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Anhand des Newsletters stellen wir wichtige Grundlagen des E-Mail-Marketing vor:

    ° Erleichtern Sie Ihren Kunden den Alltag :-)
    ° Achten Sie auf die Technik Ihrer Leser
    ° Der personalisierte Newsletter
    ° Versandtechniken
    ° Die Redaktion des Newsletters
    ° Die Promotiontour für Ihren Newsletter
 

Erleichtern Sie Ihren Kunden den Alltag :-)


Je genauer Sie Ihre Zielgruppe und deren Informationsbedürfnis kennen, desto erfolgreicher wird Ihr Newsletter werden. Nehmen Sie sich genügen Zeit, um herauszufinden:

  • Wer ist eigentlich Ihre Zielgruppe - die Leser Ihres Newsletters?
  • Worüber möchte Ihre Zielgruppe eigentlich informiert werden?
  • Welche Informationen sind überflüssig?

 
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Achten Sie auf die Technik Ihrer Kundschaft, bzw. Leserschaft


Newsletter können als Text-, als HTML- oder als Flashmail versandt werden. Doch Vorsicht! Nicht immer kann man mit der Anwendung der allerneuesten Technik Punkte sammeln. Verschiedene Mailprogramme verstehen nur Textmails ohne Umlaute und dem scharfen ss. Andere Leser haben vielleicht schon schmerzhafte Virenerfahrungen mit HTMLMails durchleben müssen. Wägen Sie sehr genau ab, mit welchem Mailformat Sie Ihren Lesern die meiste Freude bereiten können oder bieten Sie zumindest mehrere Varianten an. Geniessen Sie hierzu den Überblick zu Text- versus HTML - Mails von Michael Charlier auf der Website des Marketinggurus Oliver Baer
www.baer-coach.de/...email4farbig_05.htm
 

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Sehr geehrter Herr Meier,
heute schreibe ich Ihnen einen personalisierten Newsletter. ...


Wenn Sie diese Form des Newsletters verwenden, achten Sie bitte darauf, dass die Informationen auch wirklich personalisiert sind. D.h.: bieten Sie beispielsweise auf Ihrer WebSite einen Themenpool an, anhand dessen sich Ihre Leser einen personalisierten Newsletter zusammenstellen können. Oder setzen Sie eine Datenbank ein, in der Sie sämtliche Kundendaten speichern. So versetzen Sie sich in die Lage, Ihre Kunden ganz gezielt in Verbindung mit dem gekauften Produkt anzusprechen. Motto: Ihr weisser Opel muß zum TÜV. Da Ihr Auto nun schon 9 Jahre alt ist, sollten Sie folgende Vorkehrungen treffen.....
 

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Versandtechniken


Der Versand von Newslettern funktioniert im großen und ganzen genauso als würde man nur eine normale Mail versenden. Der Unterschied ist nur, dass der Newsletter gleichzeitig an viele bis tausende Abonnenten versandt werden muss. Da normale Mailprogramme hier überfordert sind, verwendet man für die Speicherung der Abonnenteninformationen und das Abarbeiten des Versandes Mailprogramme, die über folgende Hauptfunktionen verfügen:

  • automatisierte Anmelde- und Abmeldescripts
  • eine Datenbank, in der alle Mailadressen (zzgl. Namen uhnd Interessenprofil bei personalisierten Newslettern) der Abonnenten hinterlegt sind
  • automatisiertes Versandscript, incl. Versandwiederholungen bei noch nicht erreichten Lesern

Man kann die Software entweder kaufen, die freie Software Majordomo nutzen oder ein eigenes Tool auf Datenbankbasis und Mailserver entwickeln oder man mietet sich bei einem Mailinganbieter ein. Mailinganbieter unterscheiden sich v.a. in drei Hauptpunkten:
 

a) kostenfreie Dienste mit Werbeeinblendung;  beispielsweise:


 

b) Dienstanbieter, die gegen Gebühr einen werbefreien Versand anbieten. Beispielsweise:


 

c) zu guter Letzt gibt es noch die Fulltimeanbieter, welche sich in der Preisklasse ab einige hundert € pro Monat bewegen. Beispielsweise:

  • www.agnitas.de
  • www.mission-one.de
  • www.llynch.de
  • www.imperia.net bietet beispielsweise mit Melin ein E-Mail Management System (EMS) an, dass von dem personalisierten Letterchen bis hin zur Messung der "Rücklaufquote" fast alle Tätigkeiten rund um die technische Realisierung einer Mailingaktion in einem Abwasch anbietet.

