INFOQUELLE  --  NEWSLETTER, Ausgabe:  21. Februar 2003

 
Spruch der Woche: _____________________________________________________


    "Wohin muss ich gehen?",  fragte Alice.
    "Das kommt darauf an, wo Du ankommen willst.", sagte die Katze.
    "Wo? Ach, das ist mir eigentlich egal.", erwiderte Alice.
    "Dann ist es auch egal, wohin Du gehst.", sagte die Katze.
    gefunden bei:
http://www.ritas-spurensuche.de/1_poesie/wohin_muss_ich_gehen.html
 

    Auch wenn Ihr Ziel noch nicht ganz klar erscheint,
    eine fantasievolle Reise auf sonnendurchflutenden
    Wegen des Wochenendes ist ein wunderbarer Beginn.
    Ihr infoquelle.team            http://www.infoquelle.de
 
 

INHALT am 21. Februar  2003: _____________________________________________
    1. Workshops
    2. TV-Tipps
    3. Zielmanagement: Ziele finden und formulieren
    4. Wie viele Ziele dürfen es denn sein? Eine kleine Übung.
    5. kurz Notiertes ...
    6. Witz der Woche

    -> Thema am 06. März 2003:   Ziel-Pyramide - der Weg zum Ziel
    -> Thema am 21. März 2003:   Ziele erreichen.
                    -> 21. März:  =>     Frühlingsbeginn :-)
 
 
 

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2.  TV - Tipps  __________________________________________


