Wenn Sie die beschriebenen
getroffen haben, wird Ihnen die psychologische Vorbereitung auf
das Vorstellungsgespräch keine Schwierigkeiten bereiten, denn
Sie haben bereits ein gutes Fundament, auf das sie aufbauen können.
Eine gute psychische und physische Vorbereitung ist das . Die richtige Atmung wird Ihnen helfen Stress und Nervosität
zu mindern.
Um sich mental auf einen so wichtigen Gesprächstermin einzustimmen
hilft es sich vorzustellen, was alles passieren kann, sich potentielle
Gesprächssituationen auszumalen. Niemand kennt Ihre Schwächen
so gut wie Sie selbst, spielen Sie deshalb vor allem solche "Szenen" durch,
in denen Ihre "Schwächen" Sie "versagen" lassen könnten.
Egal welche Konstellation Sie vorfinden werden, mit einer offenen
und ehrlichen Haltung können Sie kaum verkehrt liegen (kleine
und große Lügen können in Vorstellungsgesprächen,
spätestens aber wenn die entsprechende Situation im Arbeitsleben auftaucht,
in sich zusammenfallen und Sie ganz schön "alleine" zurücklassen.
Sie sitzen mit nur einer Person, zum Beispiel mit dem Abteilungs- oder
Projektleiter, dem Personalentscheider, dem Unternehmer selbst oder "nur"
Ihrem potentiellen zukünftigen Vorgesetzten in einem Zimmer. Spielen
Sie verschiedene Gesprächsvarianten in Ihrer Phantasie durch,
stellen Sie sich vor
Ihnen fallen sicher noch andere Variationen ein. Stellen Sie sich
die Grundsituation in verschiedenen Versionen dann auch mit einem ganzen
Team
von wichtigen Entscheidern vor.
Stellen Sie sich vor, ein oder mehrere Interviewer wollen Sie
"auflaufen" lassen. Sie prüfen so, wie belastbar oder
stressfest
Sie sind. Bewahren Sie die Fassung, antworten Sie sachlich und ruhig auf
die Fragen. Lassen Sie sich aber auch nicht auf der Nase rumtanzen. Sagen
Sie "Schluss", wenn es Ihnen zuviel wird, Ihre Gesprächspartner
könnten sonst denken, dass Sie nicht standfest sind, dass jeder
Sie irgendeiner Weise verunsichern kann.
Gehen Sie im Geiste verschiedene Gesprächsverläufe
durch: