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Online-Bewerbung:



Coaching:

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Das Vorstellungsgespräch: Phasen 2 und 3
Phase 2:
Kurze Präsentation des Unternehmens: Der Interviewer
stellt das Unternehmen anhand von groben Eckdaten vor. Er erläutert
kurz die Führungsphilosophie und -struktur, sowie Ziele
und Image (Corporate Identity) des Unternehmens.
Durch diese kleine Einführung wird Ihnen die psychologische
"Hürde" den Anfang zu machen, aus dem Weg geräumt. Gleichzeitig
werden Niveau und Umgangston für das bevorstehende Gespräch
Tipps:
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Bleiben Sie entspannt und nutzen Sie die Zeit sich innerlich auf
Ihren "Einsatz" vorbereiten.
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Entspannen Sie sich jedoch nicht zu sehr. Sie dürfen keinesfalls
abschalten, sondern müssen sehr genau
welche Informationen gegeben werden und welche implizite Erwartungshaltung
sich dahinter verbirgt. Also: spitzen Sie die Ohren.
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machen Sie sich ruhig Notizen, wenn die Einführung zu umfangreich
wird, oder wenn Ihnen etwas nicht klar ist. Diese können Sie in Ihrer
Selbstdarstellung,
oder spätestens für Ihre Fragen zum Unternehmen einbringen.
Phase 3:
Jetzt ist es am Bewerber sich selbst und seine Fähigkeiten
angemessen zu präsentieren. Besonders für diesen
Part wird es sich auszahlen, wenn Sie diese Situation in einem Rollenspiel
geübt haben. Sehr hilfreich sind hier Videoaufzeichnungen von Ihren
"Auftritten", anhand derer Sie besser beurteilen können, wie Sie wirken
und was Sie verbessern können.
Tipps:
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Dank Ihrer Vorbereitungen (schriftliche Formulierung Ihrer
Stärken und Schwächen, den Rollenspielen mit Freunden
und/oder Familienmitgliedern), haben Sie keine Probleme damit, 5-15 Minuten
frei über sich selbst, Ihre Vorzüge und Schwächen zu sprechen.
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Achten Sie darauf, dass es keine Diskrepanzen zwischen Ihren schriftlich
vorliegenden Bewerbungsunterlagen und Ihrem Vortrag gibt.
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Ihre Sprache sollte weder zu salopp und familiär, noch
zu hochgestochen sein (letzteres gilt besonders für Absolventen,
die noch ganz auf die akademische Sprache eingestellt sind. Für manc
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Bitte liefern Sie keine Nacherzählung Ihres Lebenslaufs ab, der liegt
den Personalentscheidern bereits vor. Sie können natürlich auf
einzelne Stationen Ihrer bisherigen Karriere kurz eingehen, wenn es dazu
dient Ihr Qualifikationsprofil zu unterstreichen. Dieses sollte
möglichst auf das Anforderungsprofil abgestimmt sein. Sind
aber beide Profile völlig deckungsgleich sieht das verdächtig
nach "Biegerei" aus.
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Seien Sie nicht zu bescheiden, aber loben Sie sich auch
nicht selbst über den grünen Klee. Glaubwürdigkeit
lautet die Devise, mit der Sie in dieser Situation am meisten Erfolg haben
werden.
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Machen Sie Ihre Gesprächspartner neugierig, zeigen Sie, was
Sie auf dem Kasten haben, aber zeigen Sie nicht "allles"
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Was Menschen bewegt!
Am Arbeitsplatz, in der Freizeit ...
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