    Thema:      Wenn Männer in Rente gehen
    Sendung:    37° - So viel Anfang war nie
    Sender:     ZDF,       (633-552)
    wann:       Dienstag, 25.02.2003,   22.15 - 22.45 Uhr
    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0,1872,1020910,00.html
    mehr zum Thema: Wer sich rechtzeitig mit dem Ruhestand beschäftigt, hat es hinterher leichter
    http://www.sechs-und-sechzig.de/artikel.asp?art=69
- - - -
    Thema:      Kein Frieden am Zaun - können Schlichter Nachbarschaftsstreit befrieden?
    Sendung:    stern TV-Reportage
    Sender:     Vox,       (5-559-313)
    wann:       Dienstag, 25.02.2003,   21.10 - 22.10 Uhr
    http://www.stern.de/sterntv/die_reportage
    mehr zum Thema: Schlichtung, Mediation
    http://www.wdr.de/tv/service/familie/inhalte/010411_3.html
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    Thema:      Der Schlaf und seine Brüder - Auf Spurensuche durch geheimnisvolle Welten zwischen Leben und Tod.
    Sendung:    Abenteuer Wissen
    Sender:     ZDF,       (4-739-510)
    wann:       Mittwoch, 26.02.2003,   22.35 - 23.05 Uhr
    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0,1872,1020545,00.html
    mehr zum Thema: Gesunder Schlaf
    http://www.infoquelle.de/Gesundheit/Wellness/Schlaf/Gesunder_Schlaf.php
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    Thema:      u.a.: Glückshormone aus dem Kochtopf
    Sendung:    Hauptsache Gesund
    Sender:     MDR,       (4-340-195)
    wann:       Donnerstag, 27.02.2003,   21.00 - 21.45 Uhr
    http://www.mdr.de/hauptsache-gesund
    mehr zum Thema: Glückshormone <-> Endorphine
    http://www.gesundheitslexikon.de/THEMEN/endorphine.html
    http://www.wieden-apotheke.de/infomappe/suchtstoffe/endorphine.htm
http://www.spar.at/spar-at/feineKueche/gesundeErnaehrung/tipps/gluecklichEssen
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    Thema:      u.a.: Rente vom Chef - Informationen zur betrieblichen Altersvorsorge
    Sendung:    3satboerse
    Sender:     3 SAT,       (7-723-596)
    wann:       Freitag, 28.02.03,  21.30 - 22.10 Uhr
    http://www.3sat.de/boerse_index.html
    mehr zum Thema:
    http://www.infoquelle.de/Altersvorsorge/Betriebsrente.php
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    Thema:      Täuschungen und Offenbarungen des Antlitzes
    Sendung:    Das wahre Gesicht
    Sender:     Hessen,       (92-053-598)
    wann:       Sonntag, 02.03.2003,   22.55 - 23.40 Uhr
    http://www.hr-online.de/fs/programm/sendungen.html
    http://www.hr-online.de/fs/servicegesundheit/archiv/011018.html
    mehr zum Thema: Was Gesichter verraten
    http://www.quarks.de/gesichter/index.htm
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    Thema:      Lustvoll Lernen
    Sendung:    NZZ Format
    Sender:     Vox,       (2-505-086)
    wann:       Montag, 03.03.2003,   23.10 - 0.00 Uhr
    http://www-x.nzz.ch/format/broadcasts/broad_380.html
    mehr zum Thema: neugieriger, lustvoller, spielerischer Lernen
    http://www.lerntechnik.info/lernen_portal2.html
    http://www.infoquelle.de/e_learning/LeichterLernen.php
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    Themenabend: Globale Wirtschaft - globales Chaos?
    Sendung:    Der letzte Tango in Buenos Aires, Doku zur argentinischen Wirtschaftskrise (8-270-075)
    Sendung:    Die Profijäger, Boom und Crash an den Börsen Asiens (9-512-704)
    Sender:     Arte
    wann:       Dienstag, 04.03.2003,   20.45 - 22.50 Uhr
    http://www.arte-tv.com/programme/index.jsp
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    Thema:      Messie: Das Chaos wächst mir über den Kopf. -> "Der "Messie" ist kein Sammler, sondern einer, der sich nicht trennen kann."
    Sendung:    Schlaflos um Mitternacht
    Sender:     ZDF,       (6-047-308)
    wann:       Dienstag, 04.03.2003,   0.15 - 1.00 Uhr
    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0,1872,2032993,00.html
    mehr zum Thema: Messie
    http://www.anonymemessies.de/html/mogliche.html
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    Thema:      Hat Recht noch mit Gerechtigkeit zu tun oder nur noch Formalien?
    Sendung:    Pfusch in der Justiz
    Sender:     ARD,       (798-698)
    wann:       Mittwoch, 05.03.2003,   21.45 - 22.30 Uhr
    http://programm.das-erste.de/wochen.asp?sender=1
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    Thema:      Faszination Gehirn - Intelligenz
    Sendung:    WiesoWeshalbWarum
    Sender:     SWR,       (7-025-877)
    wann:       Donnerstag, 06.03.2003,   21.50 - 22.15 Uhr
    http://www.swr.de/wiesoweshalbwarum/index.html
    mehr zum Thema: Hirnforschung versucht Intelligenz zu erklären
    http://science.orf.at/science/news/54166
    http://www.hirnforschung.de
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    Thema:      u.a.: Informationen zur "Ich-AG"
    Sendung:    3satboerse
    Sender:     3 SAT,       (9-989-620)
    wann:       Freitag, 07.03.03,  21.30 - 22.10 Uhr
    http://www.3sat.de/boerse_index.html
    mehr zum Thema: "Ich-AG"
    http://www.orb.de/_/klartext/beitrag_jsp/id=606581.html
    http://www.bundesregierung.de/dokumente/,-458450/E-Magazin-Beitrag.htm
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    Thema:      Wie viel Lüge darf sein? Eine Diskussion zum Thema "schummeln, mogeln, tricksen, lügen"
    Sendung:    Nachtcafé
    Sender:     SWR,       (8-947-533)
    wann:       Freitag, 07.03.2003,   22.00 - 23.30 Uhr
    http://www.swr.de/nachtcafe/index.html
    mehr zum Thema: Die Wahrheit ist: Wir lügen alle
    http://www.connection-medien.de/magazin/98novem/wahrheit.htm
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3.    Zielmanagement: Ziele finden und formulieren


"Zielen (oder dem Geld) darf man nicht nachlaufen, man muss ihnen entgegen gehen", Aristoteles Onassis

Ein wunderbarer Ausspruch. Schwierig wird es nur, wenn man
    ° zu viele,
    ° unklare oder gar
    ° unbewusste Ziele erreichen möchte.
Erst bei klarer Sicht auf die Ziele lohnt es sich, die Reise zu beginnen.

Sehr zielorientierte Menschen treffen an dieser Stelle des Zielmanagements auf keine nennenswerten Hindernisse. Sie haben Ihr Ziel immer ganz klar vor Augen.

Ganz anders sieht es aus:

Doch bei geeigneter Taktik sind Ziele für jeden Menschen ganz wunderbar aufzuspüren :-) .
 

-> Ziele finden auf den Punkt gebracht !
Zum Beispiel mit Unterstützung von Walt Disneys Kreativitätsmethode: Gedanken werden aus drei unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Begeben Sie sich hierzu jeweils auf verschiedene Stühle oder Plätze.

1.      Die Perspektive des Träumers:
         Nur Wünsche, Träume, Phantasien sind in dieser Phase zugelassen.

2.      Die Perspektive des Kritikers:
         Gehen Sie Ihre Wünsche, Träume und Phantasien Punkt für Punkt durch und notieren, welche Argumente dagegen sprechen.

3.      Die Perspektive des Realisten:
         Eine Abwägung zwischen Traum und Kritikpunkten findet statt. Überlegungen zu einer möglichen Umsetzung beginnen.
 
 
 
 

Die Reise zu Ihren Zielen
 

1.      Die Perspektive des Träumers:
         Welche Wünsche, Träume, Ziele kommen Ihnen in den Sinn?

Malen Sie sich die Situation, die eintritt, sobald Sie das Ziel, den Wunsch, den Traum erreicht haben, in den prächtigsten Farben aus und behalten Sie sie im Auge, im Ohr oder lassen Sie sich die Genüsse auf der Zunge zergehen.
 
 
Meine Träume, Ziele, Wünsche Wann komme ich am Ziel an? Woran merke ich, dass ich angekommen bin?
    ° Ich habe die Buchführung erledigt.     ° Heute Abend :-) .     ° Eine riesen Last fällt von mir ab. Es fühlt sich leicht an. Die Kollegen beglückwünschen mich.
   ° Ich wiege 50 Kg.    ° Am 31.8.2003, wenn die Familienfeier stattfindet.      ° Der Anblick im Spiegel gefällt mir. Ich fühle genüsslich die schmale Taille. Auf der Familienfeier ernte ich Bewunderung.
    ° Ich habe regelmässig 5 Auftrage pro Monat.     ° 3 regelmäßige Aufträge ab April 2003; 5 regelmäßige Aufträge ab August 2003     ° Am Abend eines arbeitsreichen Tages geniesse ich mit einem Glas Wein noch einmal die fertiggestellten Aufträge. Ohne finanziellen Druck kaufe ich den teuren Pullover, den ich schon die ganze Zeit bewundert habe. 
   ° Ich bekomme einen Job.     ° Im März werde ich mit den von mir favorisierten Unternehmen Kontakt aufnehmen. März und April lassen mir Zeit für die Bewerbungen und Vorstellungsgespräche. Im Mai wird die Einstellungentscheidung getroffen. Der 01.06.2003 wird mein erster Arbeitstag :-) .     ° Im Vorstellungsgespräch hatte ich meine Selbstsicherheit wieder gewonnen. Ich bin für das Unternehmen 'Bayer' eine echte Bereicherung. Auch auf die neuen Kollegen, die ich schon kennengelernt habe, freue ich mich.

 
 
 

2.      Die Perspektive des Kritikers

Gönnen Sie sich ein wenig Ruhe, setzen sich bequem hin, holen sich evtl. ein schönes Glas Saft oder Wein und eine Praline, legen Ihre Lieblingsmusik auf. Auf diese Weise entspannt richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch einmal auf Ihre Ziele und geben dem Kritiker Raum.

