Menschen ganz wunderbar
aufzuspüren :-) .
-> Ziele finden auf den Punkt gebracht !
Zum Beispiel mit Unterstützung von Walt Disneys Kreativitätsmethode:
Gedanken werden aus drei unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Begeben
Sie sich hierzu jeweils auf verschiedene Stühle oder Plätze.
1. Die Perspektive des Träumers:
Nur Wünsche,
Träume, Phantasien sind in dieser Phase zugelassen.
2. Die Perspektive des Kritikers:
Gehen Sie Ihre Wünsche,
Träume und Phantasien Punkt für Punkt durch und notieren, welche
Argumente dagegen sprechen.
3. Die Perspektive des Realisten:
Eine Abwägung
zwischen Traum und Kritikpunkten findet statt. Überlegungen zu einer
möglichen Umsetzung beginnen.
Die Reise zu Ihren Zielen
1. Die Perspektive des Träumers:
Welche Wünsche,
Träume, Ziele kommen Ihnen in den Sinn?
Malen Sie sich die Situation, die eintritt, sobald Sie das Ziel, den
Wunsch, den Traum erreicht haben, in den prächtigsten Farben aus und
behalten Sie sie im Auge, im Ohr oder lassen Sie sich die Genüsse
auf der Zunge zergehen.
| Meine Träume, Ziele, Wünsche | Wann komme ich am Ziel an? | Woran merke ich, dass ich angekommen bin? |
| ° Ich habe die Buchführung erledigt. | ° Heute Abend :-) . | ° Eine riesen Last fällt von mir ab. Es fühlt sich leicht an. Die Kollegen beglückwünschen mich. |
| ° Ich wiege 50 Kg. | ° Am 31.8.2003, wenn die Familienfeier stattfindet. | ° Der Anblick im Spiegel gefällt mir. Ich fühle genüsslich die schmale Taille. Auf der Familienfeier ernte ich Bewunderung. |
| ° Ich habe regelmässig 5 Auftrage pro Monat. | ° 3 regelmäßige Aufträge ab April 2003; 5 regelmäßige Aufträge ab August 2003 | ° Am Abend eines arbeitsreichen Tages geniesse ich mit einem Glas Wein noch einmal die fertiggestellten Aufträge. Ohne finanziellen Druck kaufe ich den teuren Pullover, den ich schon die ganze Zeit bewundert habe. |
| ° Ich bekomme einen Job. | ° Im März werde ich mit den von mir favorisierten Unternehmen Kontakt aufnehmen. März und April lassen mir Zeit für die Bewerbungen und Vorstellungsgespräche. Im Mai wird die Einstellungentscheidung getroffen. Der 01.06.2003 wird mein erster Arbeitstag :-) . | ° Im Vorstellungsgespräch hatte ich meine Selbstsicherheit wieder gewonnen. Ich bin für das Unternehmen 'Bayer' eine echte Bereicherung. Auch auf die neuen Kollegen, die ich schon kennengelernt habe, freue ich mich. |
2. Die Perspektive des Kritikers
Gönnen Sie sich ein wenig Ruhe, setzen sich bequem hin, holen sich evtl. ein schönes Glas Saft oder Wein und eine Praline, legen Ihre Lieblingsmusik auf. Auf diese Weise entspannt richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch einmal auf Ihre Ziele und geben dem Kritiker Raum.
Hören, fühlen und sehen Sie ganz intensiv in sich hinein,
ob Sie sich wirklich begeistert bis ins Detail hinein mit Ihrem Ziel identifizieren
können. Oder regt sich Widerstand? Notieren Sie alle kritischen Stimmen
zu den gesetzten Zielen.
| Ziele | mögliche Reaktionen, auch mögliche Widerstände |
| Ich werde in einem Jahr, am 21.Februar 2004, erfolgreich die Steuerberaterprüfung ablegen und damit zum Partner meines jetzigen Chefs in der Steuerberaterkanzlei aufsteigen. | Kann ich das in einem Jahr überhaupt schaffen? Wenn ich dieses Jahr den Urlaub aufgebe, ist schon viel Zeit gewonnen. Waas, keinen Urlaub, das ganze Jahr nicht? Und überhaupt, worauf muss ich achten als Partner meines jetzigen Chefs: 50% Beteiligung, ... . |
3. Die Perspektive des Realisten
Der Realist fungiert als Schlichter zwischen dem Träumer und dem
Kritiker - zwischen reinem Wunschdenken und übermäßigem
Selbstzweifel. Er setzt dem Träumer realistische Grenzen und bietet
dem Kritiker Möglichkeiten und Chancen an. Zur Umsetzung eignet sich
eine Pro- und Contraliste.
| Träumer | Kritiker |
| An welchen Stellen können die Träume in der Realität scheitern? | Punkte, an denen der Kritiker zu massiv in Erscheinung tritt. |
Noch ein Tipp zum Schluss: Ziele formulieren !
Vermeiden Sie Wörter wie: hätte, würde, werde, ... .
Heben Sie Ihre Zielformulierung in den Adelsstand der Gegenwart:
° Ich habe die Buchführung erledigt.
° Ich wiege 50 Kg.
° Ich besitze Haus, Boot und Pferd.
° Ich fahre in den Urlaub.
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Unser Alltag beschert uns des öfteren einen Dschungel an Zielen.
Führt man einen Tagesplaner, platzt dieser manchmal aus allen Nähten
(ganz zu schweigen von all den Unterbrechungen, die auch noch Aufmerksamkeit
erfordern). Am Abend kommt dann ein wenig Frust auf, da nicht alle gesteckten
Tagesziele erreicht wurden.
Um sich dieser Frustration zu entziehen :-), gibt es zwei Varianten:
1. Man erhöht drastisch die eigene Konzentrationsfähigkeit, um jedem einzelnen Tagesziel die 100%ige Aufmerksamkeit zu widmen. Dann klappt es auch mit all den gesteckten Tageszielen. Dieses Vorgehen kann jedoch mit einem BurnOutSyndrom enden. Körper & Geist sind nicht darauf vorbereitet, sich 10 Stunden ohne Pause mit voller Energie zu konzentrieren.
2. Man verringert die Tagesziele :-) .
-> Je weniger Ziele man sich steckt, desto
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Eine kleine Übung, um wieder ein Gespür dafür zu bekommen, wie viele Tagesziele Sie sich zumuten können.
-> Jonglieren Sie mit Ihren Zielen.
Besorgen Sie sich 4-6 Bälle, mit denen Sie heute ein wenig jonglieren.
Es geht los:
Wir beginnen mit einem einzigen Ball (=Ziel) und werfen ihn mit der
einen Hand in die Lüfte, um ihn sogleich mit der anderen Hand wieder
aufzufangen.
° Frage:
° Wie fühlt sich das an?
° Können Sie sich auf den Ball
(=Ziel) konzentrieren?
Der nächste Schritt:
Nehmen Sie alle zur Verfügung stehen Bälle (=Ziele) und testen,
ob Sie jetzt genauso genussvoll jonglieren können.
° Frage:
° Wie fühlt sich das an?
° Haben Sie die Perfektion sofort
erreicht oder fühlen Sie sich überfordert?
° Können Sie sich sofort auf
alle Bälle (=Ziele) gleichzeitig und gleich intensiv konzentrieren?
° Oder ist ein Ball (=Ziel) runtergefallen?
Der dritte Schritt:
Testen Sie bitte, mit wie vielen Bällen (=Ziele) Sie jonglieren
können, um das Spiel (=den Alltag) noch als lustvoll zu empfinden.
Sobald Sie Anstrengungen empfinden, haben Sie zu viele Bälle (=Ziele)
in der Hand.
Was hat das Jonglieren mit Zielsetzungen gemeinsam?
Um ein Ziel zu erreichen, müssen wir uns auf die Umsetzung konzentrieren.
Je mehr Teilziele(=Bälle) wir gleichzeitig verfolgen, desto unkonzentrierter
gehen wir mit den einzelnen Teilzielen (=Bällen) um. Wir verheddern
uns dann regelrecht.
Fazit:
Wenn Sie Morgens Ihre Tagesziele einteilen, behalten Sie einfach diese
Übung vor Augen. Spüren Sie, auf wie viele Teilziele Sie sich
überhaupt konzentrieren können. Streichen Sie dann alle überflüssigen
Tagesziele aus Ihrem Repertoire.
So sorgen Sie dafür, dass auf Ihrem Tagesplaner nur diejenigen
Ziele notiert sind, deren Vollendung Sie am Abend auch feiern können
:-) .
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Das Lexikon zur Online-Marktforschung
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Polizeikontrolle - Heinz und Else werden angehalten.
Polizist: "Haben Sie nicht bemerkt, dass sie in einer 30er Zone 50 kmh
gefahren sind ?"
Heinz: "Nein, ich bin 30 gefahren !"
Else: "Aber Heinz, Du bist doch 60 gefahren."
Ein ärgerlicher Blick von Heinz streift Else.
Polizist: "Sie sind auch unangeschnallt gefahren. Das ist ..."
"Nein", unterbricht Heinz den Polizisten, "habe meinen Gurt gerade
erst beim Anhalten gelöst !"
Else: "Aber Heinz, Du fährst doch immer ohne Gurt."
Heinz wirft Else vernichtende Blicke hinüber.
Polizist: "Auch fuhren Sie mitten in der Nacht ohne Licht !"
Heinz: "Natürlich bin ich mit Licht gefahren, habe es aber jetzt
natürlich ausgeschaltet."
Else: "Aber Heinz, gestern noch sprachen wir doch über die kaputten
Autolichter."
Heinz schreit Else an: "Nun halte doch mal Deine Klappe."
Polizist zu Else: "Schreit ihr Mann sie immer so an?"
Else: "Nein, nicht immer, nur, wenn er betrunken ist"
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Ein offenes Ohr für Anregungen und Kritik hat
Regine Steude
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