Wenn Sie nicht gerade beim öffentlichen Fern- oder Nahverkehr tätig
sind, kommt es auf ein paar Minuten nicht an:
Wer in einen Arbeitsvorgang vertieft ist und die Arbeit gerade
besonders gut von der Hand geht, sollte nicht einfach aufhören, nur
weil um 11:30 der nächste Programmpunkt ansteht (ausgenommen Meetings,
Kundengespräche und andere wichtige Termine): Let it flow!
Manchmal muss der Fluss aber unterbrochen werden. In jeder Position
gibt es immer mal wieder unangenehme und unerwartete Aufgaben. Schieben
Sie diese auf keinen Fall auf die lange Bank. Sie werden sehen, je schneller
Sie solche vermeintlichen "Sch..-Jobs" erledigen, umso weniger werden davon
anfallen, bzw. als solche empfunden.
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.
Wer ein Problem hat und es nicht löst, hat zwei Probleme.
Wer sich "vernünftige Ziele" steckt, sich gegebenenfalls auch mit
der Erreichung kleinerer "Zwischenziele" zufrieden gibt, wird Freude
und Zufriedenheit bei der Arbeit haben und schon allein deshalb schneller,
erfolgreicher, effzienter arbeiten.
Ergebnisse, Resultate können so optimiert werden und Sie
können sich des guten Gefühls erfreuen, gute Arbeit in wenig
Zeit und mit Spass verrichtet zu haben.
Kein Mensch bringt den ganzen Tag volle Leistung!!
Gehen Sie auf Ihre individuelle Leistungskurve, Ihren
Arbeits- und Lebensrhythmus
ein. Verrichten anspruchsvolle Arbeiten dann, wenn Ihre Konzentrations-
und
Leistungsfähigkeit am größten ist.
Je mehr Sie auf Ihre Leistungskurve eingehen umso effizienter
können Sie die Anforderungen des Arbeitsalltags bewältigen.
Die meisten Menschen sind vormittags leistungsfähiger. Wichtige
Aufgaben sollten deshalb in der ersten Tageshälfte verrichtet werden.
Routinearbeiten, die nicht so viel Aufmerksamkeit und
Kreativität
erfordern, können in schwächeren Phasen erledigt werden.
Es ist auf jeden Fall sinnvoll die anfallenden
Arbeiten nach Prioritäten zu ordnen. Hier bieten sich folgende Prioritätsstufen: