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Der Mensch


Konzentrationstraining
Ausdauer
Beharrlichkeit
Kraft
Energie
Die Pause
Der Arbeitsplatz
Neugier, Interesse
Anspannung, Entspannung


Rhythm of Time
...

Die Veränderung
Wissensmanagenment
spielerisch Lernen
...

Die Kunst des AugenBlickes
Die Gegenwart
langsamer werden
einfacher leben
Ruhe
Gelassenheit
Zufriedenheit
Humor, Lachen
Musik, Gesang
Lebensfreude
Glück
Abstand
Freiheit

Körper & Geist
Das Gedächtnis
Das Vergessen
...

wagemutige_Kommunikation

Coaching:

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Soft Skill: nimm's leichter -> abnehmen auf die ganz andere Art
| ich wünschte, |
den Alltag |
leichter zu meistern, |
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das Leben |
leichter zu nehmen. |
| Und doch |
wirkt es |
oft recht schwer, |
denn noch zu häufig begleiten uns Ärger, Wut, Ängste und Stress über den Tag. Sie sind keine
guten Begleiter für eine erfolgreiche Karriere. Sie erschweren nicht
nur den Arbeitsalltag.
"Das Leben ist viel leichter zu
meistern, als man immer denkt. Man braucht nur das Unmögliche gelten
zu lassen, auf das Unentbehrliche zu verzichten und das Unerträgliche
zu erdulden.", Kathleen Norris
Überlegen Sie nur einmal, wie oft Sie etwas schwer
nehmen, Ihnen etwas schwer fällt oder auch nur schwer einfällt.
Es gibt Situationen oder auch ganze Tage, an denen sich Kopf und Körper
schwer anfühlen und Tätigkeiten dementsprechend schwer fallen.
Da steigt die Sehnsucht nach mehr Leichtigkeit.
Aber was bedeutet das eigentlich
genau: Leichtigkeit? Sich den Alltag erleichtern?
Pragmatik hilft uns hier weiter.
Den Spruch "Ich fühle mich leicht wie eine
Feder" kennen sicherlich viele von Ihnen. Die Schwere zu beschreiben, fällt
-im wahrsten Sinne des Wortes- schwerer.
Lassen Sie's uns in Kilogramm ausdrücken, um die Schwere leichter
fühlen zu können.
Nehmen wir an, jede Information, die uns tagsüber
trifft, wiegt 1 kg. Wieviel Informationen erhalten Sie pro Tag? 10, 20
kg, die unsere Arbeit auch unterbrechen können, kommen da leicht zusammen.
Rechnen Sie das einmal auf eine Woche hoch, das hält weder Tisch noch
Schrank aus. Aber wir tragen diese Informationen "so einfach" mit uns herum,
wenn wir kein stabiles Archiv oder Ablagesystem unser eigen nennen. Zusätzlich
wird der Arbeitsalltag mit Stress, Hektik, Gesprächen, Telefonaten,
Produktionskomplikationen, Ängsten und in manchen Details auch mit
Aufschieberitis erschwert, be-Last-et. Es heisst nicht umsonst: "Wir müssen
unser Päckchen tragen".
Wie schwer nehmen Sie beispielsweise die Aufgaben
wahr, die morgen bei Ihnen anstehen?
--> 10 kg?
--> 33 kg?
--> 99 kg?
Das soll kein Witz sein, sondern ist bitterernst gemeint.
Schwerwiegende Aufgaben nehmen wir zu oft widerspruchslos hin. Wir machen
uns selten Gedanken über das Ausmaß der Schwere, die da über
uns hereinbricht. Aber vergleicht man vor dem inneren Auge jede Aufgabe,
jede Information, jeden Gedanken mit einem Gewicht, so kann man sich bildlich
vor-stellen, welche ungeheueren Kräfte wirken, wenn uns schwer zumute
ist oder uns eine Aufgabe be-Last-et. Oft hat das sogar gesundheitliche
Folgen. Burnout zum Beispiel: es liegt zuviel Schweres auf der Seele, die
Anspannung ist zu groß geworden.
erleichtern Sie sich - höchste Zeit, mit dem Abnehmen
zu beginnen.
Um die Arbeit dennoch tagaus und tagein zu bewältigen,
benötigen wir die Gabe (Soft Skill), uns zur rechten Zeit zu erleichtern.
Das kann gelingen durch:
Bewegung - körperlicher Stressabbau,
Bal-Last abwerfen und
Unterstützung anzufordern, indem wir Aufgaben delegieren
oder uns einfach nur helfen lassen.
° Bewegung - körperlicher Stressabbau
Körperlicher Stress- Angst- und Wutabbau
als Sofortmaßnahme am Ort des Geschehens ist sehr abhängig von
dem jeweiligen sozialen Umfeld. Während man sich im Fußballstadion
bei Ärger richtig austoben kann, sollte man das im Büro des Chefs
besser unterlassen. Spätestens am Abend sollten man dann aber aktiv
werden, um sich von der angestauten Wut oder Angst zu erleichtern. Gut
geeignet sind hier:
sich körperlich austoben, beispielsweise durch
-
Rennen (Jogging), Tanzen,
-
Kickboxen,
-
Aerobic,
