INFOQUELLE  --  NEWSLETTER, Ausgabe:  16. April 2003

 
Spruch der Woche: _____________________________________________________


    "Ich habe erst spät entdeckt,
     wie leicht es ist, einfach zu sagen:
     Ich weiß es nicht.", William Somerset Maugham
 

    Entspannte Osterfeiertage und eine ereignisreiche Suche nach Ostereiern, bzw. nach dem, was Sie immer schon einmal entdecken wollten,
    wünscht Ihnen Ihr infoquelle.team    http://www.infoquelle.de

    Und, falls die Verwandten zum Osterbesuch hereinschneien:
    Überfordern Sie sich bitte nicht, um das Ostermenü besonders
    gelungen zu präsentieren. Gerade das scheinbar perfekte
    Osterfest zieht Murphy geradezu magisch an, so dass schief gehe,
    was schief gehen kann.
    Dann pirscht man sich lieber gleich ganz entspannt an die 
    Angelegenheit heran.
 
 

INHALT am 16. April  2003: ____________________________________________
    1. Workshops
    2. TV-Tipps
    3. In eigener Sache: der Neue ist da :-) => der kostenfreie Konzentrationsletter
    4. Der Perfektionist, das unbekannte Wesen
    5. Witz der Woche
 
 
 

1.  Unsere Dienstleistungen & Workshops  _____________________________


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2.  TV - Tipps  __________________________________________


    Thema:   Reportage über die Ereignisse des letzten Jahrhunderts (1900-1999)
    Sendung: 100 Jahre - Der Countdown
    Sender:  Phoenix
    wann:    Montag, 21.04.2003,   08.35 - 0.00 Uhr
    http://www.phoenix.de/old/themen/topt/082001/02043/index.html
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    Thema:   Umsonst ist noch zu teuer - wie Geizhälse leben.
    Sendung: stern TV-Reportage
    Sender:  Vox, (2-118-416)
    wann:    Dienstag, 22.04.2003,   21.15 - 22.15 Uhr
    http://www.stern.de/sterntv
    http://www.stern.de/tv/index.html?eid=501857&id=506612&nv=ex_L3_ct
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    Thema:   Das IKEA-Syndrom - Von Menschen und Möbeln: Lebensentwürfe sind eben wie Bauanleitungen: die Tücke steckt im Detail.
    Sendung: Schlaglicht
    Sender:  SWR, (3-168-483)
    wann:    Dienstag, 22.04.2003,   22.30 - 23.00 Uhr
    http://www.swr-online.de/schlaglicht/index.html
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    Thema:   Ehrlich währt am längsten...
              ...fängt bei einem selbst an, der Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, der Wahrhaftigkeit, sich die eigenen Bedürfnisse einzugestehen.
    Sendung: Lebensfragen
    Sender:  SWR, (4-397-629)
    wann:    Dienstag, 22.04.2003,   23.00 - 23.45 Uhr
    http://www.swr-online.de/lebensfragen/index.html
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    Thema:   Cholesterienbombe oder Osterei? Quarks geht dem Ei auf den Grund
    Sendung: Quarks & Co
    Sender:  WDR, (471-984)
    wann:    Dienstag, 22.04.2003,   21.00 - 21.45 Uhr
    http://www.quarks.de
    mehr zum Thema: Wer war zuerst da? Das Huhn oder das Ei.
    http://www.fragenohneantwort.de/fragen/frage40.htm
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    Thema:   Lachen - die beste Medizin?
    Sendung: Rundum gesund
    Sender:  WDR, (911-724)
    wann:    Donnerstag, 24.04.2003,   20.15 - 21.00 Uhr
    http://www.wdr.de/tv/rundumgesund
    mehr zum Thema: Gelotologie: Die Wissenschaft vom Lachen
    http://www.infoquelle.de/Gesundheit/Wellness/Lachen.php
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    Thema:   Viagra fürs Depot
    Sendung: 3satbörse
    Sender:  3 SAT, (7-572-800)
    wann:    Freitag, 25.04.2003,   21.30 - 22.10 Uhr
    http://www.3sat.de/boerse_index.html
    mehr zum Thema: Die Datenbanken APA-Journal "Geld" & APA-Journal "Gesundheit" der Genios Wirtschaftsdatenbanken können Ihnen Entscheidungsgrundlagen zur Geldanlage in der Pharmaindustrie / Lifestyle-Medikamente liefern.
    http://www.genios.de
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    Thema:   Eine Frau engagiert sich gegen die unsäglich grausamen Viehtransporte, die sog. Lebend-Tier-Transporte
    Sendung: Engel der Tiere
    Sender:  ARD, (1-355)
    wann:    Sonntag, 27.04.2003,   17.30 - 18.00 Uhr
    http://programm.daserste.de/vorschau.asp
    mehr zum Thema: Seit Anfang 1996 werden immer mehr Tiertransporte von Tierschützern begleitet und überwacht.
    http://www.tiernotruf.org/infos1.html#Tier-Todes-Transporte
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    Thema    u.a.: Zecken - Minivampire erobern immer mehr Urlaubsgebiete
    Sendung: Prisma
    Sender:  NDR, (9-937-455)
    wann:    Dienstag, 29.04.2003,   22.15 - 23.00 Uhr
    http://www.ndr.de/tv/prisma/index.html
    mehr zum Thema: Zecken
    http://www.zecken.ch
    http://www.zecken.at
    http://www.m-ww.de/krankheiten/hautkrankheiten/zecken.html
    http://www.medizinfo.de/waldundwiese/zecken/start.htm
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    Thema    u.a.: Gewusst wie - Gewinne mit Wissen: Bildungsaktien
    Sendung: 3satbörse
    Sender:  3 SAT, (2-314-289)
    wann:    Freitag, 02.05.2003,   21.30 - 22.10 Uhr
    http://www.3sat.de/boerse_index.html
    mehr zum Thema: "Knowledge One Fonds" - der erste Fonds aus dem Bereich der KnowledgeIndustrie
    http://www.wams.de/data/2003/02/09/40148.html
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3.    In eigener Sache: der Neue ist da :-) => der kostenfreie Konzentrationsletter