Hören, fühlen und sehen Sie ganz intensiv in sich hinein, ob Sie sich wirklich begeistert bis ins Detail hinein mit Ihrem Ziel identifizieren können. Oder regt sich Widerstand? Notieren Sie alle kritischen Stimmen zu den gesetzten Zielen.
 
 
Ziele mögliche Reaktionen, auch mögliche Widerstände
Ich werde in einem Jahr, am 21.Februar 2004, erfolgreich die Steuerberaterprüfung ablegen und damit zum Partner meines jetzigen Chefs in der Steuerberaterkanzlei aufsteigen.  Kann ich das in einem Jahr überhaupt schaffen? Wenn ich dieses Jahr den Urlaub aufgebe, ist schon viel Zeit gewonnen. Waas, keinen Urlaub, das ganze Jahr nicht? Und überhaupt, worauf muss ich achten als Partner meines jetzigen Chefs: 50% Beteiligung, ... .

 
 

3.      Die Perspektive des Realisten
 

Der Realist fungiert als Schlichter zwischen dem Träumer und dem Kritiker - zwischen reinem Wunschdenken und übermäßigem Selbstzweifel. Er setzt dem Träumer realistische Grenzen und bietet dem Kritiker Möglichkeiten und Chancen an. Zur Umsetzung eignet sich eine Pro- und Contraliste.
 
Träumer Kritiker
An welchen Stellen können die Träume in der Realität scheitern? Punkte, an denen der Kritiker zu massiv in Erscheinung tritt.

 
 
 
 
 

Noch ein Tipp zum Schluss: Ziele formulieren !

Vermeiden Sie Wörter wie: hätte, würde, werde, ... .

Heben Sie Ihre Zielformulierung in den Adelsstand der Gegenwart:

    ° Ich habe die Buchführung erledigt.
    ° Ich wiege 50 Kg.
    ° Ich besitze Haus, Boot und Pferd.
    ° Ich fahre in den Urlaub.
 

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4.   Wie viele Ziele dürfen es denn sein?


Unser Alltag beschert uns des öfteren einen Dschungel an Zielen. Führt man einen Tagesplaner, platzt dieser manchmal aus allen Nähten (ganz zu schweigen von all den Unterbrechungen, die auch noch Aufmerksamkeit erfordern). Am Abend kommt dann ein wenig Frust auf, da nicht alle gesteckten Tagesziele erreicht wurden.

Um sich dieser Frustration zu entziehen :-), gibt es zwei Varianten:

1.  Man erhöht drastisch die eigene Konzentrationsfähigkeit, um jedem einzelnen Tagesziel die 100%ige Aufmerksamkeit zu widmen. Dann klappt es auch mit all den gesteckten Tageszielen. Dieses Vorgehen kann jedoch mit einem BurnOutSyndrom enden. Körper & Geist sind nicht darauf vorbereitet, sich 10 Stunden ohne Pause mit voller Energie zu konzentrieren.

2.  Man verringert die Tagesziele :-) .
     -> Je weniger Ziele man sich steckt, desto konzentrierter kann man sie erreichen !
 
 

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Eine kleine Übung, um wieder ein Gespür dafür zu bekommen, wie viele Tagesziele Sie sich zumuten können.

    ->   Jonglieren Sie mit Ihren Zielen.
 

Besorgen Sie sich 4-6 Bälle, mit denen Sie heute ein wenig jonglieren.

Es geht los:
Wir beginnen mit einem einzigen Ball (=Ziel) und werfen ihn mit der einen Hand in die Lüfte, um ihn sogleich mit der anderen Hand wieder aufzufangen.
    ° Frage:
      ° Wie fühlt sich das an?
      ° Können Sie sich auf den Ball (=Ziel) konzentrieren?