-
EnergyDance (eine Verbindung u.a. von Aerobic und Kickboxen),
-
Trommeln in einer Gruppe (vorsichtshalber Ohrenstöpsel
mitnehmen),
-
Lachtraining,
-
Weinen.
° Bal-Last abwerfen
Als längerfristige Maßnahme für
einen leichteren Arbeitsalltag steht vor allem das Abbauen von Blockaden.
Blockaden (Absperrungen, Belagerungen) können wie mächtige Felsbrocken
wirken, die man vor sich her schiebt. Sie machen uns das Leben unnötig
schwer. Ursachen können kurz einwirkende Traumen (z.B. Unfall) aber
auch permanent einwirkende Kräfte (z.B. Mobbing) sein.
Um Blockaden zu erkennen und abzumildern, muss man
sehr behutsam mit sich umgehen. Man unterscheidet zwischen muskulären
und mentalen Blockaden. Also zum einen der Muskelkrampf, die Nackenverspannung
oder die Blockade im Redefluss: das Stottern und zum anderen die Denkblockaden
oder Mechanismen wie Aufschieberitis. Bei der Denkblockade verursachen
körpereigene Botenstoffe und Hormone, dass der Funke im Gehirn nicht
mehr überspringen kann. Häufigste Blockadeverursacher sind Anspannungen,
Stress, Ängste, aber auch das Gefühl von Ohnmacht.
Um Blockaden in Alltagssituationen (vor der Prüfung,
vor einer Verhandlung) kurzfristig ein wenig zu lindern, eignen sich folgende
Übungen:
bei muskulären Blockaden
-
Massage,
-
Schwimmen,
-
ein Bad nehmen,
-
Atemübungen und weitere körperliche Entspannungstechniken.
Bei mentalen Blockaden
-
sich die Belastungen von der Seele schreiben (um vorher
ein wenig zur Ruhe zu kommen, kann es hilfreich sein, mit den Fingern die
Punkte über den Augenbrauen zu berühren, die Augen zu schließen
und die Punkte leicht reiben.)
-
Lachtraining (körperliche Auswirkungen des Lachens:
)
-
Kleiner Stresstest:
Um Blockaden dauerhaft zu lösen, muss man den Ursachen
langsam aber stetig auf den Zahn fühlen. Ein erster Schritt in diese
Richtung kann sein, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Einer weiteren
Möglichkeit werden wir uns in einem der nächsten Newsletter widmen:
je klarer die Ziele sind, desto leichter lassen sich Ursachen für
Blockaden aufspüren und Verhaltensänderungen meistern.
° Unterstützung anzufordern, indem wir Aufgaben
delegieren oder uns einfach nur helfen lassen.
Delegieren - aber richtig!
Delegieren heißt, Aufgaben, Kompetenzen und
Verantwortlichkeiten an andere - in der Regel an Mitarbeiter - zu übertragen.
Und genau damit tun sich viele Menschen aus den verschiedensten Gründen
schwer. Neigen Sie vielleicht auch dazu, lieber alles selbst zu machen?
lesen Sie mehr dazu in der infoquelle:
Die "Leichtigkeit des Seins" besitzt ungeheuer viel
Charme für den ganz normalen Alltag. In diesem Sinne: lassen Sie sich's
mal richtig leicht sein :-)
Surftipps zu Blockaden
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Wenn
sich Blockaden aufgrund von chronischem, äußerem Stress als
Migräne bemerkbar macht. Lesen Sie dazu einen ausführlichen Artikel
von Dr. med. Heike Buhl. Sie zeigt Ursachen genauso auf wie Therapiemöglichkeiten.
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Bei starken Ängsten, Blockaden, u.v.m., kann
eine Therapie evtl. Linderung verschaffen. Auf dieser Seite des wdr finden
Sie eine sehr ausführliche erste Einleitung zu den unterschiedlichen
therapeutischen Ansätzen und Möglichkeiten.
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Zum Thema Ängste und Blockaden beim Schreiben
wissenschaftlicher Texte gibt es bei der FU Berlin den Problemkreis wissenschaftliches
Schreiben:
[der Link wird evtl. per Zeilenumbruch
geteilt und muss per Hand eingegeben werden]
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Ein paar Tipps, um aktuelle Gesprächsblockaden
aufzulockern bietet:
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und hier noch das Schmankerl:
Auf dieser Webseite relativ weit unten finden Sie
einen Smiley für Ihre tägliches Lächeltraining: "... wirkt
das Anschauen dieses Smileys auch gut zum Stressabbau"
[der Link wird evtl. per Zeilenumbruch
geteilt und muss per Hand eingegeben werden]
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 weiter zu:

Was Menschen bewegt!
Am Arbeitsplatz, in der Freizeit ...
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