Ab Mai bieten wir Ihnen einen weiteren Newlsetter an :-) .

           =>   Den Konzentrations - Newsletter  <=

Um Ihre aktive Konzentration zu unterstützen, erhalten Sie jeden Montag Morgen mit dem Konzentrations-Newsletter einen Konzentrations -Tipp, den Sie in Ihrem Alltag sofort umsetzen können. So können Sie noch frischer, mit noch mehr Leichtigkeit und in hochprozentiger Konzentration in die Woche gleiten und im Laufe der Zeit immer bewusster und aktiver Ihre Konzentration einsetzen.

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Die Konzentration:
Alle Sinne, Gedanken, Gefühle und Bewegungen fokussieren sich auf einen Punkt. Dieser Punkt ist entweder:

Jeder Mensch trägt diese Fähigkeit zur Konzentration übrigens in sich. Sie ist einfach vorhanden, findet aber manchmal im Alltag nicht genug Beachtung. Das wollen wir mit dem Angebot des Konzentrations - Newsletters ändern.

Es freut sich auf Ihre Teilnahme :-)

Regine Steude
mailto:regine@konzentration.biz
 
 

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4.    Der Perfektionist, das unbekannte Wesen
<stolz>"Natürlich, ich bin ein Perfektionist :-) ."</stolz> schallt es uns des öfteren aus Interviews entgegen. Wir leben in einer Welt, die in vielen Lebensbereichen auf Perfektion pocht (perfekt diäten, perfekt bewerben, perfekt verhandeln, ..., perfekte Werbewelt).

Und: Wer will nicht auch einmal perfekt sein?
Das eine Mal nur: die Perfektion erreichen und dafür die gesammelte Beachtung, Bewunderung und Anerkennung einstreichen.

Fakt ist:
Spitzensportler, begnadete Künstler, sozial engagierte Menschen, erfolgreiche Manager, Wissenschaftler, die werbende Dauerberieselung auf perfektem Höhenflug  präsentieren uns Leistungen oder Erlebnisse, die wir manchmal als perfekt empfinden und die in jedem von uns schon einmal die Sehnsucht geweckt haben, Ähnliches zu erleben.
 

Im Gegensatz dazu erfahren wir aus der Psychologie,  ...

Ja, Du meine Güte, ...

...da ist einem ja fast wie im Schleudergang der Waschmaschine zumute. Perfekte Spitzensportler oder Wissenschaftler sind also unentschlossen, misstrauisch, zweiflerisch und holen sich somit die Goldmedaillen oder Nobelpreise?
 

 => Der Perfektionist, das unbekannte Wesen, findet sich in unserer Gesellschaft tatsächlich in zwei völlig gegensätzlichen Ausdrucksformen wieder. Krass ausgedrückt ...

Die Sehnsucht nach Anerkennung jedoch schwingt immer mit.
 

