Ein Coach unterstützt Sie bei
der Persönlichkeitsbildung – meist in Verbindung mit Themen der Berufswelt.
Hierzu stellt er Gewohnheiten, Sichtweisen,
Lebenseinstellung und bestehende Strukturen in Frage, um Veränderungen zu ermöglichen.
Die Qualität des Coachings
steht und fällt mit der Reife und der Risikobereitschaft des Coachs.
Dadurch, daß er den Klienten konsequent an seine Selbstverantwortung
erinnert, "riskiert" er möglicherweise eine ablehnende Haltung. Hier
bleibt der Coach eindeutig und konsequent. Er bietet damit den konstanten
Part, der - neben der Aufforderung zu Veränderungen - dem Klienten
die benötigte Sicherheit bietet.
| Ein Coach hört
Ihnen zu und versteht Sie (Empathie). |
| Ein Coach stellt
Ihnen Fragen, die Sie zu Nachdenken anregen (führt Sie zur Selbsterkenntnis). |
| Ein Coach findet
mit Ihnen Lösungen und vertraut Ihren Fähigkeiten. |
Um dies leisten zu können, darf
der Coach seine eigene Charakterbildung nicht vernachlässigen. Er
muß die eigenen Werte und Prinzipien leben, mit den eigenen Schwächen
und Stärken umgehen können.
Eine weitere wichtige Fähigkeit
ist die "Ego-Leere" während des Coachings. Der Coach muß völlig
auf den Klienten konzentriert sein, d.h. frei von eigenen Wünschen.
Was sich hier leicht anhört, ist in der Konsequenz eine enorme Herausforderung.
Als Coach sollten Sie...
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...nicht zu viele eigene
Erfolgsgeschichten erzählen. Das kann zwar unterhaltsam sein und stärkt
ihr eigenes Selbstgefühl, bringt Ihren Klienten jedoch nicht weiter. |
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...den Klienten nicht
zu einem bestimmten Verhalten drängen oder ihm die "immer-richtig"-Lösung
präsentieren. Damit projizieren Sie Ihre persönliche Weltanschauung
und können Chancen die darüber hinausgehen nicht erkennen. |
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...dem Klienten auf
keinen Fall das Gefühl geben: "Du bist nicht OK, aber ich sorge schon
dafür, daß Du gut wirst!" Das fördert lediglich Ihr persönliches
Selbstgefühl. |
Ein guter Coach stellt viele Fragen!