..
  Wirtschaft
..

  Personal
   management

...

  Projekt Coaching
..

  die erfolgreiche
  Personaleinstellung

  Personalkosten
  Mitarbeiterbeteiligung
  Belegschaftsaktien
..

  Wissensmanagement
  Methoden
  Unternehmensführung
  Literaturtipps
..

  Mitarbeitermotivation
  materielle
  Mitarbeitermotivation

  Mischformen
  immaterielle
  Mitarbeitermotivation

..

  Alkohol am
  Arbeitsplatz

  Alkohol am
  Arbeitsplatz, 2

  Linkliste
  krankheitsbedingte
  Kündigung

  Fehlzeiten
  Fehlzeiten
  durch Mobbing

  Arbeitsplatzgestaltung
  Arbeitszeitgestaltung
..

  REFA-Verband
..

  Dream Team
  erfolgreiches
  delegieren

  Expansion und der
  Faktor Mensch

  Management by
  Respect

  Kommunikation
  das Team-
  Management - System

  modernes
  Personalmanagement

..

Unternehmensführung und Wissensmanagement

Erster Schritt in Richtung effektive Wissensnutzung ist es eine Atmosphäre des Vertrauens zu kreieren. Ob das Teilen von Wissen, das "Knowledge-Sharing", ein "natürlicher" oder "unnatürlicher" Vorgang ist, hängt ganz von der Unternehmensphilosophie und -kultur ab. Der Arbeitgeber hat durch die Unternehmensphilosophie, die explizit oder implizit an die Mitarbeiter weitergegeben wird, die Gestaltung des jeweiligen sozialen Raums in der Hand.

Plumpe sozial-darwinistische Ansätze auf innerbetrieblicher Ebene müssen modifiziert, wenn nicht ganz abgeschafft werden. "Survival of the fittest team" könnte das neue Motto lauten. Berücksichtigen auch den Umstand, dass je flacher die Hierarchie in einem Unternehmen ist, Wissensmanagement umso leichter realisierbar ist.

Die Unternehmensführung sollte mit gutem Beispiel vorangehen. Machen Sie die Entscheidungsprozesse transparent und lassen Sie die Mitarbeiter der betroffenen Abteilungen aktiv daran partizipieren. Es sollte Ihnen kein Zacken aus der Krone springen, wenn einer Ihrer Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge zu "Ihrer" Arbeit hat.

Brainware statt Software: Auch im Bereich Wissens- bzw. Knowledgemanagement ist das Angebot an Software erschlagend. Bevor Sie sich für eine Lösung entscheiden, sollten Sie auf jeden Fall berücksichtigen, dass der entscheidende Prozess beim Wissensmanagement im Kopf der Mitarbeiter und nicht auf den Festplatten der Rechner stattfindet.

Natürlich kann die moderne Technologie das Wissensmanagement immens erleichtern, doch was zählt, ist immer noch das Gespräch, der persönliche Kontakt. Die Mitarbeiter sollten Zeit bekommen sich zu Arbeitsabläufen, Produktion und Organisation auszutauschen, ein bis zwei Stunden die Woche, bzw. 15 Minuten am Tag, sind ausreichend hierfür. Die Resultate der Gespräche sollten sofort, bzw. nach Absprache mit den Vorgesetzten oder/und der Geschäftsführung, umgesetzt werden.

Manche Unternehmen drücken ihren Mitarbeitern ein Sandwich in die Hand und lassen sie in der Mittagspause ihren Beitrag zum Wissensmanagement erarbeiten. Es ist nicht jedoch nicht einzusehen, dass die Optimierung der Arbeitsprozesse und somit Steigerung der Produktivität auf Kosten der Mitarbeiter erreicht werden soll. Die Mittagspause dient zur Erholung und sollte in jedem Fall erhalten bleiben.

Geben Sie Ihren Mitarbeitern die nötige Zeit und den nötigen Raum für den Erfahrungsaustausch. Die nützlichsten Gespräche werden oftmals in der Cafeteria, dem Aufenthaltsraum oder zwischen Tür und Angel geführt.

 

infoquelle.de, das naturwissenschaftliche Wirtschaftsmagazin zu Themen, die Menschen bewegen
weiter zu:
Wissensmanagement - Buchtipps
infoquelle.de, das naturwissenschaftliche Wirtschaftsmagazin zu Themen, die Menschen bewegen

 

1 Seite zurückinfoquelle Wirtschaftsmagazinnach oben

 



weitere Themen
Mobbing
Stress
Carpe Diem
Tarot
..
Impressum


info@infoquelle.de