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Sind Sie zufrieden mit Ihrem wöchentlichen Arbeitspensum?

Trend: "Wichtiger als die Arbeitszeit ist das Klima." (solange es in einem flexibel vertretbarem Rahmen bleibt)

55 % der Befragten sind zufrieden mit der 38 Std. Woche. 25 % würden eine 30 Std. Woche super finden. 8 % möchten einen vollen Lohnausgleich bei weniger Arbeit. Auch hier gilt: der mit Abstand grösste Anreiz liegt in einer individüllen Flexibilisierung der Arbeitszeit, aufgebaut auf einer Vertraünsbasis zwischen 'Mentor' (Chef) und Mitarbeiter.

  • 55% 38 Stunden Woche ist ok
  • 28% 30 Stunden Woche wäre super
  •   2% 20 Stunden Woche würde ich bevorzugen
  • 11% ich würde bei weniger Arbeitszeit auf Lohn verzichten
  •   8% ich möchte weniger Arbeit bei vollem Lohnausgleich
  • 11% mein Ziel liegt in der Telearbeit


zur flexibel gestalteten Arbeitszeit - die einen überwältigenden Zuspruch fand:

  • Einführung von Gleitzeiten, Arbeitszeitkonten,
  • Arbeitszeiten abgestimmt auf Zielvereinbarungen; d.h. keine so starren Arbeitszeiten sondern eher orientiert an den zu erledigenden Aufgaben
  • mehr als ein Drittel der Teilnehmer warten sehnsüchtig auf die Variante: "Arbeiten, wenn's brummt - Freizeit, wenn weniger zu tun ist" und sind durchaus bereit, bei Bedarf auch einmal mehr zu arbeiten. Dies natürlich in Verbindung mit der Bezahlung der Überstunden (Geld und/oder Freizeit) und vor dem Hintergrund, dass die Arbeit im Leben nicht immer im Vordergrund stehen kann. Nur bei einem einigermassen funktionierenden Privatleben kann man sich auch derart in die Arbeit stürzen
  • dringend Zeit wird es, unsere tägliche Arbeit auf eine gesunde Vertraünsbasis zu stellen !!! Viele Mitarbeiter erwarten (!zu Recht!) von Ihren Vorgesetzten das Vertraün, dass sie ihre "Arbeitszeit flexibel an die Aufgaben anpassen" können, dass sie "leistungsbezogen arbeiten dürfen --> so viel wie notwendig", dass sie ihre Zeit freier einteilen können --> auch einmal Arbeiten von zu Hause aus erledigen können,

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  • Ist es nicht auch so, wie ein Leser ganz richtig bemerkte:  "da ich mehr Flexibilität für mich erreichen möchte, würde ich gerne bei einem anderen Unternehmen arbeiten, das mir die Möglichkeit eröffnet weniger zu arbeiten, um Zeit zu haben andere Tätigkeiten ausführen zu können"

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  • Und noch ein sehr interessanter und äußerst wichtiger Aspekt: "je interessanter der Arbeitsbereich ist, desto weniger schaü ich auf die Stunden" - dies natürlich auch wieder vor dem Hintergrund eines nicht zu vernachlässigenden Privatlebens, klar.


Stunden pro Woche - hier geht Tendenz ja eher gegen mehr als 40 Stunden ....

  • etliche Beiträge handeln von einer 40-Stunden-Woche, die übereinstimmend bejaht wird -> nicht als problematisch angesehen wird, bei entsprechender Bezahlung
  • doch damit war die Fahnenstange noch lange nicht erreicht: das gute Mittelfeld lag zwischen 45 bis 50, 55 Stunden pro Woche
  • und wieder trat die  --in den vielen 'Talkshows' . so unterrepräsentierte--  Lust an spannender Arbeit zutage :-)). Wie sagt man so schön: wir sind wesentlich besser als unser Ruf!
    • -->> "wenn die Umstände stimmen"
      -->> "wenn die Arbeit interessant genug ist"
  • selbst 100 Stunden pro Woche werden einkalkuliert, wenn es die Umstände verlangen. Hier möchte ich allerdings zu bedenken geben, dass 100 Arbeitsstunden pro Woche  --sind sie gar auf Daür oder während eines längeren Zeitraumes angesagt--  nicht konzentriert durchgehalten werden können. Auch gesundheitliche Folgen dürfen hier nicht unterschätzt werden.
  • es gab auch Fälle, in denen aufgrund von Personalmangel mehr als 38 Stunden pro Woche gearbeitet werden muss.

 

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