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Bewegung

In welchem Ausmass Sie welche Sportarten betreiben ist ganz Ihnen überlassen. Wichtig ist: tun Sie's regelmässig und in vernünftiger Relation zu Ihrer körperlichen Belastbarkeit. Wählen Sie die Sportart, die Ihnen am meisten Spass macht. Bei Gelenkproblemen empfiehlt sich das Schwimmen oder Radfahren, da diese Sportarten durch die Gewichtsentlastung die Gelenke schonen.

Die Tageszeit ist ebenfalls ganz Ihnen überlassen. Natürlich ist es ein prima Gefühl nach dem Frühsport frisch geduscht am Frühstückstisch sitzen, und sich das Frühstück "verdient" zu haben.

Doch nicht jeder ist so früh am Morgen schon in Form. Den Morgenmuffeln sei gesagt: Frühsport ist eine tolle Sache, doch wenn man den Morgen "verpasst" hat, heisst das nicht, dass der Sport ausfallen muss.

Achten Sie eine Weile ganz bewusst auf Ihren individuellen Tagesrhythmus, um die Ihre individuelle "Idealzeit" zum Sporttreiben zu finden. Zwingen Sie sich nicht zum Sport, wenn Sie gerade eine "schlappe Phase" haben (die meisten Menschen durchlaufen zwischen 13:30 und 15:00 Uhr ein Biorhythmus-Tief).

Es gehört eine gewisse Disziplin dazu, regelmässig Sport zu treiben. Da muss immer wieder der berühmte "innere Schweinehund" überwunden werden. Am besten nicht lange nachdenken, tun Sie's einfach. Es ist wichtig für Menschen jeden Alters sich immer mal wieder körperlich anzustrengen. Bringen Sie Ihren Puls auf Touren, schwitzen Sie und schnaufen Sie, das belebt den Kreislauf und stärkt somit die Abwehrkräfte.

Regelmässige sportliche Betätigung mit körperlicher Anstrengung wird Ihnen auch das Entspannen einfacher machen. Der Ruhepuls wird niedriger und es wird einfacher Körper und Geist "herunter zu fahren" und sich richtig auszuruhen.

Sollten Sie sich jedoch gar nicht in Form fühlen, zwingen Sie sich nicht zu sportlicher Leistung. Warten Sie dann lieber ab, ob eine Erkrankung dahinter steckt, oder ob es sich ganz einfach nur um eine schwächere Phase handelt.

Schwachphasen können ihren Ursprung in hormonellen Schwankungen haben, davon sind keineswegs nur Frauen betroffen, auch Männer haben ein Hormonzyklus. Weitere Ursachen können in negativen Umwelteinflüssen, klimatischen Bedingungen, psychologischen Lebensbedingungen oder falscher Ernährung liegen.

 

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