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1.) körperliche Fitness - kommen Sie in Bewegung
Um etwas Neues zu lernen, Verhaltensweisen leichter zu verändern
oder Lebensrhytmen umzustellen, sollte man generell erst einmal in Bewegung
kommen. Bei regelmäßigem, nicht leistungsorientiertem Sport
werden wir zu ganz erstaunlichen mentalen Leistungen befähigt.
Leichtes Ausdauertrainung bringt nicht nur das Gehirn auf Trab. Streß
und Hektik verursachen zum Beispiel freie Fettsäuren und Cortisolüberschüsse
im Köprer. Diese können u.a. durch regelmäßige Bewegung
stabilisiert werden. Ebenfalls führt körperliche Bewegung dem
Gehirn mehr Sauerstoff zu und regt die Durchblutung des Gehirns an. Das
steigert die Aufnahmefähigkeit. (siehe hierzu auch:
) ;
Um Polaritäten wie "schnell & langsam" einzuüben, bietet
sich v.a. die körperliche "Anspannung & Entspannung" der Muskeln
an.
Übungen:
Spannen Sie für jeweils 5 - 10 Sekunden nacheinander die unten
aufgeführten Muskelpartien an. Nach jeder Anspannung entspannen Sie
die jeweiligen Muskeln ganz langsam wieder und genießen noch 10 -
30 Sekunden lang das Gefühl der Entspannung.
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Hände, Arme
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Gesicht (Grimassen schneiden, Lachmuskeltraining)
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Nacken, Schulter, Rücken
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Brust, Bauch
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Beine, Füße, Zehen
ausführliche,
Betriebssport ( Beispiel:
)
Bewegung sollte natürlich regelmäßig durchgeführt
werden, um den erwünschten Erfolg genießen zu können. Welche
Faktoren Sie beachten sollten, um regelmäßigen Sport durchzuhalten,
lesen Sie hier:
 weiter zu:

Was Menschen bewegt!
Am Arbeitsplatz, in der Freizeit ...
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