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Verbraucherschutz
Von der Wiege bis zum Sterbebett stehen uns private, institutionelle
und kommerzielle Berater zur Verfügung. Je schwerwiegender
die Entscheidung ist, vor die wir gestellt werden, sei es eine wichtige
Gesundheitsfrage, sei es eine größere Investition, umso eher
suchen wir den Beistand anderer.
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Beratung im privaten Bereich:
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Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarn
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Mailinglisten, Newsgroups, Chats, Diskussionsforen
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per Mail können Fragen an Wissenschaftler gestellt werden
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private Spezialsites (Homepages von Fachleuten)
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Buecher, Fachliteratur
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Ratgebersendungen im Fernsehen
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Beratung duch staatliche/ institutionelle Stellen:
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Ämter (Gesundheitsamt, Arbeitsamt, etc.)
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Verbraucherschutzzentralen, Verbraucherinstitute, etc.
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Verbaende und Organisationen
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wissenschafltiche Forschungseinrichtungen und Institute
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Umweltschutzberatungsstellen
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medizinische Beratung (Ärzte)
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Kommerzielle Beratung:
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Coaching
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Unternehmensberatungen
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wissenspezifische Seminare
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auf Firmenhomepages (Produktinformationen)
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in kommerziellen Datenbanken (beispielsweise fuer Gefahrenstoffe)
Die Unüberschaubarkeit der Welt nimmt stetig zu und mit ihr der Bedarf
nach Beratung und Orientierungshilfe. Metaphern wie "Tarifdschungel"
und "Angebotsdickicht" häufen sich und machen klar: Vor lauter Bäumen
kann man den Wald nicht mehr sehen.
Anhand zweier Beispiele möchten wir tiefer ins Thema Verbraucherschutz
einsteigen: Ernährung und Weiterbildung. Der Bereich
Ernährungsberatung
und -information hat seit letzten November, dem "Beginn" der BSE-Krise,
selbst für den unkritischsten Verbraucher eine ganz neue Dimensionen
bekommen.
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Was Menschen bewegt!
Am Arbeitsplatz, in der Freizeit ...
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