Soziale Bindungen sind von größter
Wichtigkeit für ein gesundes und fröhliches Leben. Sie
nehmen denselben Stellenwert wie die Ernährung und die Bewegung
ein.
Das Phänomen der sozialen Geborgenheit
beschränkt sich keineswegs auf das "Privatleben" mit Familie
oder Lebenspartner, es erstreckt sich auf alle Lebensbereiche eines
Individuums.
Ob am Arbeitsplatz, mit Freunden
oder der Familie, es sind vor allem soziale Bindungen, die das Leben
lebenswert
machen, zumindest empfinden die meisten Menschen so.
Natürlich ist die Karriere
wichtig, doch sie sollte nicht das Privatleben überschatten.
Wer Familienbindungen und Freundeskreis pflegt und seine
Hobbies
nicht vernachlässigt, dem wird das "Rentenloch" auch nicht
so viel zu schaffen machen.
Wie wussten schon "Die Drei von der Tankstelle"
zu singen?!
"Ein Freund, ein guter Freund,
Das ist das schönste was es gibt
auf der Welt.
Ein Freund bleibt immer Freund,
Und wenn die ganze Welt zusammen fällt.
D'rum sei auch nicht betrübt,
Wenn dein Schatz dich nicht mehr liebt.
Ein Freund, ein guter Freund,
Das ist das schönste was es gibt."
Links zu sozialen Bindungen:
Einsamkeit fördert Demenz. Soziale Aktivitäten
wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Einsamkeit fördert den
Altersschwachsinn.
"Ein Freund, ein guter Freund...Heute hier, morgen dort – die Neue Ökonomie
fordert flexible und mobile Arbeitskräfte. Das Ende der klassischen
Freundschaft? Im Gegenteil, der Trend geht in die andere Richtung: Gute
Freunde sind wichtiger denn je." von Claudia Wahjudi