Home    Newsletter    Kontakt   

      Das Wirtschaftsmagazin informiert Sie über Themen

       rund um den Arbeitsplatz, zu Versicherungen,
       bei der Personalentwicklung, der Karriere, Gesundheit, ...


 
..
  Gesundheit
..

  Wellness
..

  Ernährung
..

  die Idealfigur
  innerer Schweinhund
  Praktische Tipps
  Surftipps
..

  Verbraucherschutz
  Ernährungsfragen
  Beratungsangebote
  was kann man
  noch essen?

  Lebensmitteleinkauf
..

  Ernährung (allg.)
  Lustvolles Essen
  ErnährungsDatenbank
..

  

Coaching:

  Konzentration
  Entscheidungsfindung
  Talente/Stärken
  Projektcoaching
..

Praktische Tipps zum Abnehmen

 

Prof. Dr. Wolfgang Stroebe vom psychologischen Institut, Utrecht, geht hierzu recht pragmatisch vor: "Übergewicht läßt sich dauerhaft nur durch fettarme Ernährung reduzieren. Hinzu muß etwas Bewegung kommen. Diäten sind sinnlos."

Naja, ganz unrecht hat er damit natürlich nicht. Unser Körper verfolgt seine eigenen Regeln zur Gewichtsreduktion und läßt sich hier auch nicht gerne "reinschwätzen".
 

Der Fettabbau
Unser Körper hat eine sehr wichtige Aufgabe: er muß darauf achten, daß wir nicht verhungern. Um diese Aufgabe zu erfüllen, bedient er sich einiger Tricks. Muß er sich auf Notzeiten gefaßt machen (zum Beispiel, wenn Sie eine Diät beginnen und ihm somit seine übliche Ration Kalorien verweigern), greift er nicht sofort auf seine mühsam angelegten Fettreserven zurück. (Motto: von seinen Fettreserven kann ein Mensch am längsten zehren)

1.) Der Wasserhaushalt wird reduziert
2.) Es erfolgt ein Abbau von Muskelgewebe - Eiweiss wird abgebaut
3.) kurzlebige Fettreserven werden abgebaut
und erst an vierter Stelle steht: ran an die Fettpölsterchen, d.h. die eigentlichen Fettreserven des Körpers werden angegriffen.
Achten Sie also darauf, statt (oder zusätzlich zu) einer Crashdiät lieber eine langfristige Ernährungsumstellung anzupeilen. 1-2 kg pro Monat Gewichtsreduktion ist ein sinnvolles Unterfangen und steht im Einklang mit Ihrem Körper. Eine langfristige Ernährungsumstellung bedeutet in erster Linie: fettarme Ernährung, viel Trinken und Bewegung.
 

Der Wasserhaushalt
Der Körper reduziert also zunächst einmal den Wasserhaushalt im Körper. Nutzen Sie diesen Durst aus. Begleiten Sie Ihre Diät mit mindestens 2 Litern Wasser pro Tag. Dies dämpft das Hungergefühl enorm, steigert die Verdauung und hält Sie während der Diät frisch und bei guter Laune.
 

Die Verdauung
Eine gute und rege Verdauung ist mit das A und O einer Fastenkur. Reines Wasser, Obst, Gemüse, Trockenobst und Bewegung erleichtern Ihren Verdauungsorganen das Leben und unterstützen Ihre Gewichtsabnahme.
 

Die Bewegung
Langsame und regelmäßige Bewegung bei jeder Gelegenheit (einkaufen, Treppen steigen, spazierengehen, schwimmen, langsames joggen) verhindern den Muskelabbau des Körpers und nötigen den Körper, die Gewichtsreduktion nicht durch einen Muskel- und Wasserabbau herbeizuführen, sondern die eigentlichen Fettreserven anzugreifen.
 

Der Kummerspeck
Die Probleme, die man sich angegessen hat, lassen sich durch eine Diät leider nicht beseitigen. Gehen Sie sanft mit sich um und widmen sich neben der Gewichtsreduktion auch der Lösung Ihrer Probleme. Unterstützung erfahren Sie hierbei natürlich bei einer psychologischen Beratung oder innerhalb einer Therapie. Handelt es sich jedoch um kurzfristigere Probleme kann auch die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe oder an einer Diätgruppe förderlich sein. So können Sie sich mit Gleichgesinnten austauschen und evtl. auch über Gründe der Gewichtszunahme reden.
 

Die innere Ruhe
Leider gibt es noch keine fundierten, wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Zusammenhang der Entspannung (Alpha-Zustand) und der erfolgreichen, dauerhaften Gewichtsreduktion. Jedoch ist immer wieder festzustellen, dass Menschen, die ihr inneres Gleichgewicht gefunden haben, auch eine sehr ausgewogene Ernährung und Bewegung betreiben. Gewichtsprobleme (zu dünn oder zu dick) sind kein großes Thema mehr - das Körpermaß pendelt sich ein. Beziehen Sie also auch Entspannungsübungen in Ihren Diätplan mit ein.  Unter yoga-vidya.de/Artikel.html finden Sie beispielsweise eine erstaunliche Anzahl von Artikeln zu der Entspannungstechnik Yoga und Anleitungen zu Yogaübungen.
 
 

Keine Verbote, erlauben Sie sich lieber etwas
Wenn wir auf ein Nein oder ein Verbot stossen, wird dadurch unsere Aufmerksamkeit richtig aufgewühlt. Wenn Sie am Abend nur darüber nachdenken, keine Schokolade zu essen, kann es Ihnen passieren, daß Sie ganz wild darauf werden. Gönnen Sie sich jedoch am Abend noch einen Apfel oder einen kleinen Salat, stimmen Sie Ihre Gedanken gnädiger.

Testen Sie selbst einmal, was Ihnen angenehmer erscheint:

  • Rasen betreten verboten
  • Bitte den Gehweg benützen
  • Lärm machen verboten
  • Seien Sie bitte leise
  • Schokolade essen verboten
  • Bitte essen Sie noch einen Apfel oder eine Trockenpflaume oder trinken Sie viel Wasser
  • Bitte gehen Sie spazieren
  • Bitte hören Sie Ihre Lieblings-CD, sehen sich Ihren Lieblingsfilm an, lesen Ihr Lieblingsbuch

 

 

infoquelle Wirtschaftsmagazin
weiter zu:
Surftipps zur Ernährung und rund ums Fasten
infoquelle Wirtschaftsmagazin

 
Was Menschen bewegt!    Am Arbeitsplatz, in der Freizeit ... 
... informieren Sie sich aktuell & kostenfrei im Newsletter

 

1 Seite zurückinfoquelle Wirtschaftsmagazinnach oben

 


Newsletter
Newsletteranmeldung

hier geht's zum Archiv


weitere Themen
rund ums Auto
TV-Planer
Carpe Diem
Tarot spielen
..
Werbung auf infoquelle
..
Impressum Mailkontakt
..

www.der-muntermacher.de

info@infoquelle.de      Copyright © 1999 - 2002      powered by Firma data solution GbR