 
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Die Redaktion des Newsletters


Auch der Newsletter sollte nicht mal eben im Vorbeigehen geschrieben werden. Welche Schritte sind notwendig?
 

Für den ersten Newsletter:
 

Das Themenprofil des Newsletters muß festgelegt werden.
Die Gretchenfrage lautet: wieviel Wissen wird weitergegeben und welches Wissen verbleibt unbedingt im Unternehmen, um den Verkauf nicht zu gefährden. Die Positionen variieren hier wirklich von der Überzeugung: lieber überhaupt kein Wissen weitergeben bis hin zu: "je mehr Wissen ich weitergebe, desto mehr Wissen, bzw. Aufträge erhalte ich zurück." Falls Ihr Produkt erklärunsgbedürftig ist, können Sie den Newsletter auf jeden Fall nutzen, um Ihren Käufern Unterstützung, Tipps und Tricks anzubieten. (Beispiel: erfolgreiches Handling der Software, die klassische Videoprogrammierung, u.v.m.). Unternehmen wie die Fa. Medion (sie liefert den Aldi-PC) ziehen es widerum vor, nur über die Angebote der Woche zu berichten. Nehmen Sie sich auf jeden Fall genug Zeit oder nutzen Sie ein Beratungsangebot, um Ihr Themenprofil sinn-voll vorzubereiten.

Der Newsletterintervall (täglich, wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, unregelmäßig) muß festgelegt werden.

Das Willkommensmail für neue Abonnenten und das Abschiedsmail für Abonnementkündigungen muß verfasst werden.

Der Werbetext für den Newsletter muß verfasst werden. Die Grundstruktur des Newsletters muß festgelegt werden.

  • Betreffzeile (Wiedererkennungswert der Mail !)
  • Überschrift, bzw. Ansprache der Leser
  • Inhaltsverzeichnis
  • grafische Gestaltung (bei Textmails existieren vielfältige Ascii Gestaltungsmöglichkeiten.
  • Schlußbemerkungen (Bsp: empfehlen Sie uns weiter; hier können sie den Letter kündigen; Redaktionsadresse, Impressum)


Evtl. muß auch ein Newsletterarchiv auf der WebSite eingerichtet werden, was aus Promotiongründen sicherlich eine Überlegung wert ist. Mehr zu Promotionmöglichkeiten finden Sie  hier.
 
 

Arbeiten, die bei jedem Newsletter anfallen:

Die Themen des aktuellen Newsletters müssen festgelegt werden.

Danach beginnt die journalistische Arbeit am Newsletter (Recherche, Nachrichtenüberprüfung, Interviews, Aufarbeitung und Absprache der Rechercheergebnisse, das Schreiben der Texte, das Lektorat),
bzw. die Arbeit des Contentmanagers (Fremdtexte auswählen, einkaufen und evtl. nachbearbeiten)

Jede Arbeit rund um die Texte sollte immer im Kontext zur Keywordanalyse stehen. Dies bedeutet: welche Wörter müssen wo im Text enthalten sein, sodass die Zielgruppe den Newsletter über die Suchmaschinen finden kann.

Nach Fertigstellung des Inhalts folgt die mailgerechte Formatierung des Textes, evtl. notwendige Arbeiten an der WebSite und eine letzte Linküberprüfung.

Der Newsletter wir nun in Form einer Mail an den Newsletterserver gesandt. Auf diesem Server sind nun noch einige administrative Aufgaben zu erledigen: der Newsletter muß freigeschaltet werden, evtl. Austragungswünsche der Abonnenten müssen erledigt werden, das Backup der Abonnentenliste muß erstellt werden.

