Eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) kann fast jeden Diabetiker treffen – egal ob er mit Insulin oder blutzuckersenkenden Tabletten (Sulfonylharnstoff)
behandelt wird. Dennoch sind „Hypos“ ein oft unterschätztes Risiko. Und vom Umfeld werden häufig Symptome mit Trunkenheit verwechselt oder Anzeichen
wie Aggressivität oder Verwirrtheit völlig falsch gedeutet. Ursache einer Unterzuckerung kann beispielsweise sein, dass der Diabetiker zuviel Insulin gespritzt
hat, zu wenig gegessen oder sich ungewöhnlich stark körperlich betätigt hat. Warnsymptome des Körpers können von Zittrigkeit, Aggression über
Schwindelzustände bis hin zur Bewusstlosigkeit reichen. Grundsätzlich gilt jeder Blutzuckerwert unter 50 mg/dl (auch ohne Symptome) als Unterzuckerung, die in
jedem Fall behandelt werden muss. Die Warnsymptome können jedoch auch schon bei einem Wert von 80 mg/dl oder höher auftreten, wenn der Blutzucker steil
abfällt. Was auch immer der Grund ist, jede beginnende Hypo muss immer sofort durch Einnahme von mindestens 10 – 20 g rasch verwertbaren
Kohlenhydraten bekämpft werden (entspricht 1 KHE/BE).
„Schnelle Helfer“ sind beispielsweise
- CARRERO – Flüssigzucker 1 Schlauch
- Florian Müller Traubenzucker 2 Täfelchen
- Dextroenergen 2 ½ Täfelchen
- Cola (keine Cola light!!!) 100 ml
- Saft 100 ml
- zuckerhaltige Limonade (z.B. Fanta) 100 ml
„CARRERO“, der neue Flüssigzucker von The LOOM Company, gelangt dank seiner Konsistenz schneller in die Blutbahn als herkömmlicher Traubenzucker.
Durch den praktischen Beutel mit Einkerbung läßt sich „CARRERO“ kinderleicht öffnen und der Inhalt mit zwei Finger herausschieben. Ein Beutel entspricht etwa
1 KHE/BE. Die innovative Verpackung macht „CARRERO“ zudem unempfindlich gegen äußere Einwirkungen wie zum Beispiel Druck oder Wasser –
besonders auf Reisen oder beim Sport ein großer Vorteil.
Kontakt:
Ungeeignet zur Regulierung einer Unterzuckerung sind:
- Diät- oder Lightgetränke
- Diätsüßigkeiten
- fetthaltige Speisen wie z.B. Schokolade (!) oder Milch, denn das Fett
verzögert die Aufnahme des Zuckers in die Blutbahn.