|
|
Der Mensch


Konzentrationstraining
Ausdauer
Beharrlichkeit
Kraft
Energie
Die Pause
Der Arbeitsplatz
Neugier, Interesse
Anspannung, Entspannung


Rhythm of Time
...

Die Veränderung
Wissensmanagenment
spielerisch Lernen
...

Die Kunst des AugenBlickes
Die Gegenwart
langsamer werden
einfacher leben
Ruhe
Gelassenheit
Zufriedenheit
Humor, Lachen
Musik, Gesang
Lebensfreude
Glück
Abstand
Freiheit

Körper & Geist
Das Gedächtnis
Das Vergessen
...

wagemutige_Kommunikation

Coaching:

|
|
Die Leichtigkeit des Seins ...
... was bedeutet das schon?
Leichtigkeit:
° von geringem Gewicht, federleicht, zart
° etwas leicht (leichter) nehmen, mit Leichtigkeit
° sorgenfrei, beschwingt, mühelos, unkompliziert
° leichtfüssig, leichtlebig, unbeschwert,
...
Nimm's leichter -> abnehmen auf die ganz andere Art:
Die Polaritäten Schwere und Leichtigkeit liegen immer sehr dicht
beieinander. In China gibt es beispielsweise nur ein Schriftzeichen für
Krise und Chance.
Ganz anders in unseren Breitengraden.
Gerne begegnen wir den Unwägbarkeiten
des Alltages mit dichtgepackter Schwere. Wir wälzen Probleme, diskutieren
Ängste, bestärken uns in unseren Sorgen, schimpfen über
das Wetter (zu kalt, zu heiss). Und übersehen dabei häufig, dass
hinter dieser schweren Fassade Chancen und Leichtigkeit verborgen sind,
denn ...
... an jedem Tag (= 24 Stunden -> 1.440 Minuten) bleibt Raum für
Positives! Selbst hinter dem neblig-grau-kalten Novembersonntag steckt der Charme eines gemütlichen, kuscheligen Lesetages.
"Über den Wolken
muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man, blieben
darunter verborgen.
Und dann würde, was uns groß
und wichtig erscheint, plötzlich nichtig und klein."
Sie werden jetzt sicherlich denken: --> "Die hat ja
keine Ahnung von meinen Sorgen und Existenzängsten. Die werden nun
einmal nicht plötzlich nichtig und klein, nur weil ich in Gedanken
über den Wolken schwebe."
Natürlich, Ängste verschwinden nicht plötzlich, so, als
ob sie wie von Zauberhand unter den Teppich gekehrt würden. Das wäre
auch nicht wirklich praktisch, da dieser Teppich im Laufe der Zeit so viele
Falten und Huppel bekommen würde, dass man täglich darüber
stolpern würde.
Dennoch: "Die Gedanken sind frei..."
"Wir denken ca. 60.000 Gedanken pro Tag und oft ist es immer wieder dasselbe,
was wir denken. Oft plagen uns Ängste und Sorgen oder Ärger und
Lust.
- Was wir denken, bestimmen wir selbst.
- Wir können uns auch entscheiden, die Gedanken
positiver ausfallen zu lassen.
- Wir haben in jeder Minute des Tages die Freiheit,
es zu tun.
- Wir sind, was wir denken.",
Quelle: Rita Beulker, aus '.
Warum also nicht einmal:
° Den Berufsalltag, den täglichen Anforderungen
ein wenig unbeschwerter entgegen gehen.
° Einfach nur einmal in der Mitte des Tages
für einige Minuten die beschwingtere, mühelosere, unkompliziertere
Seite des Lebens betrachten und ausleben, sich einlassen auf das Abenteuer
unseres Alltages. Den positiven Gedanken und Gefühlen Platz einräumen.
Denn:
Wir sind (rein hirnchemisch) in der Lage, die Wahrnehmung der Wirklichkeit
ein wenig zu steuern.
° Nicht immer, aber mit Übung und Geduld
immer öfter!
Zum Beispiel, in dem man mehr in der Gegenwart ankommt:
- und die Gedanken an morgen auch auf morgen
verschiebt,
- die Gedanken von gestern einfach mal in der
Vergangenheit abgibt.
- Indem man sich bewusst macht, dass selbst
die unerträglichste Situation keine vollen 24 Stunden pro Tag gegenwärtig
ist. Oft wirken die ängstliche Gefühle aus der Vergangenheit
noch nach oder wirken unangenehme Gedanken an den nächsten Tag schon
vor.
Zum Beispiel, indem man sich Inseln der Ruhe & Gelassenheit
schafft, den Moment geniesst, singt, lacht. Was kann man schon falsch machen,
in diesem einen Moment?
- Die einzige Gefahr, die dort lauert:
auf dieser
Insel erhält man erst einmal keine Anerkennung, keine Aufmerksamkeit.
Auf den ersten Blick erscheint sie ein wenig einsam. Die Leichtigkeit kann
sich zu Beginn noch ein wenig schwer anfühlen. Doch fasst man den
Mut, sich auf dieser Insel immer wieder nieder zu lassen, fühlt es
sich immer leichter, unbeschwerter, sonniger und geselliger an.
Zum Beispiel, indem man Ver-Antwort-ung übernimmt.
Eine -Antwort- auf die Frage findet: Wie fühlt es
sich an, jeden Tag für eine Minute den wunderbaren Funken Leben zu
spüren, der in uns sitzt und auf Entdeckung wartet?
- an jedem Tag ein paar Minuten der Stille einplanen,
tief Luft holen, um die negativen Gedanken auf Reisen zu schicken - weit
weg. Das schafft Raum für einen schönen Geruch, den kurzen Blick
gen Sonne, den intensiven Geschmack eines schönen Essens, ...
Zum Beispiel, indem man Konsum-, TV- oder Informationsbergen
mutig entgegen tritt:
- aufräumen, wegschmeissen, Leere schafft
Zeit, positve Gedanken, Lebensfreude.
Fazit:
Die Leichtigkeit des Seins, was bedeutet das schon?
Der Beginn einer flammenden Leidenschaft für den wunderbaren Funken
Leben, der uns jederzeit -auch im hektischsten, sorgenvollsten
Alltag begegnen kann- , wenn wir ihn nur zulassen.
Welche Erlebnisse haben Sie gemacht mit diesem wunderbaren Funken Leben?
Es freut sich auf Ihre Geschichte: Regine,
 weiter zu:

Was Menschen bewegt!
Am Arbeitsplatz, in der Freizeit ...
|
|
|