Werden wir als Perfektionisten geboren?
Nein. Erst die individuelle Lebenserfahrung lehrt uns, wie hoch wir die eigene Erwartungslatte anlegen "sollen", um     _den_Hochsprung_    zu meistern, der uns die notwendige Anerkennung verschaffen wird.
 

Wann ist Perfektion destruktiv?

Ein rasantes Beispiel hierfür ist Vincent van Gogh:

Nein, es geht jetzt mal nicht um sein abgeschnittenes Ohr. Die Geschichte handelt vielmehr von seiner tief verwurzelten, ehrlichen Leidenschaft, das perfekte Bild zu erschaffen. Ja, er wurde ver-rückt über die vielen Versuche, sein Innerstes nach außen zu kehren. Innerlich sah er "das perfekte Bild" schon vor sich. Er ging dann auf die Felder. Sein Körper sog mit allen Phasern diese intensive Schönheit der Natur in sich auf. In ihm brannte es, die Leidenschaft seiner Blicke und Gefühle auf die Leinwand zu bannen. Und immer, wenn er das fertige Bild sah, war ihm klar, dass es sich wieder nicht um jenes perfekte Bild handelte - sein innerliches Bild war immer einen Zacken schöner, farbendurchtränkter, lebendiger, lebensnaher. Er fand nicht das ungebändigte Beben seines Körpers auf seinen Bildern wieder. Und anerkannte dabei diese gigantische Schönheit seiner Bilder im Laufe der Zeit immer weniger. Ob er sie nicht mehr wahrnehmen konnte? Wir wissen es nicht genau.

Was wir aber wissen, ist, wie unser ureigenes perfektes Bild aussieht, das da lauert und auf Erfüllung hofft, harrt und mit den Hufen scharrt.
 

Wie kann man Perfektionismus nutzen?

Indem man sich den eigenen Talenten öffnet und sich dem inneren Bild in aller Deutlichkeit stellt, darüber spricht, erzählt.
Indem man die eigenen Erwartungen mit den eigenen Stärken und Talenten realistisch in Einklang bringt - eine gesunde Balance herstellt.
Indem man sich bei der Entdeckung, dass wesentlich mehr in einem steckt, als jemals vermutet :-) nicht nur wundert, sondern die Freude darüber genießen lernt.
Indem man sich von dem ziellosen Umherirren auf weiten Feldern der Perfektion verabschiedet und sich auf die wesentlichen Ziele konzentriert.

Konstruktive Perfektionisten (=sie sind sich absolut im Klaren, wie Ihre ganz konkreten Ziele aussehen) sind übrigens gefragte Team-Mitarbeiter. "Das ideale Management-Team sollte aus acht Mitgliedern bestehen, von denen jeder eine bestimmte Team-Rolle einnimmt. Wenn es je einen Macher, einen Umsetzer, einen Beobachter, einen Team-Arbeiter, einen Wegbereiter, einen Chairman, einen Neuerer und einen Perfektionisten gibt, könnten sich die Team-Mitglieder durch ihre verschiedenen Fähigkeiten optimal gegenseitig unterstützen", Dr. Meredith Belbin
 
 
 
 

Vom Anspruch, perfekt zu sein...
Einige praktische Tipps, wie Sie liebevoller mit sich selbst ...
http://www.zeitzuleben.de/inhalte/pe/aktiv_leben/perfektionismus.html
 
 
 
 
 
 

Witz der Woche: _______________________________________________________


    Heute mal ein paar Rätsel :-) : [die Auflösung finden Sie ganz unten: ***]

    1. Von wem stammt dieser Ausspruch?
       "Man darf den Sand nicht in den Kopf stecken"

    2. Es ist ein Baum, doch hat er weder Wurzeln, noch Äste oder Blätter.
        Um was für einen Baum handelt es sich?

    3. Wer hat es bequemer: der Kaffe oder der Tee?
 
 

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    Regine Steude
    mailto:regine@infoquelle.de

    Anzeigenkontakt: Rita Beulker, mailto:beulker@infoquelle.de

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*** Auflösung der Rätsel:

1. Von wem stammt dieser Ausspruch?
   "Man darf den Sand nicht in den Kopf stecken"
 => Lothar Matthäus

2. Es ist ein Baum, doch hat er weder Wurzeln, noch Äste oder Blätter.
    Um was für einen Baum handelt es sich?
 => Um einen Purzelbaum.

3. Wer hat es bequemer: der Kaffe oder der Tee?
 => Der Kaffee, denn er darf sich setzen, während der Tee ziehen muss.