Home    Newsletter    Kontakt   

      Das Wirtschaftsmagazin informiert Sie über Themen

       rund um den Arbeitsplatz, zu Versicherungen,
       bei der Personalentwicklung, der Karriere, Gesundheit, ...


 
..
  Gesundheit
..

  Wellness
..

  Spaßprogramm :
  Licht/Luft
  Essen
  Abnehmen
  Sport
..

  die Welt der Gefühle
..

  Lachen
  psych. Auswirkungen
  körp. Auswirkungen
..

  Gesang & Gesundheit
..

  Träume
  Alltagsträume
  Krankheitsträume
  Sexualträume, u.s.w.
  Traum- und
  Schlafphasen

  Traum- und
  Schlafphasen, 2

  REM-Phasen
..

  natürliche Schlafmittel
  gesunder Schlaf
  Schlafstörungen
  Schlaftipps
..

  Kaffee
  schneller denken?
  Kaffekonsum
  Kaffee & Gesundheit
..

  Geruchssinn
  Geruchssinn und
  Partnerwahl

  Sehen
  der Gehörsinn
  Lautstärke
  Gleichgewichtssinn
  Geschmackssinn
  Geschmacksrichtungen
  der Tastsinn
..

  freie Radikale
  Radikalenfänger
  Links zu
  freien Radikalen

..

  Aufbau der Haut
  Hautrezeptoren
  Hautpflege
  Hautpflege im Winter
  * geeignete
  Hautpflegemittel
  im Winter

  * weniger geeignete
  Hautpflegemittel im
  Winter

  Haarpflege
..

  Ernährung
..

  Atmung
..

  das grosse Wellnes-ABC (Link)
..

  Diskussionsforum
..

  News, Aktuelles
..

  

Coaching:

  Konzentration
  Entscheidungsfindung
  Talente/Stärken
  Projektcoaching
..

psychologische Auswirkungen des Lachens

Das Wort Humor kommt aus dem Lateinischen (humores) und bedeutet(e) "Körpersäfte". Zu diesen Körpersäften gehörten, nach dem römischen Arzt Galen: Blut, Schleim, sowie schwarze und gelbe Galle. Mit den genannten Körperflüssigkeiten, bzw. deren vermehrten Auftreten in einem Individuum, wurden unterschiedliche Persönlichkeitsgrundzüge assoziiert.

Die vier Grundcharakter waren die Melancholiker (traurig, zurückgezogen), die Sanguiniker (fröhlich, extrovertiert), die Phlegmatiker (pessimistisch, introvertiert) und die Choleriker (aktiv, ehrgeizig, aufbrausend). Waren die vier Körpersäfte in gleichen Anteilen vorhanden, sprach man von einem "guten Sinn für Humor".

Heute weiss man, dass Menschen sich nicht einfach in bestimmte Schubladen stecken lassen, sondern eine dynamische, sich ständig weiterentwickelnde Persönlichkeit haben. Ein Grundsatz jedoch ist seit Menschengedenken geblieben: Wer mit einem Lachen durchs Leben geht, hat mehr davon.

Lachen öffnet Türen und Herzen. Wer viel lacht und lächelt, ist in der Regel mit sich selbst zufrieden und wer mit sich selbst zufrieden ist, hat immer genug Grund seiner Heiterkeit freien Lauf zu lassen. Fängt man erst mal richtig zu lachen an, setzt schnell ein positiver Kreislauf ein: ein vermeintlich hartes Schicksal lässt sich leichter ertragen, die Arbeit geht besser von der Hand und macht dementsprechend mehr und mehr Spass, usw. Menschen mit Humor meistern ihre Karriere zumeist spielerisch, Grieskrämer tun sich schwer und sind selbst bei guter Qualifikation meist nicht so erfolgreich wie fröhliche Menschen.

Lachen lockert Komplexe ebnet psychologische Hemmschwellen, bereinigt "schwierige" Situationen: wer kennt das nicht, kleine Verlegenheitsmomente können in jeder noch so eingespielten Gruppe auftreten, sei es privat oder am Arbeitsplatz, da hilft oft ein kleiner Witz (muss noch nicht mal so witzig sein, gelacht wird dennoch, aus der angespannten Situation heraus) um die Gruppe zum Prusten zu bringen. Danach ist die allgemeine Stimmung gleich viel lockerer.

Lachen stärkt einerseits die Gemeinschaft, andererseits können Lachen und Humor erst durch die Gemeinschaft entstehen. Die erste "humorgebende Instanz" ist die Familiengemeinschaft. Hier lernt der Zuwachs was lustig ist und was nicht. Mit den Jahren entwickeln viele Familien ihre eigene lustige "Sprache des Humors", haben ihre Dauerbrenner an Witzen, mit denen letztendlich auch das Gefühl von Vertrautheit gegeben wird. Wo gelacht wird, ist man gerne zuhause.

Humor ist also auch ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium der Gruppenzugehörigkeit, das wusste schon Goethe: "Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter, als durch das, was sie lächerlich finden."

Lachen ist das gesündeste Ventil um angestaute Aggressionen abzulassen. Oftmals ist Lachen eine mehr oder weniger bewusste Provokation, man macht sich über andere lustig. Schadenfreude ist zwar nicht unbedingt die "beste Freude", aber sie ist sehr leicht auszulösen, was sich die Film- und Fernsehindustrie gut zunutze macht.

Lachen regt außerdem die Kreativität an: durch Lachen distanziert man sich leichter von schwierigen Situationen, sieht die Welt in einem objektiveren Licht, wodurch neue Ideen sprudeln können. Festgefahrene Verhaltensmuster können durch Humor leichter abgelegt werden. Die Liste der psychologischen Folgen des Lachens ist hiermit noch nicht vollständig, doch im Rahmen dieses Artikels wollen wir es dabei belassen und uns nun den körperlichen Auswirkungen des Lachens widmen.

 

infoquelle Wirtschaftsmagazin
weiter zu:
körperliche Auswirkungen des Lachens
infoquelle Wirtschaftsmagazin

 
Was Menschen bewegt!    Am Arbeitsplatz, in der Freizeit ... 
... informieren Sie sich aktuell & kostenfrei im Newsletter

 

1 Seite zurückinfoquelle Wirtschaftsmagazinnach oben

 


Newsletter
Newsletteranmeldung

hier geht's zum Archiv


weitere Themen
rund ums Auto
TV-Planer
Carpe Diem
Tarot spielen
..
Werbung auf infoquelle
..
Impressum Mailkontakt
..

www.der-muntermacher.de

info@infoquelle.de      Copyright © 1999 - 2002      powered by Firma data solution GbR