Gehen Sie nicht mit vollem Bauch ins Wasser, sonst wird
Ihnen sehr schnell der Spass am Schwimmen vergehen. Achten Sie darauf,
mindestens zwei Stunden vor dem Schwimmen keine Mahlzeiten zu sich
zu nehmen, die Bewegungen fallen Ihnen dann leichter und Ihr Atmungs- und
Bewegungsrhythmus wird nicht durch Aufstossen oder Völlegefühl
gestört.
Menschen mit niedrigem Blutdruck und schwachem Kreislauf
sollten sich auf jeden Fall abkühlen, besonders wenn der Temperaturunterschied
zwischen Luft und Wasser gross ist. Kühlen Sie erst die Pulsadern
mit dem kalten Wasser und arbeiten Sie sich nach oben weiter: also Unterarme,
Oberarme, Schultern und zum Schluss die Herzgegend.
Cremen Sie Ihre Haut vor dem Schwimmen mit einer
fetthaltigen Creme, Lotion oder Salbe ein, um sich besser vor dem austrocknenden
Chlorwasser zu schützen.
Schützen sie auch Ihre Augen vor dem Chlor:
durch eine Schwimmbrille können Sie Augenrötungen und Brennen
verhindern. Die Schwimmbrille muss natürlich dicht sein, sich aber
trotzdem angenehm tragen lassen. Probieren Sie die Schwimmbrille am besten
an, bevor Sie sie kaufen. Sie muss gut sitzen, d.h. sie müssen einen
gewissen Sog um die Augen herum verspüren.
Falls Sie leicht zu Krämpfen neigen, liegt
das zumeist an Magnesiummangel, den Sie durch die richtigen Präparate
(Magnesium gibt es heute in allen erdenklichen Formen) beheben können.
Waden- oder Fusskrämpfe beim Schwimmen können sehr unangenehm
und schmerzhaft sein. Wenn Sie spüren, dass ein Krampf kommt,
schwimmen Sie lieber an den Rand oder gehen in die Sonne, massieren das
verkrampfte Körperteil. Sollten die Krämpfe besonders stark und
/oder langanhaltend sein suchen Sie Ihren Hausarzt auf.