Der nächste Schritt:
Nehmen Sie alle zur Verfügung stehen Bälle (=Ziele) und testen, ob Sie jetzt genauso genussvoll jonglieren können.
    ° Frage:
      ° Wie fühlt sich das an?
      ° Haben Sie die Perfektion sofort erreicht oder fühlen Sie sich überfordert?
      ° Können Sie sich sofort auf alle Bälle (=Ziele) gleichzeitig und gleich intensiv konzentrieren?
      ° Oder ist ein Ball (=Ziel) runtergefallen?

Der dritte Schritt:
Testen Sie bitte, mit wie vielen Bällen (=Ziele) Sie jonglieren können, um das Spiel (=den Alltag) noch als lustvoll zu empfinden. Sobald Sie Anstrengungen empfinden, haben Sie zu viele Bälle (=Ziele) in der Hand.

Was hat das Jonglieren mit Zielsetzungen gemeinsam?
Um ein Ziel zu erreichen, müssen wir uns auf die Umsetzung konzentrieren. Je mehr Teilziele(=Bälle) wir gleichzeitig verfolgen, desto unkonzentrierter gehen wir mit den einzelnen Teilzielen (=Bällen) um. Wir verheddern uns dann regelrecht.

Fazit:
Wenn Sie Morgens Ihre Tagesziele einteilen, behalten Sie einfach diese Übung vor Augen. Spüren Sie, auf wie viele Teilziele Sie sich überhaupt konzentrieren können. Streichen Sie dann alle überflüssigen Tagesziele aus Ihrem Repertoire.

So sorgen Sie dafür, dass auf Ihrem Tagesplaner nur diejenigen Ziele notiert sind, deren Vollendung Sie am Abend auch feiern können :-) .
 
 
 

5. kurz Notiertes
 

 
 
 

Patienten können sich bei der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, KZBV rund um die Zahngesundheit  informieren
http://www.kzbv.de/m40.htm
    .   .   .   .   .      .   .   .   .         .   .   .
 

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    °°°  26.05.  Aachen
    °°°  28.05.  Köln
    °°°  03.06.  Karlsruhe
    °°°  05.06.  Konstanz
    °°°  17.06.  Hamburg
    °°°  19.06.  Berlin
    °°°  24.06.  Frankfurt
    °°°  26.06.  Passau
Was wird geboten?
    ° Individuellen Bewerbungsunterlagen-Check ohne Voranmeldung
    ° Fachvorträge zum Thema Bewerbung & Berufseinstieg
    ° Kontakte zu Unternehmen
http://www.CampusConcept.de
    .   .   .   .   .      .   .   .   .         .   .   .
 

"eMafo-Almanach"
Das Lexikon zur Online-Marktforschung
http://www.psychonomics.de/article/emafo/index.php
    .   .   .   .   .      .   .   .   .         .   .   .
 
 

Witz der Woche: _______________________________________________________


Polizeikontrolle - Heinz und Else werden angehalten.

Polizist: "Haben Sie nicht bemerkt, dass sie in einer 30er Zone 50 kmh gefahren sind ?"
Heinz: "Nein, ich bin  30 gefahren !"
Else: "Aber Heinz, Du bist doch 60 gefahren."
Ein ärgerlicher Blick von Heinz streift Else.

Polizist: "Sie sind auch unangeschnallt gefahren. Das ist ..."
"Nein", unterbricht Heinz den Polizisten, "habe meinen Gurt gerade erst beim Anhalten gelöst !"
Else: "Aber Heinz, Du fährst doch immer ohne Gurt."
Heinz wirft Else vernichtende Blicke hinüber.

Polizist: "Auch fuhren Sie mitten in der Nacht ohne Licht !"
Heinz: "Natürlich bin ich mit Licht gefahren, habe es aber jetzt natürlich ausgeschaltet."
Else: "Aber Heinz, gestern noch sprachen wir doch über die kaputten Autolichter."
Heinz schreit Else an: "Nun halte doch mal Deine Klappe."

Polizist zu Else: "Schreit ihr Mann sie immer so an?"
Else: "Nein, nicht immer, nur, wenn er betrunken ist"
 
 

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