|
|



Online-Bewerbung:



Coaching:

|
|
Wie kann ich mich psychisch / mental auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten?
Wenn Sie die beschriebenen
getroffen haben, wird Ihnen die psychologische Vorbereitung auf
das Vorstellungsgespräch keine Schwierigkeiten bereiten, denn
Sie haben bereits ein gutes Fundament, auf das sie aufbauen können.
Eine gute psychische und physische Vorbereitung ist das . Die richtige Atmung wird Ihnen helfen Stress und Nervosität
zu mindern.
Um sich mental auf einen so wichtigen Gesprächstermin einzustimmen
hilft es sich vorzustellen, was alles passieren kann, sich potentielle
Gesprächssituationen auszumalen. Niemand kennt Ihre Schwächen
so gut wie Sie selbst, spielen Sie deshalb vor allem solche "Szenen" durch,
in denen Ihre "Schwächen" Sie "versagen" lassen könnten.
Egal welche Konstellation Sie vorfinden werden, mit einer offenen
und ehrlichen Haltung können Sie kaum verkehrt liegen (kleine
und große Lügen können in Vorstellungsgesprächen,
spätestens aber wenn die entsprechende Situation im Arbeitsleben auftaucht,
in sich zusammenfallen und Sie ganz schön "alleine" zurücklassen.
Sie sitzen mit nur einer Person, zum Beispiel mit dem Abteilungs- oder
Projektleiter, dem Personalentscheider, dem Unternehmer selbst oder "nur"
Ihrem potentiellen zukünftigen Vorgesetzten in einem Zimmer. Spielen
Sie verschiedene Gesprächsvarianten in Ihrer Phantasie durch,
stellen Sie sich vor
-
Sie sitzen da und bringen vor lauter Aufregung keinen Ton raus
-
Sie sind ein wenig zu übermütig und beleidigen den Gesprächspartner
mit einer unbedachten Äußerung
-
Sie sind so nervös, dass Sie viel zu schnell reden und sich
gar nicht auf die Zwischenfragen des Gesprächspartners konzentrieren
können
-
Sie sind in Topform, doch Ihr Gegenüber will das nicht anerkennen
und versucht Sie zu verunsichern
-
Sie sind in Topform und noch dazu auf einer Wellenlänge
mit Ihrem Gesprächspartner
-
Ihre Tagesform ist mehr als bedenklich und Sie spüren, dass
Ihr Gegenüber Ihnen alles andere als Sympathie entgegenbringt
Ihnen fallen sicher noch andere Variationen ein. Stellen Sie sich
die Grundsituation in verschiedenen Versionen dann auch mit einem ganzen
Team
von wichtigen Entscheidern vor.
Stellen Sie sich vor, ein oder mehrere Interviewer wollen Sie
"auflaufen" lassen. Sie prüfen so, wie belastbar oder
stressfest
Sie sind. Bewahren Sie die Fassung, antworten Sie sachlich und ruhig auf
die Fragen. Lassen Sie sich aber auch nicht auf der Nase rumtanzen. Sagen
Sie "Schluss", wenn es Ihnen zuviel wird, Ihre Gesprächspartner
könnten sonst denken, dass Sie nicht standfest sind, dass jeder
Sie irgendeiner Weise verunsichern kann.
Gehen Sie im Geiste verschiedene Gesprächsverläufe
durch:
-
das Gespräch kann völlig "frei", ohne roten Faden
und Systematik verlaufen.
-
das Gespräch kann von der ersten bis zur letzten Minute durchkonstruiert
und geplant sein
-
es kann schon nach wenigen Minuten beendet sein
-
es kann sich über zwei oder noch mehr Stunden hinziehen
Stellen Sie sich vor,
-
Ihre Interviewpartner haben ein Super-Wochenende hinter sich und
sind bestens gelaunt
-
Ihre Interviewpartner haben eine harte Arbeitswoche hinter sich,
sind gestresst und mies gelaunt
-
Sie sind der erste Bewerber, der interviewt wird. Ihre Gesprächspartner
sind frisch wie der Morgentau
-
Sie sind der letzte Bewerber, der interviewt wird. Ihre Gesprächspartner
sind genervt bis gereizt
Abgesehen von den verschiedenen Gesprächssituationen
sollten auch andere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden:
-
Sie müssen einen unvorhergesehenen Eignungstest machen, in
dem Ihre im Lebenslauf aufgezählten Fähigkeiten überprüft
werden
-
Sie müssen einen "Persönlichkeitstest" machen
-
Sie müssen einen Intelligenztest machen
-
Sie müssen aus dem Stegreif einen Vortrag über
sich selbst oder Ihr Aufgabengebiet halten
 weiter zu:

Was Menschen bewegt!
Am Arbeitsplatz, in der Freizeit ...
|
|
|