So, der Server sorgt nun dafür, dass der Newsletter alle Abonnenten erreicht. Man muß einrechnen, dass manche Mailaccounts nicht erreichbar sind. Die Newslettersoftware sorgt dafür, dass diese Abonnenten bis zu achtmal angemailt werden.
 

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Die Promotiontour für Ihren Newsletter

Grundlegendes Ziel eines jeden Newsletters ist es, möglichst viele Abonnenten zu erreichen. Will man nicht unbedingt auf gekaufte Adressen zurückgreifen, muss auch der Newsletter beworben werden. Hierzu bietet das Internet vielfältige Möglichkeiten.
 

Suchmaschinen
Noch immer bietet die "Teilnahme" an Suchmaschinen ein gigantisches Werbepotential. Der große Frage lautet: wird meine Site auch gefunden, bzw. angeklickt von suchenden Surfern? Dies können Sie maßgeblich beeinflußen. Zu BEginn steht die Keywordstrategie. D.h.: identifizieren Sie die Suchwege potentieller Leser. Integrieren Sie diese Wörter dann an markanter Stelle auf jeder einzelnen Ihrer Webseiten. Wie Sie genau vorgehen können, erfahren Sie hier: infoquelle.de/Marketing..Suchmaschinen

HInterlegen Sie jeden Newsletter online in ein Newsletterarchiv. Dies birgt zwei Chancen: Sie können jeden Newsletter bei Suchmaschinen anmelden und erhöhen so drastisch die Möglichkeiten, gefunden zu werden. Und potentielle Leser müssen nicht blind Ihren Newsletter abonnieren. Sie können anhand der vorhandenen Newsletter entscheiden, ob sie sich wirklich für ein Abonnement interessieren. Dies senkt in erheblichem Maße die Abmeldequote.


 

Eintragung in Newsletterkataloge
    ° www.newsmail.de
    ° www.Profine.de
    ° www.infoletter.de
    ° www.frido.com
    ° www.kbx.de
    ° www.domeus.de (früher ecircle)
    ° de.groups.yahoo.com
    ° www.dir4u.de/newsletter
    ° http://tile.net
    ° www.liszt.com
    ° www.coollist.com
    ° www.liste.parsimony.net
 
 

Beantragen einer ISSN - Nummer
Wie im normalen Leben auch können Sie für Ihre Publikation eine ISSN-Nummer beantragen. Durch diese Nummer werden Sie in das internationale Verzeichnis der Magazine eingetragen und erhöhen wiederum die Chance, entdeckt zu werden :-) . Das nationale ISSN-Zentrum finden Sie unter: www.ddb.de/..issn.htm;
 das internationale ISSN-Zentrum finden Sie unter: www.issn.org .
 
 

weitere Werbemöglichkeiten sind natürlich

  • die Mundwerbung ("empfehlen Sie uns weiter")
  • den Newsletter auf der eigenen WebSite so präsent wie möglich anzubieten
  • Linktausch
  • Anzeigenschaltungen
  • etc.
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    Weitere Tipps zum E-Mail-Marketing erhalten Sie u.a. bei:


    Klaus Arnolds Newsletterserie zu E-Mail-Marketing:
    www.emar.de/kurse/email

    Es gibt natürlich auch Newsletter zum Thema Newsletter:

    der NewsletterBerater von www.newsletterberater.de
    der Infoletter von www.newsmarketing.de

    Einen wunderbaren Newsletter zum Thema Marketing können wir Ihnen mit der Bärentatze empfehlen: www.baerentatze.de . Das Motto lautet: "der wirklichkeitsnahe Brief zur Praxis und Ethik des Marketings in der Neuen Oekonomie"

    Einen sehr breit angelegten Newsletter finden Sie in dem www.marketingletter.de der Redaktion Buttenmüller: Markteting, Vertriebs- und Verkaufschancen werden intensiv behandelt.
     

     

    infoquelle.de, das naturwissenschaftliche Wirtschaftsmagazin zu Themen, die Menschen bewegen
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    Permission Marketing
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