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3.) Entspannungstechniken üben

Entspannungsmethoden wirken stressabbauend und stärken das Immunsystem. Die Atmung wird ruhiger, der Puls sinkt, der Blutdruck stabilisiert sich.

Völlig entspannt ist man im sogenannten Alpha-Zustand. Dieser liegt bei 7 - 14 Hz, d.h.: die Gehirnwellenfrequenz wird auf 7 bis 14 Schwingungen pro Sekunde herabgesetzt.

Beispiele für Entspannungstechniken sind:

Meditation,  Atemtechniken, Yoga, Tai Chi Chuan, Qi Gong, Autogenes Training, Biofeedback, Visualisierung, Hypnose, Sauna, ein Sonnenbad, Musikhören, Massage am Arbeitsplatz, Mittagsschläfchen ( www.flexible-unternehmen.de )

Nähere Beschreibung erhalten Sie hier:
www.aok.de/magazine/ratgeber



 

4.) Gönnen Sie sich einen uhrzeitfreien Tag pro Woche oder pro Monat

 

Üben Sie anhand eines uhrzeitfreien Tages in der Woche oder im Monat einen anderen Umgang mit der Zeit. Verbannen Sie alle Termine und Vorhaben. Lassen Sie's einfach mal laufen und überraschen Sie sich mit neuen Entdeckungen. Legen Sie jegliches Ziel an diesem uhrzeitfreien Tag ab. Beschäftgien Sie sich nicht mit Dingen, die ein bestimmtes Ergebnis verlangen.

"Auch Zeiten für das Sein, nicht nur für das Tun, in den Terminkalender" eintragen, Gabriele Hager-Wiesböck
 



 

5.) Stoppen Sie sich ruhig einmal

 

Es ist gar nicht so leicht, während des Tages ganz bewußt und regelmäßig stille Pausen einzulegen.

Um sich an den neuen Rhythmus zu gewöhnen, sollte man sich ruhig den Wecker stellen, um erinnert zu werden:

! STOPP ! - ! PAUSE !


Falls ein Wecker an Ihrem Arbeitsplatz nicht gerne gesehen wird, können Sie sich auch feste Uhrzeiten notieren (9.30 Uhr, 11.00 Uhr, 12.30 Uhr, 14.00 Uhr, ...).

Im allgemeinen sagt man, dass nach 90 Minuten die Aufmerksamkeit nachläßt und mindestens 5 Minuten Pause an der Reihe ist. Je länger Sie die Stopper praktizieren, umso mehr werden Sie auch wieder Ihre innere Uhr ticken hören und Ihren eigenen Aktiv-passiv-Rhythmus finden.
 

Was tun in der Pause?

Setzen Sie sich auch hier nicht unter Druck. Zu Beginn langt schon ein kleiner, gemächlicher Gang über den Flur und das Strecken der Muskeln. Mit der Zeit wird sich Ihr Gehirn  bei Ihnen mit neuen Ideen für die kleine sinnliche, gemächliche Pause zwischendurch bedanken.
 

 

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